Theater Plauen-Zwickau, Ensemble, Sänger, Sängerinnen
Sängerinnen und Sänger
Ensemble
Johanna Brault
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Julia Ebert
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Judith Schubert
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Jason Kim
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John Pumphrey
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Karsten Schröter
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Sebastian Seitz
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Shin Taniguchi
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Solisten aus dem Opernchor
Manja Ilgen
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Silke Jahn-Popov
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Mathias Polenz
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Tilman Rau
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Holger Rieck
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Michael Simmen
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Gäste

Sigrid Brandstetter
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Jana Daubner
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Bianca Koch
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Chrissa Maliamani
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Maria Mucha
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Amelie Müller
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Christine Rosin
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Juliane Schenk
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Nathalie Senf
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Jana Thiele
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Rebekah Rota
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Sonja Maria Westermann
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Marian Kalus
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Igor Levitan
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Maximilian Nowka
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Marcus Sandmann
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Georg Streuber
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Biografien Sängerinnen und Sänger


Johanna Brault

wurde 1987 in Marseille geboren. Nach einem Literaturstudium an der Université Toulouse-Le-Mirail studierte sie Gesang am Conservatoire Supérieur National de Musique de Paris wo sie mit Auszeichnung abschloss. 2014 absolvierte sie ihr Master-Gesangsstudium bei Univ.-Prof. Claudia Visca an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Innerhalb des Studiums arbeitete sie mit Univ.-Prof. Reto Nickler und Univ.-Prof. Christoph Meier im Fach Musikdramatische Darstellung. Johanna Brault ist Preisträgerin des zweiten Preises beim Internationalen Gesangswettbewerb Martinelli-Pertile in Padua, Italien und belegte Meisterkurse bei Brigitte Fassbaender (2011-2013), Vladimir Chernov, Gabriel Bacquier, Jean-Philippe Lafont und Viorika Cortez. Erste Opernerfahrungen sammelte sie u. a. am Schlosstheater Schönbrunn, auf der Neuen Studio Bühne Wien, Stadthalle Bayreuth, Theater Hof, Konzertsaal des Conservatoire Paris, Musée d'Orsay Paris, an der Opéra de Rouen, wo sie Rollen wie Fräulein Julie in der gleichnamigen Opern von Bibalo, Zauberin in Purcells Dido und Äneas, Clara d’Almanza in Prokofiews Verlobung im Kloster, Armelinda in Viardots Aschenputtel, Lazuli aus Chabriers L’Etoile, Botin in Monteverdis Orfeo, Dritte Dame in Mozarts Die Zauberflöte, Cherubino in Mozarts Le Nozze di Figaro und die Försterin in Janáceks Das schlaue Füchslein verkörperte. Johanna Brault arbeitete u. a. mit dem Ukrainischen Nationalorchester Kiev (Leitung: Vladimir Sirenko), dem Orchestre Poitou-Charentes (Leitung: Marc Minkowski), dem Orchester Douai-Nord pas de Calais (Leitung: Stéphane Cardon) und dem Orchester der Universität Wien (Leitung: Vijay Upadhyaya) zusammen und nahm mit Liederabenden an zahlreichen Festivals teil.
Sie wirkte an Uraufführungen von Komponisten wie Tôn Thât Tiêt, Giovanni Bertelli und Aurélien Dumont mit. Zuletzt nahm sie die Solopartie in Lorem Ipsum von Giovanni Bertelli mit dem Ensemble Court-Circuit für Radio France auf.  
Seit der Spielzeit 2014/15 ist Johanna Brault festes Ensemblemitglied am Theater Plauen-Zwickau und debütierte hier u.a. in der Titelrolle von Bizets Carmen, als Federica in Verdis Luisa Miller und in der Rolle der Boulotte in Offenbachs Barbe-Bleue.
 
