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Der Barbier von Bagdad
Komische Oper in zwei Aufzügen von Peter Cornelius ¬ Libretto von Peter Cornelius ¬ Fassung von Felix Mottl ¬ ab 14 Jahren

Besetzung

Musikalische Leitung  Mark Johnston  
Regie  Jürgen Pöckel  
Bühne/Kostüme  Sabine Pommerening 

Der Kalif  Sebastian Seitz 
Baba Musapha, ein Kadi  John Pumphrey 
Margiana, dessen Tochter  Christina Maria Heuel 
Bostana, eine Verwandte des Kadi  Johanna Brault 
Nureddin  Jason Kim 
Abul Hassan Ali Ebe Becar, Barbier  Karsten Schröter 
1. Muezzin  Holger Rieck 
2. Muezzin  Michael Simmen 
3. Muezzin Dong-Bum Kim
Ein Sklave Dong-Bum Kim / Michael Simmen 

Opernchor des Theaters Plauen-Zwickau
Damen und Herren des Extrachors Zwickau


Mark Johnston, Klavier

Migranten und Flüchtlinge aus der Region Plauen und Zwickau


Spieldauer ca. 2 Stunden 20 Minuten mit Pause

9 Vorstellungen Plauen ¬ Kleine Bühne

Freitag
12.01.
¬ 19:30 Uhr
-Premiere - Online-Karten
Dienstag
16.01.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Sonntag
21.01.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Sonntag
28.01.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Freitag
09.02.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Samstag
10.02.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Dienstag
20.03.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Donnerstag
12.04.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Samstag
19.05.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [03741] 2813-4847/-4848
Mail service-plauen@theater-plauen-zwickau.de

Zum Stück

Nureddin hat sich in Margiana verliebt, wähnt sich jedoch chancenlos. Margiana wiederum hat ebenfalls an Nureddin Gefallen gefunden und schickt ihre Tante Bostana los, ein Stelldichein zu organisieren. Vom besten Barbier der Stadt optisch und strategisch auf das Treffen vorbereitet, macht sich Nureddin auf ins Haus der Geliebten. Als deren nichtsahnender Vater eintrifft, muss Nureddin sich schnell verstecken und auf das Beste hoffen.
Der Franz-Liszt-Schüler Peter Cornelius machte sich vor allem als Liedkomponist einen Namen. Seine romantische Musiksprache zeugt dabei von großer Empfindsamkeit, ohne überladen und pathetisch zu wirken. Zu seiner ersten Oper Der Barbier von Bagdad verfasste er das Libretto selbst. Dazu griff er auf Die Geschichte des Schneiders aus der arabischen Märchensammlung 1001 Nacht zurück. Diese Erzählung aus dem Nahen Osten werden wir in Zusammenarbeit mit Flüchtlingen und Migranten inszenieren und die Klavierbegleitung durch Instrumente des dortigen Kulturraums erweitern, um einander beim Geschichtenerzählen und Musizieren besser kennenzulernen.


Die Mitwirkung von Asylsuchenden und Migranten wird gefördert von:
 

Presse

"Habibi" heißt, übersetzt aus dem Arabischen "Geliebte". Das dürfte nur wenigen Zuschauern im ausverkauften Malsaal des Theaters Plauen-Zwickau geläufig gewesen sein. Dennoch rührt das Wort im Wehmütigen Gesang des Syrers Omar Alsheikh an."
Freie Presse Kultur, 30.1.2017

"Der Applaus nach rund zwei Stunden will dann gar nicht enden. [...] Die anschließende Premierenfeier wird zu einer fröhlichen Zusammenkunft der Kulturen, die in einem improvisierten Konzert gipfelt."
Freie Presse Kultur, 30.1.2017
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Nureddin hat sich in Margiana verliebt, wähnt sich jedoch chancenlos. Margiana wiederum hat ebenfalls an Nureddin Gefallen gefunden und schickt ihre Tante Bostana los, ein Stelldichein zu organisieren. Vom besten Barbier der Stadt optisch und strategisch auf das Treffen vorbereitet, macht sich Nureddin auf ins Haus der Geliebten. Als deren nichtsahnender Vater eintrifft, muss Nureddin sich schnell verstecken und auf das Beste hoffen.
Der Franz-Liszt-Schüler Peter Cornelius machte sich vor allem als Liedkomponist einen Namen. Seine romantische Musiksprache zeugt dabei von großer Empfindsamkeit, ohne überladen und pathetisch zu wirken. Zu seiner ersten Oper Der Barbier von Bagdad verfasste er das Libretto selbst. Dazu griff er auf Die Geschichte des Schneiders aus der arabischen Märchensammlung 1001 Nacht zurück. Diese Erzählung aus dem Nahen Osten werden wir in Zusammenarbeit mit Flüchtlingen und Migranten inszenieren und die Klavierbegleitung durch Instrumente des dortigen Kulturraums erweitern, um einander beim Geschichtenerzählen und Musizieren besser kennenzulernen.


Die Mitwirkung von Asylsuchenden und Migranten wird gefördert von:
 
Musikalische Leitung  Mark Johnston  
Regie  Jürgen Pöckel  
Bühne/Kostüme  Sabine Pommerening 

Der Kalif  Sebastian Seitz 
Baba Musapha, ein Kadi  John Pumphrey 
Margiana, dessen Tochter  Christina Maria Heuel 
Bostana, eine Verwandte des Kadi  Johanna Brault 
Nureddin  Jason Kim 
Abul Hassan Ali Ebe Becar, Barbier  Karsten Schröter 
1. Muezzin  Holger Rieck 
2. Muezzin  Michael Simmen 
3. Muezzin Dong-Bum Kim
Ein Sklave Dong-Bum Kim / Michael Simmen 

Opernchor des Theaters Plauen-Zwickau
Damen und Herren des Extrachors Zwickau


Mark Johnston, Klavier

Migranten und Flüchtlinge aus der Region Plauen und Zwickau


Spieldauer ca. 2 Stunden 20 Minuten mit Pause
"Habibi" heißt, übersetzt aus dem Arabischen "Geliebte". Das dürfte nur wenigen Zuschauern im ausverkauften Malsaal des Theaters Plauen-Zwickau geläufig gewesen sein. Dennoch rührt das Wort im Wehmütigen Gesang des Syrers Omar Alsheikh an."
Freie Presse Kultur, 30.1.2017

"Der Applaus nach rund zwei Stunden will dann gar nicht enden. [...] Die anschließende Premierenfeier wird zu einer fröhlichen Zusammenkunft der Kulturen, die in einem improvisierten Konzert gipfelt."
Freie Presse Kultur, 30.1.2017