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Eugen Onegin
Oper in drei Akten von Peter Tschaikowsky ¬ nach dem Versroman von Alexander Puschkin ¬ Libretto von Peter Tschaikowsky und Konstantin Schilowsky ¬ in deutscher Sprache

Besetzung

Musikalische Leitung  GMD Leo Siberski 
Regie  Thilo Reinhardt 
Bühne/Kostüme  Luisa Lange 
Dramaturgie  André Meyer 

4 Vorstellungen Plauen ¬ Vogtlandtheater

Samstag
12.05.
-Premiere - Online-Karten
Mittwoch
16.05.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Sonntag
27.05.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Samstag
02.06.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [03741] 2813-4847/-4848
Mail service-plauen@theater-plauen-zwickau.de

4 Vorstellungen Zwickau ¬ »Neue Welt« Zwickau

Samstag
21.04.
¬ 19:30 Uhr
-Premiere - Online-Karten
Sonntag
22.04.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Mittwoch
25.04.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Freitag
27.04.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [0375] 27 411-4647/-4648
Mail service-zwickau@theater-plauen-zwickau.de

Zum Stück

Alles beginnt mit einem Liebesbrief, in einer schlaflosen Nacht geschrieben von der jungen Tatjana an den weltgewandten Eugen Onegin. Er flirtete mittags heftig mit ihr, als Lenski, der Bräutigam ihrer Schwester Olga, ihn auf dem Gutshof ihrer Mutter einführte. Doch Eugen ist gelangweilt vom Landleben und weist Tatjanas Liebe selbstgefällig zurück. Er lässt seinen Frust an Lenski aus, indem er auf Tatjanas Geburtstagsfeier Olga umwirbt: der Freund fordert ihn zum Duell.
Als eine Verehrerin Peter Tschaikowsky mit Liebesbriefen verfolgte, fühlte er sich 1877 an Alexander Puschkins populären Versroman Eugen Onegin von 1830 erinnert. Durch seine intensive Charaktergestaltung setzte Tschaikowsky mit seiner fünften Oper dem modernen Menschen ein Denkmal: Hier der zynische Dandy, der seiner inneren Leere und seiner Bindungsangst durch Exzesse in mondänen Salons und auf rastlosen Reisen zu entfliehen sucht, dort die junge, gedemütigte Frau, die zu einer willensstarken Dame der Gesellschaft heranreift.
Alles beginnt mit einem Liebesbrief, in einer schlaflosen Nacht geschrieben von der jungen Tatjana an den weltgewandten Eugen Onegin. Er flirtete mittags heftig mit ihr, als Lenski, der Bräutigam ihrer Schwester Olga, ihn auf dem Gutshof ihrer Mutter einführte. Doch Eugen ist gelangweilt vom Landleben und weist Tatjanas Liebe selbstgefällig zurück. Er lässt seinen Frust an Lenski aus, indem er auf Tatjanas Geburtstagsfeier Olga umwirbt: der Freund fordert ihn zum Duell.
Als eine Verehrerin Peter Tschaikowsky mit Liebesbriefen verfolgte, fühlte er sich 1877 an Alexander Puschkins populären Versroman Eugen Onegin von 1830 erinnert. Durch seine intensive Charaktergestaltung setzte Tschaikowsky mit seiner fünften Oper dem modernen Menschen ein Denkmal: Hier der zynische Dandy, der seiner inneren Leere und seiner Bindungsangst durch Exzesse in mondänen Salons und auf rastlosen Reisen zu entfliehen sucht, dort die junge, gedemütigte Frau, die zu einer willensstarken Dame der Gesellschaft heranreift.
Musikalische Leitung  GMD Leo Siberski 
Regie  Thilo Reinhardt 
Bühne/Kostüme  Luisa Lange 
Dramaturgie  André Meyer