Weitere Informationen: www.johannabrault.com
 
 Zu sehen in
¬ Der Barbier von Bagdad
¬ Luisa Miller
¬ Ritter Blaubart
¬ Die Welt auf dem Monde (Il mondo della luna)

Julia Ebert

sammelte bereits während des Gesangsstudiums bei der Sopranistin Carola Höhn an der Hochschule für Musik und Theater in Rostock wichtige Bühnenerfahrungen am Volkstheater Rostock und bei den Seefestspielen Berlin, wo sie mit Katharina Thalbach zusammenarbeiten durfte. Nach ihrem Abschluss, den sie 2011 mit einem sehr guten Ergebnis ablegen konnte, wurde sie dann als festes Ensemblemitglied am Volkstheater Rostock engagiert.
Die Hanseatin gab zahlreiche Konzerte im In- und Ausland u. a. im Rahmen der Yehudi- Menuhin-Stiftung. Im Sommer 2009 und 2010 nahm sie bei Meisterkursen renommierter Opernsängerinnen wie Grace Bumbry und Anna Tomowa-Sintow teil und konnte sich zwei Mal solistisch bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern mit der polnischen Kammerphilharmonie präsentieren.
Bei der Walter- und Charlotte Hamel-Stiftung in Hannover bewies sich die gebür- tige Warnemünderin im Mai 2010 in einem internationalen Gesangswettbewerb. Sie wurde Preisträgerin des einjährigen Stipendiums und gewann darüberhinaus den Publikumspreises, der am Konzertabend vergeben wurde.
2009 debütierte die Sopranistin als Clarice in der  Oper Il mondo della luna von Joseph Haydn. Als Solistin des Volkstheater Rostock war Julia Ebert 2011 bis 2012 u. a. als Valencienne in Die lustige Witwe und als Musetta in La Bohème von G. Puccini zu sehen. Bei Opernfestspielen in Bad Hersfeld 2013 übernahm sie die Partie der Frasquita in der Oper Carmen von G. Bizet und wurde dafür mit dem Orpheuspreis ausgezeichnet.
Seit dieser Spielzeit gehört Julia Ebert zum festen Ensemble des Theater Plauen-Zwickau und ist außerdem an der Staatsoperette Dresden in den Rollen der Ciboletta in Eine Nacht in Venedig von J. Strauß und der Esmeralda in Die verkaufte Braut von B. Smetana zu sehen.

Weitere Informationen: www.ebert-sopran.de
 
Zu sehen in
¬ Der gestiefelte Kater
¬ Im weißen Rössl
¬ Ritter Blaubart

¬ Still im Aug‘ erglänzt die Träne
¬ Das Tagebuch der Anne Frank
¬ Der Vogelhändler
¬ Die Welt auf dem Monde (Il mondo della luna)

Judith Schubert
stammt aus Minnesota/USA und absolvierte ihre Gesangsausbildung in New York bei Marlena Marlas, die sie mit dem Master abschloss. In New York nahm sie an Meisterkursen der Met bei Studienleiterin Joan Dornemann und Peter Pears teil. Sie ist u. a. Preisträgerin des Metropolitan Opera Company Wettbewerbs in Minneapolis und den Nationalen Preis des Gesangspädagogenverbandes für Fortgeschrittene. Erste Erfahrungen sammelte sie an den Opernhäusern von Minnesota und St. Louis. Beim Musikfestival in Tanglewood arbeitete sie mit dem Boston Symphony Orchestra unter der Leitung von Kent Nagano und Seiji Ozawa zusammen. In Deutschland setzte sie ihre Ausbildung bei der Altistin Anna Reynolds und Jean Cox in Bayreuth fort. Vor 20 Jahren debütierte sie am Theater Plauen als Sylva Varescu in Die Csárdásfürstin. Die Sopranistin ist seitdem festes Mitglied am Theater, wo sie als Elsa, Venus, Desdemona, Aida, Abigail, Senta, Tosca, Fidelio und in zahlreichen Konzerten, wie Verdis Requiem oder Richard Strauss‘ Vier letzten Lieder, über 20 mal in der IX. Sinfonie von Beethoven sowie in einem Sinfoniekonzert mit dem Schlussgesang aus Die Götterdämmerung von Richard Wagner zu erleben war. Sie brillierte als Frau in Poulencs Einpersonenstück Die menschliche Stimme. Sie wirkt außerdem als Gesangspädagogin für die Singakademie Plauen. In dem autobiografischen Eine-Frau-Stück Eine Amerikanerin in Sachsen erzählte sie musikalisch von ihrer Übersiedlung nach Sachsen und ihrem Werdegang als Sängerin.

