Premieren
Luisa Miller
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Luisa Miller Oper von Giuseppe Verdi ¬ Libretto von Salvatore Cammarano nach Friedrich Schillers Kabale und Liebe ¬ in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln ¬ ab 12 Jahren
Vorstellungen Plauen ¬ Vogtlandtheater
20.11.2016 ¬ 18:00 Uhr Sonntag-Abend-Abo + FVK [» Online-Karten]

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¬ Besetzung
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Vorstellungen aktualisiert am
07.12.2015
Besetzung

Musikalische Leitung GMD Lutz de Veer
Regie Thilo Reinhardt
Bühne/Kostüme Luisa Lange
Dramaturgie Sophie Walz

Graf Walter Karsten Schröter
Rodolfo, sein Sohn Jason Kim
Federica, Herzogin von Ostheim Johanna Brault
Wurm, Walters SekretärIgor Levitan a. G.
Miller, Soldat im Ruhestand Shin Taniguchi
Luisa, seine Tochter Sonja Westermann
Laura, ihre Freundin Manja Ilgen
Ein Bote Michael Simmen

Opernchor des Theaters Plauen-Zwickau
Extrachor des Theaters Plauen-Zwickau
Statisterie des Theaters Plauen-Zwickau


Philharmonisches Orchester Plauen-Zwickau

Spieldauer ca. 2 h 45 min mit Pause

Das Aufführungsmaterial stammt von G. Ricordi Verlag.
zum Stück

Der Schlossvogt Wurm möchte Luisa, die Tochter des ausgedienten Soldaten Miller, heiraten. Doch Miller will Luisa nicht gegen ihren Willen zu einer Ehe drängen, bis Wurm ihm verrät, dass ihr Geliebter Rodolfo der Sohn des Grafen Walter ist. Rodolfo steht zur bürgerlichen Luisa und widersetzt sich einer Heirat mit Herzogin Federica von Ostheim. Als Graf Walter Luisas Vater provoziert, droht Rodolfo, die Verbrechen seines Vaters öffentlich zu machen. Graf Walter und Wurm schmieden eine Intrige: Luisa soll zwischen Rodolfo und ihrem Vater wählen.
Verdi verwandelt in seiner 14. Oper Schillers bürgerliches Trauerspiel Kabale und Liebe in ein Kammerspiel, welches das Geschehen auf die emotionalen Beziehungen zwischen Liebenden, Kindern und Vätern fokussiert. Zum Ausklang seiner „Galeerenjahre“ verlässt Verdi 1849 mit Luisa Miller die Formgebung der Belcanto-Oper und entwickelt aus der Handlung eine Musik voll Zartheit und Leidenschaft, die der Tiefe und Wahrhaftigkeit seiner Hauptwerke gleichkommt.

in der Kritik:
2015-11-09 FP Kultur Liebe, Leidenschaft - und Gift