Premieren
Ritter Blaubart
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Ritter Blaubart Operette von Jacques Offenbach ¬ Libretto von Ludovic Halévy und Henri Meilhac ¬ Deutsch von Walter Felsenstein ¬ ab 14 Jahren
Vorstellungen Plauen ¬ Vogtlandtheater
29.05.2016 ¬ 15:00 Uhr A 12 + FVK [» Online-Karten]
22.10.2016 ¬ 19:30 Uhr Samstags-Abo + FVK [» Online-Karten]

Tel
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[03741] 2813 .4847 / .4848
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¬ Vorstellungen
¬ Besetzung
¬ zum Stück




Vorstellungen aktualisiert am
26.05.2016
Besetzung

Musikalische Leitung Thomas Peuschel
Regie Jürgen Pöckel
Bühne/Kostüme Andrea Hölzl
Puppe Jasmin Gehrandt
Dramaturgie Vera Gertz

König Bobèche Shin Taniguchi
Königin Clémentine Judith Schubert
Graf Oscar, Minister des Königs Hinrich Horn
Alvarez, ein Höfling Tilman Rau / Michael Simmen
Ritter Blaubart Jason Kim
Popolani, Alchimist Karsten Schröter
Boulotte, ein Landmädchen Johanna Brault
Prinzessin Hermia, unter dem Namen Fleurette Julia Ebert
Prinz Saphir, unter dem Namen Daphnis John Pumphrey

Opernchor des Theaters Plauen-Zwickau
Statisterie des Theater Plauen-Zwickau

Philharmonisches Orchester Plauen-Zwickau

Spieldauer
ca. 2 h 45 min mit Pause

Die Aufführungsrechte liegen bei Henschel Verlag für Musik, vertreten durch Alkor Edition, Kassel.
zum Stück

Ritter Blaubart, fünffacher Witwer in Trauer, ist auf der Suche nach einer sechsten Braut. Er findet sie in der Bäuerin Boulotte, die eigentlich auf die Liebe des Hirten Daphnis hofft. Daphnis, in Wirklichkeit ein Prinz, liebt Prinzessin Hermia. Die Hochzeit der beiden könnte problemlos vonstattengehen, wenn nicht auch Blaubart ein Auge auf die Prinzessin geworfen hätte. Um beim König um ihre Hand anzuhalten, bleibt nur eins zu tun: Auch seine sechste Frau muss ihn zum Witwer machen. Doch Boulotte hat andere Pläne …
In seiner Persiflage auf Charles Perraults Märchen La Barbe Bleue demontiert Jacques Offenbach das Grauen des Frauenmörders in ein Zerrbild verlogener Sexualmoral und ungehemmter Triebe. Mit leichtem Witz und scharfem Verstand treibt er einen burlesken Reigen aus Eifersüchteleien, Verkleidungen und Befreiungsschlägen fort, bis er in sich zusammenbricht – zur Freude oder Gram der Beteiligten.