Zu sehen in
¬ Im weißen Rössl
¬ Kiss me, Kate

¬ Ritter Blaubart

¬ Still im Aug‘ erglänzt die Träne
¬ Der Vogelhändler

Jason Kim
stammt aus Busan /Südkorea. Er  studierte 1994-98 Gesang bei Prof. Sewon Park an der Seoul National University und gewann verschiedene Gesangswettbewerbe in Korea. Erste Opernerfahrungen sammelte er dort als Alfred in La Traviata, Duca in Rigoletto, Riccardo in Un Ballo in Maschera und Don José in Carmen. Alexander Pereira entdeckte ihn beim Internationalen Sommerkurs von Joanne Donnermann in Nagano (Japan) 2001 für das Internationale Opernstudio Zürich und für erste größere Partien am Opernhaus Zürich. Nach einem Privatstudium bei Prof. Roland Hermann absolvierte er 2002-05 an der Hochschule für Musik Karlsruhe sein Examen als Diplom-Opern- und Konzertsänger. 2003 war er Semi-Finalist beim Domingo Operalia Gesangswettbewerb am Bodensee und erhielt den Franz-Völker-Preis für Nachwuchssänger. Kim war  2004 Bayreuth-Stipendiat der Richard-Wagner-Stiftung und 2006 Finalist bei Belvedere Gesangswettbewerb Wien. In der Spielzeit 2004/05 verkörperte er als festes Mitglied am Theater Ulm Don José, Herzog und Caramello in Strauß’ Eine Nacht in Venedig, Cassio in Verdis Otello und Mozarts Idomeneo. 2004 sang er bei den Schwetzinger Festspielen Sandrino in der deutschen Erstaufführung von Paisiellos Il Re Teodoro in Venezia in einer Henze-Bearbeitung. 2005/06 war er am Theater Luzern fest engagiert und erweiterte sein Repertoire um die Hauptrollen in Stravinskys The Rake’s Progress, Lehárs Das Land des Lächeln, Massenets Werther Offenbachs Hoffmanns Erzählungen und Leoncavallos La Bohème. 2006 gastierte er in Santiago di Chile als Lensky in Tschaikowskis Eugen Onegin , 2010 am Theater Wiesbaden als Gonsalve in Ravels L’heure espagnole und 2014 als Ismaele in Verdis Nabucco am Theater Schwerin. Unter Wolfgang Gönnenwein war er 2002 Händels Messias bei den Ludwigsburger Festspielen und 2003 als Händels Joshua beim Händel-Festival Karlsruhe zu erleben. In Basel und Zürich sang er u. a. Messen von Bach, Bruckner und Puccini sowie Franz Schmidts Das Buch mit sieben Siegeln und Brittens War Requiem in der Züricher Tonhalle. Seit 2014/15 ist er festes Mitglied des Theater Plauen-Zwickau.
 
