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Die schöne Galathée
Operette in einem Akt von Franz von Suppé ¬ Libretto von Leonhard Kohl von Kohlenegg ¬ Fassung für Flöte, Fagott und Klavier ¬ ab 12 Jahre

Besetzung

Musikalische Leitung  Matthias Spindler 
Regie  Wolfgang Dosch 
Bühne/Kostüme  Odilia Baldszun 
Dramaturgie  Vera Gertz 

Pygmalion  John Pumphrey 
Ganymed  Johanna Brault 
Mydas  Marcus Sandmann 
Galathée  Nataliia Ulasevych 

Mitglieder des Philharmonischen Orchesters Plauen-Zwickau

Spieldauer ca. 1 h 45 min mit Pause

6 Vorstellungen Plauen ¬ Kleine Bühne

Samstag
25.11.
¬ 19:30 Uhr
-Premiere - Online-Karten
Freitag
01.12.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Sonntag
17.12.
¬ 15:00 Uhr
Online-Karten
Samstag
06.01.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Sonntag
07.01.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Dienstag
10.04.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [03741] 2813-4847/-4848
Mail service-plauen@theater-plauen-zwickau.de

5 Vorstellungen Zwickau ¬ Theater in der Mühle

Sonntag
03.12.
¬ 15:00 Uhr
Online-Karten
Dienstag
19.12.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Mittwoch
27.12.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Donnerstag
22.03.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Sonntag
25.03.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [0375] 27 411-4647/-4648
Mail service-zwickau@theater-plauen-zwickau.de

Zum Stück

Der begnadete Bildhauer Pygmalion liebt seine Statue der Nymphe Galathée. Sie ist unverkäuflich und niemand darf sie zu Gesicht bekommen. Der Kunstmäzen Mydas hat von der Schönheit der Statue gehört und besticht Pygmalions Diener Ganymed, um sich selbst davon zu überzeugen, bevor er sie kauft. Doch Pygmalion jagt den Kunstsammler zur Tür hinaus. Daraufhin fleht er die Göttin Venus an, sie möge seiner Statue Leben einhauchen. Da wird der Wunsch auch schon erfüllt. Gleich erklärt ihr Pygmalion seine Liebe. Aber Galathée betört nicht nur Pygmalion, sondern auch Ganymed und Mydas. Pygmalion bittet wütend Venus nochmals um Hilfe, sie solle die Metamorphose rückgängig machen ...
Franz von Suppé schuf mit diesem Operetten-Einakter ein Kleinod des unterhaltsamen Musiktheaters. Berührende Melodien, spritzige Ensembles und eine gewitzte Handlung sind ein Garant für einen amüsanten Abend.
 

Presse

Eine großangekündigte „Iphigenie“-Vorstellung muss ausfallen. [...] Der herbeizitierte Intendant verfällt spontan darauf, aus dem Stand als Ersatz die Galathée-Geschichte zu zeigen […]. Dieser Prozess wird hinreißend vorgeführt, beschert dem Abend eine Reihe zusätzlicher Pointen. […] Die musikalische Seite hat es gleichfalls in sich. Die drei Instrumentalisten stehen virtuos für das im Original voll besetzte Orchester ein.
Freie Presse, 07.04.2017

 
Der begnadete Bildhauer Pygmalion liebt seine Statue der Nymphe Galathée. Sie ist unverkäuflich und niemand darf sie zu Gesicht bekommen. Der Kunstmäzen Mydas hat von der Schönheit der Statue gehört und besticht Pygmalions Diener Ganymed, um sich selbst davon zu überzeugen, bevor er sie kauft. Doch Pygmalion jagt den Kunstsammler zur Tür hinaus. Daraufhin fleht er die Göttin Venus an, sie möge seiner Statue Leben einhauchen. Da wird der Wunsch auch schon erfüllt. Gleich erklärt ihr Pygmalion seine Liebe. Aber Galathée betört nicht nur Pygmalion, sondern auch Ganymed und Mydas. Pygmalion bittet wütend Venus nochmals um Hilfe, sie solle die Metamorphose rückgängig machen ...
Franz von Suppé schuf mit diesem Operetten-Einakter ein Kleinod des unterhaltsamen Musiktheaters. Berührende Melodien, spritzige Ensembles und eine gewitzte Handlung sind ein Garant für einen amüsanten Abend.
 
Musikalische Leitung  Matthias Spindler 
Regie  Wolfgang Dosch 
Bühne/Kostüme  Odilia Baldszun 
Dramaturgie  Vera Gertz 

Pygmalion  John Pumphrey 
Ganymed  Johanna Brault 
Mydas  Marcus Sandmann 
Galathée  Nataliia Ulasevych 

Mitglieder des Philharmonischen Orchesters Plauen-Zwickau

Spieldauer ca. 1 h 45 min mit Pause
Eine großangekündigte „Iphigenie“-Vorstellung muss ausfallen. [...] Der herbeizitierte Intendant verfällt spontan darauf, aus dem Stand als Ersatz die Galathée-Geschichte zu zeigen […]. Dieser Prozess wird hinreißend vorgeführt, beschert dem Abend eine Reihe zusätzlicher Pointen. […] Die musikalische Seite hat es gleichfalls in sich. Die drei Instrumentalisten stehen virtuos für das im Original voll besetzte Orchester ein.
Freie Presse, 07.04.2017