Ensemble
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Im weißen Rössl
Operette in drei Akten von Ralph Benatzky ¬ Fassung Zwickau: Bar jeder Vernunft ¬ Musikalische Einlagen von Robert Gilbert, Bruno Granichstaedten und Robert Stolz ¬ Text von Hans Müller-Einigen und Erik Charell ¬ Gesangstexte von Robert Gilbert ¬ ab 12 Jahren

Besetzung

Musikalische Leitung  Martin Eckenweber 
Regie  Jürgen Pöckel 
Bühne/Kostüme  Roy Spahn 
Ausstattungsmitarbeit  Oliver Opara  
Choreografie  Thomas Hartmann 
Dramaturgie  Ulrike Cordula Berger 

Josepha Vogelhuber, Wirtin  Maria Mucha a. G. 
Leopold, Zahlkellner  Sebastian Seitz 
Wilhelm Giesecke, Fabrikant  Karsten Schröter 
Ottilie Giesecke, seine Tochter  Nataliia Ulasevych 
Dr. Otto Siedler, Anwalt  John Pumphrey 
Sigismund Sülzheimer  Marcus Sandmann    
Prof. Dr. Hinzelmann  Holger Rieck 
Klärchen Hinzelmann, seine Tochter  Manja Ilgen 
Kaiser Franz Joseph II.  Judith Schubert 
Piccolo  Martin Rieck a. G. 
Kathi, Briefträgerin  Jana Thiele a. G. 
Reiseführerin  Silke Jahn-Popov 
Oberförster  Mathias Polenz 

4 Tänzerinnen und Tänzer a. G.
Opernchor des Theaters Plauen-Zwickau
Mitglieder des Philharmonischen Orchesters Plauen-Zwickau

Spieldauer ca. 2 h 45 min mit Pause

Die Aufführungsrechte liegen bei Felix Bloch Erben.

5 Vorstellungen Plauen ¬ Vogtlandtheater

Samstag
07.04.
¬ 19:30 Uhr
-Premiere - Online-Karten
Sonntag
08.04.
¬ 15:00 Uhr
Online-Karten
Freitag
13.04.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Sonntag
29.04.
¬ 16:00 Uhr
Online-Karten
Sonntag
06.05.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [03741] 2813-4847/-4848
Mail service-plauen@theater-plauen-zwickau.de

4 Vorstellungen Zwickau ¬ Malsaal

Mittwoch
13.12.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Samstag
16.12.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Dienstag
26.12.
¬ 19:00 Uhr
Online-Karten
Mittwoch
07.03.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [0375] 27 411-4647/-4648
Mail service-zwickau@theater-plauen-zwickau.de

Zum Stück

Hochsaison im Hotel „Weißes Rössl“ am Wolfgangsee: überfordertes Personal und unzufriedene Gäste. Kellner Leopold hat alles im Griff, außer die Gefühle zu seiner Chefin Josepha Vogelhuber. Die kann die Ankunft des Anwaltes Dr. Otto Siedler aus Berlin kaum erwarten. Aber der hat nur Augen für die Fabrikantentochter Ottilie Giesecke, deren Vater gegen ihn einen Prozess verloren hat. Das Chaos ist perfekt, als Josepha Leopold kündigt und sich Kaiser Franz Joseph II. anmeldet.
Der Regisseur Erik Charell formte 1930 das Alt-Berliner Lustspiel Im weißen Rössl von Oskar Blumenthal und Gustav Kadelburg zu einer Revueoperette für das Große Schauspielhaus Berlin um. Ralph Benatzkys Musik aus Modetänzen wurde u. a. um aktuelle Schlager wie Robert Stolz’ Die ganze Welt ist himmelblau oder Robert Gilberts Was kann der Sigismund dafür ergänzt. Die bald in Deutschland als „entartet“ diffamierte Operette blieb am Broadway und in London ein Welterfolg. Erst die Heimatfilme mit Johannes Heesters und Peter Alexander brachten das Werk auf die deutschen Bühnen zurück. Heute gehört es wieder zum Repertoire des lustvollen Unterhaltungstheaters.

Presse

"Niveauvolle Unterhaltung, leicht und mit Witz dargeboten [... die Premiere der] Inszenierung von Jürgen Pöckel im  Malsaal des Theater Plauen-Zwickau feierte das Publikm im ausverkauften Haus begeistert."
Freie Presse, 14. November 2016
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Hochsaison im Hotel „Weißes Rössl“ am Wolfgangsee: überfordertes Personal und unzufriedene Gäste. Kellner Leopold hat alles im Griff, außer die Gefühle zu seiner Chefin Josepha Vogelhuber. Die kann die Ankunft des Anwaltes Dr. Otto Siedler aus Berlin kaum erwarten. Aber der hat nur Augen für die Fabrikantentochter Ottilie Giesecke, deren Vater gegen ihn einen Prozess verloren hat. Das Chaos ist perfekt, als Josepha Leopold kündigt und sich Kaiser Franz Joseph II. anmeldet.
Der Regisseur Erik Charell formte 1930 das Alt-Berliner Lustspiel Im weißen Rössl von Oskar Blumenthal und Gustav Kadelburg zu einer Revueoperette für das Große Schauspielhaus Berlin um. Ralph Benatzkys Musik aus Modetänzen wurde u. a. um aktuelle Schlager wie Robert Stolz’ Die ganze Welt ist himmelblau oder Robert Gilberts Was kann der Sigismund dafür ergänzt. Die bald in Deutschland als „entartet“ diffamierte Operette blieb am Broadway und in London ein Welterfolg. Erst die Heimatfilme mit Johannes Heesters und Peter Alexander brachten das Werk auf die deutschen Bühnen zurück. Heute gehört es wieder zum Repertoire des lustvollen Unterhaltungstheaters.
Musikalische Leitung  Martin Eckenweber 
Regie  Jürgen Pöckel 
Bühne/Kostüme  Roy Spahn 
Ausstattungsmitarbeit  Oliver Opara  
Choreografie  Thomas Hartmann 
Dramaturgie  Ulrike Cordula Berger 

Josepha Vogelhuber, Wirtin  Maria Mucha a. G. 
Leopold, Zahlkellner  Sebastian Seitz 
Wilhelm Giesecke, Fabrikant  Karsten Schröter 
Ottilie Giesecke, seine Tochter  Nataliia Ulasevych 
Dr. Otto Siedler, Anwalt  John Pumphrey 
Sigismund Sülzheimer  Marcus Sandmann    
Prof. Dr. Hinzelmann  Holger Rieck 
Klärchen Hinzelmann, seine Tochter  Manja Ilgen 
Kaiser Franz Joseph II.  Judith Schubert 
Piccolo  Martin Rieck a. G. 
Kathi, Briefträgerin  Jana Thiele a. G. 
Reiseführerin  Silke Jahn-Popov 
Oberförster  Mathias Polenz 

4 Tänzerinnen und Tänzer a. G.
Opernchor des Theaters Plauen-Zwickau
Mitglieder des Philharmonischen Orchesters Plauen-Zwickau

Spieldauer ca. 2 h 45 min mit Pause

Die Aufführungsrechte liegen bei Felix Bloch Erben.
"Niveauvolle Unterhaltung, leicht und mit Witz dargeboten [... die Premiere der] Inszenierung von Jürgen Pöckel im  Malsaal des Theater Plauen-Zwickau feierte das Publikm im ausverkauften Haus begeistert."
Freie Presse, 14. November 2016