Zu sehen in
¬ Der Barbier von Bagdad
¬ Luisa Miller

¬ Ritter Blaubart
¬ Die Perlenfischer

John Pumphrey

Der schottische Tenor studierte zunächst Sprachen an der Universität Oxford und arbeitete als Fremdsprachenlehrer am südenglischen Winchester College bevor er bei Stephen Robertson an der Alexander Gibson Opera School der Royal Scottish Academy of Music and Drama Glasgow Gesang bis 2009 studierte. Dort sammelte er erste Bühnenerfahrungen mit z. B. Ferrando in Mozarts Così fan tutte und Brighella/Tanzmeister in Strauss’ Ariadne auf Naxos. Sein Diplom erwarb er 2010 am Opernstudio Flandern, wo er z. B. Oronte in Händels Alcina sang. Bis 2012 war John Pumphrey Mitglied des Opernstudios der Opéra National du Rhin in Strassburg. Dort war er u. a. als Ernesto in Donizettis Don Pasquale, Nadir in Cherubinis Ali Baba et les  40 Voleurs, Don Eusebio in Rossinis L’Occassione fa il Ladro sowie Pasek in Janáceks Schlaues Füchslein zu erleben. Den letzten Schliff holte er sich in Meisterkursen z. B. bei Sir Thomas Allen, Christoph Prégardien, Thomas Quasthoff, Ian Storey, Malcolm Martineau und Graham Johnson. Er ist Stipendiat zahlreicher namhafter Stiftungen. An der British Youth Opera sang er in Puccinis La Rondine und Spoletta in Puccinis Tosca an der Wedmore Opera. Als Konzertsänger gewann er erste Preise bei des Liedwettbewerben Tony and Tania Webster und Hugh Robertson und den Gabriel Fauré-Déodat de Séverac-Preis im Concours International d'Interprétation de la Mélodie Française Toulouse 2013. Bei den BBC Proms 2010 war er Solist in Ralph Vaughan Williams Serenade to Music unter Donald Runnicles und nahm beim chinesischen I sing Beijing Festival 2012 teil. Als Lied- Oratorien- und Konzertsänger tritt er regelmäßig mit einem vielseitigen Repertoire in Erscheinung. Bei belgischen Kompanie Theater de Spiegel fand seine szenische Darstellung von Schuberts Winterreise 2012/13 große Beachtung.

Weitere Informationen: www.johnpumphrey.com

Zu sehen in
¬ Der Barbier von Bagdad
¬ Der gestiefelte Kater
¬ Im weißen Rössl
¬ Kiss me, Kate

¬ Ritter Blaubart
¬ Der Vogelhändler
¬ Die Welt auf dem Monde (Il mondo della luna)

Karsten Schröter
studierte an der Hochschule für Musik Köln/Aachen Gesang bei Prof. KS. Peter C. Runge. Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums im Jahre 2005 folgten weitere private Studien und Meisterkurse bei Prof. Peter A. Ling, Prof. Rudolf Pirnay und derzeit bei Prof. Edward Randall. Sein erstes Festengagement führte ihn 2008 an das Theater Hof, wo er unter anderem den Don Pasquale in Donizettis gleich- namiger Oper, Sarastro in Mozarts Zauberflöteund Pimen in M. Mussorgskis Boris Godunovverkörperte. Gastverträge führten ihn an das Nationaltheater Mannheim, das Landestheater Neustrelitz und das Landestheater Coburg.
Seit der Spielzeit 2012/13 ist Karsten Schröter festes Ensemblemitglied am Theater Plauen-Zwickau und war hier unter anderem als Don Basilio inDer Barbier von Seviglia, Landgraf Hermann in Richard Wagners Tannhäuser, Kaspar in Webers Freischützund Raimondo in Lucia di Lammermoor zu erleben. Kommende Aufgaben sind u.a. der Mephisto in Gounods Faust (Margarethe) und der Conte di Walter in Verdis Luisa Miller.

Zu sehen in
¬ Der Barbier von Bagdad
¬ Der gestiefelte Kater
¬ Im weißen Rössl
¬ Luisa Miller

¬ Ritter Blaubart
¬ Die Perlenfischer
¬ Der Vogelhändler
¬ Die Welt auf dem Monde (Il mondo della luna)

