Premieren
Goldfisch-Variationen
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Olivia Courbis
Elena Tumanova ¬ Flávia Samper ¬ Vincenzo Vitanza
Vincenzo Vitanza ¬ Elena Tumanova
Goldfisch-Variationen Tanzstück von Annett Göhre ¬ Musik der Goldberg-Variationen in der Bearbeitung von Uri Caine ¬ ab 12 Jahren
Besetzung

Choreografie/Inszenierung Annett Göhre
Bühne/Kostüme Miriam Braunstein
Dramaturgie Sophie Walz
Pianist Paul Child a. G.

Mit

Olivia Coubris a. G.
Flávia Samper a. G.
Nicole Stroh
Maki Taketa
Elena Tumanova
Yun Yeh

Keigo Nozaki
Federico Politano
Nilmar F. dos Santos
Vincenzo Vitanza

Spieldauer ca. 1 h 20 min ohne Pause

Aufführungsrechte liegen bei Winter & Winter.
zum Stück

1741 erschien Johann Sebastian Bachs Clavier Übung bestehend in einer ARIA mit verschiedenen Veränderungen, heute besser bekannt als die Goldberg-Variationen. Dieses Meisterwerk der barocken Variationskunst wurde zum Ansporn und zur Inspirationsquelle zahlreicher Künstler. So auch für den renommierten und mehrfach mit einem ECHO-Preis ausgezeichneten US-amerikanischen Komponisten und Pianisten Uri Caine. Seine 70 Goldberg-Variationen reichen von Klassik bis Latinomusik, von Jazz bis zu Techno. Sie übersetzen den „sanften und etwas munteren Charakter“ von Bachs Werk ins Heutige und „bereiten Vergnügen, dass [der Zuhörer] dadurch in seinen schlaflosen Nächten ein wenig aufgeheitert werden konnte“. Annett Göhre verwandelt Uri Caines Goldberg-Variationen in eine Bewegungssprache, die von Musikalität und Lebensfreude geprägt ist. Sie erzählt mit großem Witz von den Varianten der Charakteristika der Tänzerinnen und Tänzer, der Vielseitigkeit menschlicher Beziehungen und den Absurditäten, die das Leben schreibt.

Luise und Anthony vom theaterjugendclub Zwickau haben in einem Video-Blog die Proben begleitet und hinter die Kulissen geschaut:
¬ Vlog #1 (mit Ballettdirektorin Annett Göhre)
¬ Vlog #2 (mit Pianist Paul Child und Dramaturgin Sophie Walz)
¬ Vlog #3 (mit Tänzerin Louisa Poletti und Tänzer Esteban A. Barias Garrido)
¬ Vlog #4 (mit Ausstatterin Miriam Braunstein)
¬ Vlog #5 (mit Ballettdirektorin Annett Göhre)

Presse

„urkomische bis anrührende Szenen, die mit klassischen bis zeitgenössischen Tanz, Barockmusik bis Techno einen poetischen und äußerst kurzweiligen Tanzabend erzählen […] eine tänzerische Reise durch Stile und Techniken.“
03.04.2016, tanz4