Premieren
Ritter Blaubart
Video abspielen
Jason Kim ¬ Johanna Brault
Johanna Brault
Jason Kim ¬ Herrenchor
Ritter Blaubart Operette von Jacques Offenbach ¬ Libretto von Ludovic Halévy und Henri Meilhac ¬ Deutsch von Walter Felsenstein ¬ ab 14 Jahren
Vorstellungen Plauen ¬ Vogtlandtheater
14.03.2017 ¬ 16:00 Uhr [» Online-Karten]
15.04.2017 ¬ 19:30 Uhr zum letzten Mal [» Online-Karten]

Tel
Mail
[03741] 2813-4847/-4848
service-plauen@theater-plauen-zwickau.de
Vorstellungen außer Haus und anderswo ¬ Schlosstheater Fulda
05.02.2017 ¬ 18:00 Uhr
¬ Vorstellungen
¬ Besetzung
¬ zum Stück
¬ Presse




Vorstellungen aktualisiert am
09.12.2016
Besetzung

Musikalische Leitung Thomas Peuschel a. G.
Regie Jürgen Pöckel
Bühne/Kostüme Andrea Hölzl
Puppe Jasmin Gehrandt
Dramaturgie Vera Gertz

König Bobèche Shin Taniguchi
Königin Clémentine Judith Schubert
Graf Oscar, Minister des Königs Georg Streuber
Alvarez, ein Höfling Tilman Rau / Michael Simmen
Ritter Blaubart Jason Kim
Popolani, Alchimist Karsten Schröter
Boulotte, ein Landmädchen Johanna Brault
Prinzessin Hermia, unter dem Namen Fleurette Julia Ebert
Prinz Saphir, unter dem Namen Daphnis John Pumphrey

Opernchor des Theaters Plauen-Zwickau
Statisterie des Theater Plauen-Zwickau

Philharmonisches Orchester Plauen-Zwickau

Spieldauer
ca. 2 h 45 min mit Pause

Die Aufführungsrechte liegen bei Henschel Verlag für Musik, vertreten durch Alkor Edition, Kassel.
zum Stück

Ritter Blaubart, fünffacher Witwer in Trauer, ist auf der Suche nach einer sechsten Braut. Er findet sie in der Bäuerin Boulotte, die eigentlich auf die Liebe des Hirten Daphnis hofft. Daphnis, in Wirklichkeit ein Prinz, liebt Prinzessin Hermia. Die Hochzeit der beiden könnte problemlos vonstattengehen, wenn nicht auch Blaubart ein Auge auf die Prinzessin geworfen hätte. Um beim König um ihre Hand anzuhalten, bleibt nur eins zu tun: Auch seine sechste Frau muss ihn zum Witwer machen. Doch Boulotte hat andere Pläne …
In seiner Persiflage auf Charles Perraults Märchen La Barbe Bleue demontiert Jacques Offenbach das Grauen des Frauenmörders in ein Zerrbild verlogener Sexualmoral und ungehemmter Triebe. Mit leichtem Witz und scharfem Verstand treibt er einen burlesken Reigen aus Eifersüchteleien, Verkleidungen und Befreiungsschlägen fort, bis er in sich zusammenbricht – zur Freude oder Gram der Beteiligten.
Presse

„Schrill, bunt und rokokoartig verspielt […] Langer Applaus und Bravorufe […]“
Freie Presse Kultur, 14. März 2016,

„Mit Witz, Ironie und großartigem Ensemble […] sehenswert, kurzweilig und musikalisch grandios.“
Vogtlandanzeiger, 14. März 2016