Sebastian Seitz 
Gelobt für seine dynamische Bühnenpräsenz und lebendige Musikalität zählt der junge deutsche Bariton Sebastian Seitz zu den vielversprechendsten Konzert- und Opernsängern seiner Generation. Er ist gern gesehener Gast auf den großen Konzertpodien Europas, wie etwa dem Konzerthaus Berlin und der Kölner Philharmonie und bei Festivals wie Heidelberger Frühling, Harp Festival, Andernacher Musiktage und Peter de Grote Festival. Opernengagements führten ihn an das Theater Dortmund, Theater Münster, Theater Krefeld/Mönchengladbach (Opernstudio), Theater Aachen sowie das Teatro Comunale Bolzano. An diesen Häusern sang er wichtige Partien seines Faches wie Figaro (Barbiere di Siviglia), Papageno (Zauberflöte), Ned Keene (Peter Grimes) oder Sid (Albert Herring). Neben Orchestern wie etwa Philharmonie Südwestphasen, Hayden-Orchester Bozen, Nordwestdeutsche Philharmonie, und Niederrheinische Sinfoniker arbeitete er mit Musikern wie James Maddox, Nina Tichman, Jonathan Ware, Anthony Spiri, Benedikt Kloeckner und Markus Schäfer zusammen. Eine langjährige künstlerische Zusammenarbeit verbindet ihn zudem mit dem preisgekrönten Liedpianisten Tobias Koltun. Sebastian Seitz studierte künstlerischen Gesang an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ Weimar und der Hochschule für Musik und Tanz Köln jeweils in der Klasse von Prof. Mario Hoff, sowie im Masterstudium auch bei Johannes Martin Kränzle. Weitere wichtige musikalische und künstlerische Impulse erhielt er in Meisterklassen u.a. bei Thomas Hampson, Dietrich Henschel, Konrad Jarnot, Werner Güra, KS Brigitte Fassbaender und Helen Donath. Zudem ist der junge Bariton Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes, der Liedakademie Heidelberg Frühling und der Liedmeisterklasse Neue Stimmen. In der Spielzeit 2016/2017 wird Sebastian Seitz als Mitglied des Ensembles am Theater Zwickau in verschiedenen Partien zu erleben sein.

Weitere Informationen: http://www.sebastianseitz.net

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¬ Der Barbier von Bagdad
¬ Im weißen Rössl
¬ Kiss me, Kate

¬ Ritter Blaubart

Shin Taniguchi
stammt aus Japan und studierte Gesang bei Walter Moore, Reto Nickler und Ivan Parik und an der Hochschule für Musik darstellende Kunst in Wien und gastierte im Anschluss bei den Meraner Sommerfestspielen und dem Festival Junger Künstler Graz, am Theater Fürth, der Konzertvereinigung im Wiener Konzerthaus, der Opernwerk- statt Wien, an der Fujisawa City Opera in Kanagawa/Japan und mit dem Tokyo Symphony Orchestra. Er ist Preisträger mehrerer renommierter Wettbewerbe. Im Jahr 2000 errang er im XIII. Internationalen Robert-Schumann-Wettbewerb für Klavier und Gesang in Zwickau einen Preis im Fach Gesang. 2001 absolvierte er einen Meisterkurs bei KS Hans Hotter mit Auszeichnung. 2006 gastierte er als Heerrufer in Wagners Lohengrin beim DSO Berlin unter der Leitung von Kent Nagano. 2005-2010 war er fest am Theater Görlitz engagiert und sang dort u. a. Rigoletto, Renato in Verdis Maskenball, Marcello in La Bohème, Danilo in Die Lustige Witwe, Dr. Falke in Die Fledermaus, und Jochanaan in Strauss’ Salome.
Seit der Spielzeit 2010/2011 ist er festes Mitglied am Theater Plauen-Zwickau. Hier verkörperte er u. a. Pfalzgraf Siegfried in Schumanns Genoveva, Mozarts Don Giovanni, den Scarpia in Puccinis Tosca, den Vater Germont in La Traviata, Graf Ankerström (Renato) in Un ballo in Maschera von Verdi. Für  Escamillo in Bizets Carmen, Wolfram in Tannhäuser, Don Alfonso in Mozarts Così fan tutte und die Titelrolle in Detlev Glanerts zeitgenössischer Oper Joseph Süß. Seine fulminante Darstellung des Figaros in Rossinis Der Barbier von Sevilla von der internationalen Zeitschrift Die Opernwelt in der Kategorie Sänger des Jahres 2011/2012 nominiert.

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¬ Kiss me, Kate
¬ Luisa Miller
¬ Ritter Blaubart
¬ Die Perlenfischer
Solisten aus dem Opernchor 

Manja Ilgen
geboren in Dresden, erhielt ihre erste Gesangsausbildung am „Heinrich-Schütz-Konservatorium“  in Dresden und nahm später Privatunterricht bei Eva Kirchner, die sie bis zu ihrem Studienbeginn als Gesangslehrerin begleitete.
An der Musikhochschule „Franz Liszt" in Weimar studierte sie bei Ulrike Fuhrmann Gesang, erhielt ihr Diplom im Juli 2007 und arbeitete danach als freiberufliche Sängerin. Seit der Spielzeit 2010/11 als Altistin dem Opernchor des Theater Plauen-Zwickau an. Sie wird jedoch regelmäßig auch mit kleineren und mittleren Opernpartien als Solistin betraut. So verkörperte sie u. a. Prinz Orlofsky in Die Fledermaus, Mercedes in Carmen oder Madelaine in Madame Pompadour.
Meisterklassen und Kurse u. a. bei Brigitte Fassbaender, Peter Schreier, Jobst Langhans, Angela Locher, Sylvia Baur, Marc Tucker und Thomas Reuter gaben ihr ebenfalls wichtige künstlerische Impulse für ihre gesangliche Entwicklung.
Bereits während des Studiums sammelte sie vielseitige Bühnenerfahrungen in Hochschulproduktionen und war u. a. als Sprecherin und Nacht in der modernen Oper Aus Deutschland von Kagel, als Teodata in Händels Flavio am Theater Rudolstadt und auch als Sängerin in einer szenischen Musicalshow zu erleben.
Seit 2001 ist sie ebenfalls als Konzertsängerin (Schwerpunkt: Kirchenmusik und Lied) im europäischen In- und Ausland tätig (u. a. Frankreich, Österreich, Schweiz) und arbeitete mit renommierten Orchestern zusammen: MDR Sinfonieorcherster, Mitteldeutsches Kammerorchester, Mendelssohn Kammerorchester Leipzig, Jenaer Kammerorchester, Karl Richter Ensemble und war Mitglied des Weimarer Bachkantatenensembles.
Darüberhinaus gilt ihre musikalische Liebe ebenso dem Chanson. So tritt sie seit Dezember 2007 als Sängerin des Duo „Tingel Tangel", begleitet von Markus Twellenkamp am Piano, mit Melodien der 20er & 30er Jahre auf. Diese musikalische Variabilität ihrer Stimme ist auch in der Musiktheaterproduktion Wegen Emil seiner unanständ´gen Lust am Theater Plauen-Zwickau zu erleben.

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¬ Im weißen Rössl
¬ Luisa Miller


Silke Jahn-Popov
Silke Jahn-Popov erhielt ihre Gesangsausbildung bei Heinz Hentschel am Vogtlandkonservatorium Clara Wieck Plauen und sang seit 1987 zunächst mit Konzerten in der Singakademie Plauen am Vogtlandtheater Plauen. Es folgten viele szenische Auftritte im Extrachor des Vogtlandtheaters. Seit 1991 ist sie als 1. Sopran im Opernchor festengagiert und übernimmt regelmäßig auch Solopartien. So sang sie u. a. in der Open-Air-Aufführung Aida im Parktheater die 1. Priesterin, übernahm in zwei Inszenierungen die Rolle der Barbarina in Die Hochzeit des Figaro, sang das Sand- und Taumännchen in Hänsel und Gretel, war in zwei Inszenierungen der Hirte in Tosca, agierte als Olga in Benjamin Brittens Kinderoper Der kleine Schornsteinfeger, spielte die Ida in Die Fledermaus und war die Aloysia Weber im dem Musical Mozart!.

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¬ Im weißen Rössl

Mathias Polenz
Der gebürtige Plauener absolvierte sein Gesangsstudium bei KS Helga Termer an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber. Bereits im letzten Studienjahr wurde er 1981 Mitglied im Opernchor des Theater Zwickau, hatte aber auch Gelegenheit in anderen Abteilungen des Theaters, wie Regieassistenz, Tischlerei, Haushandwerke, Bühnentechnik mitzuarbeiten. Der Tenor verkörperte viele Solopartien, wie u. a. die Hexe in Humperdincks Hänsel und Gretel, Valzacchi in Richard Strauss Rosenkavalier, Paul in Jean Gilberts Die keusche Susanne, Spanlanzani in Offenbachs Hoffmanns Erzählungen, Harry Frommermann in Comedian Harmonists Historie, sowie Kilian in Webers Der Freischütz.

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¬ Im weißen Rössl
¬ Der Vogelhändler

Tilman Rau
ist bereits seit über 30 Jahren Mitglied des Opernchores in Zwickau. In den zurückliegenden Spielzeiten war er am Theaters Plauen-Zwickau als Henker/Haushofmeister/Richter in Joseph Süß, als Pomerol in Ball im Savoy, als Eugen von Rohnsdorff in Die Csardasfürstin und als Samiel in Der Freischütz zu erleben.
Tilman Rau stammt aus Jena und erhielt als Mitglied des Dresdener Kreuzchores eine frühe musikalische Ausbildung. Nach seinem Gesangsstudium an der Musikhochschule „Franz Liszt“ in Weimar begann 1983 sein Engagement als Chorsänger an den Bühnen der Stadt Zwickau.
Neben seinen vielseitigen choristischen Tätigkeiten übernahm er hier - und später am fusionierten Theater Plauen-Zwickau - im Laufe der Jahre zahlreiche solistische Aufgaben.
Beispielsweise seien genannt Dr. Roger Fleuriot in Benatzkys Meine Schwester und ich, Schnauz in Brittens Sommernachtstraum, Chantal im Musical La Cage aux Folles und Colin in der musikalischen Zeitreise Comedian Harmonists.

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¬ Ritter Blaubart

Sigrid Brandstetter
ist gebürtige Wienerin und absolvierte die Stage School of Music, Dance and Drama in Hamburg. Darauf folgten Engagements im St.Pauli Theater als Eliza in My Fair Lady und im Schmidts Tivoli Theater u.a. in Sixty Sixty, Columbia in der Rocky Horror Show und die Hexe in Into the Woods im Theater Fürth. Neben diversen CD Aufnahmen und Auftritten als klassische Sopranistin war sie in Füssen als Cover Sophie im Musical Ludwig zu sehen. Sie spielte in Wien und Triest in Elisabeth, die Nimue in Camelot bei den Bad Hersfeld Festspielen und wirkte bei den traditionellen Weihnachtskonzerten der Vereinigten Bühnen Wien als Solistin mit.
Sigrid Brandstetter gehörte auch der Besetzung der Welturaufführung von Rebecca am Raimundtheater an. Am Theater Lüneburg und in Regensburg war sie als Audrey im Kleinen Horrorladen zusehen und begeisterte in dem Musical West Side Story als Anita bei den Thuner Seespielen. Sigrid Brandstetter verkörperte wiederum die Eliza in My Fair Lady, diesmal am Staatstheater Kassel und am Gärtnerplatztheater in München. Zusätzlich stand sie als Lisa in Jekyll and Hyde im Theater Lüneburg auf der Bühne sowie als Maria Magdalena in Jesus Christ Superstar sowie in Elton Johns Aida als Amneris am Staatstheater Darmstadt auf der Bühne. Weiterhin folgten die Titelrolle der Evita an der Oper Dortmund und der Oper Chemnitz.
Daraufhin war Sigrid Brandstetter wieder als Anita in West Side Story zu sehen, diesmal bei den Festspielen Tecklenburg, im Landestheater Detmold sowie an der Oper Magdeburg. Ebenfalls an der Oper Magdeburg folgten Engagements als Betty Schaefer in Sunset Boulevard sowie als Irene Molly in Hello Dolly. Ihr Debüt als Lilli Vanessi in Kiss me, Kate gab sie bei den Festspielen Bad Vilbel. Im Sommer 2016 war Sigrid Brandstetter bei den Sommerfestspielen Melk als Cerberus in der Revue Proud Mary zusehen und freut sich sehr, wieder die Lilli in Kiss me, Kate in Plauen/Zwickau zu übernehmen.

Zu sehen in
¬ Kiss me, Kate

Jana Daubner
geboren 1994 in Weiden in der Oberpfalz, begann ihre gesangliche Ausbildung im Alter von elf Jahren an der Kreismusikschule Tirschenreuth. Die mehrmalige Teilnehmerin und Preisträgerinverschiedener Wettbewerbe, darunter der Bundeswettbewerb „Jugend Musiziert“, studiert seit 2012 Bachelor künstlerischer Gesang in der Klasse von Prof. Ingrid Kaiserfeldan der Hochschule für Musik und Theater München, wo sie u. a. im April 2015 bei einer Hochschulproduktion von Le nozze di figaro in München als Barbarina mitwirkt.

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¬ Der gestiefelte Kater
¬ Das Tagebuch der Anne Frank

Bianca Koch
Die norddeutsche Sopranistin Bianca Koch wird nach ihrer Meisterklasse in München, direkt als Tatjana in Tschaikovsky’s Eugen Onegin ans Theater Regensburg engagiert. Sie absolvierte Ihr Gesangsstudium an der Hochschule für Musik und Theater in München bei F. Kuegel-Seifried und D. Evangelatos und an der Ecole Normale de Musique in Paris bei D. Ottevaere. Schon während ihres Studiums wirkte sie bei der Uraufführung von Hans Kresnik's Vogeler (Goethe Theater Bremen) mit. Bianca Koch nahm an Meisterklassen von I. Mula, H. Donath, B. Fassbaender, S. Jerusalem, H. Deutsch und R. Janssen teil. In München debütierte sie als Cleopatra in Händel's Giulio Cesare in Egitto und als Galsuinde in Keiser's Fredegunda (Prinzregententheater München; Händelfestspiele Staatstheater Karlsruhe; Opernwelt "Das Jahrbuch" wichtigsten Aufführungen der Saison 2006/07). Es folgen weitere Partien wie z.B. Fiordiligi in Cosi fan tutte (Prinzregententheater München, Markgräflichen Opernhaus Bayreuth, Theater Ingolstadt), Gräfin Zedlau in Wiener Blut (München, Staatstheater Darmstadt), Erzählerin in The Rape of Lucretia (Opern Festival Miskolc / Ungarn, Theater Gera und Altenburg), Saffi in Der Zigeunerbaron (Theater Regensburg), Elettra in Idomeneo (München), Kurfürstin in Der Vogelhändler, Contessa in Le Nozze di Figaro und Marta in Tiefland (Theater Nordhausen) und Artemis in Iphigenie in Aulis (Internationalen Gluck-Opern-Festspielen am Staatstheater Nürnberg). Sie ist Preisträgerin des Kulturkreis Gasteig (München), der Kammeroper Schloss Rheinsberg (Berlin) und der Schlossoper Haldenstein (Chur, Schweiz). Bianca Koch erhielt Stipendien vom Deutschen Bühnenverein, der Mark-Lothar-Stiftung, Richard-Wagner-Verband Bremen und Musica Mallorca. Sie hat mit namhaften Dirigenten wie Ph. Auguin, U. Schirmer, E. Solen, T. Ban, K. Varadi, J. Enders, O. Sallaberger, M. Frank und Regisseuren wie H. Kresnik, J. Nekvasil, I. Halasi, T. Knabe, T. Guerbaca, M. Oldag, Ph. Kochheim, A. Lenz, K. Link, T. Burkhardt zusammen gearbeitet.

Weitere Informationen: http://www.bianca-koch.de/alt/

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¬ Der Vogelhändler

Chrissa Maliamani
Die griechische Koloratursopranistin Chrissa Maliamanibegann ihren Gesangsunterricht am Konservatorium von Thessaloniki mit Varvara Tsambali und schloss 2012an der Musikhochschule in Würzburg bei Cheryl Studer ein Masterstudium ab. Zahlreiche Meisterkurse, u.a. bei Christa Ludwig und Kostas Paskalis runden ihre Erfahrungen ab. Sie ist Preisträgerin von Gesangswettbewerben ihrer Heimat aber auch in Deutschland, z. B. beim Armin Knab Liedwettbewerb 2011.Auf der Opernbühne hat sie sich bereits ein umfangreiches Repertoire erarbeitet: 2006 sang sie an der Oper von Thessaloniki die Blonde in Mozarts Entführung aus dem Serail, zwei Jahre später war sie als Fanny in Rossinis La cambiale di matrimonio sowohl im Theater von Korfu als auch am Teatro Kennedy in Fasano (Italien) zu hören. An der Bayerischen Kammeroper Veitshöchheim stellte sie sich im Barbier von Sevilla (Rossini) als Rosina vor und in Richard Strauss’ Ariadne auf Naxos (Musikhochschule Würzburg) interpretierte sie die Zerbinetta. 2010 debütierte sie an der Hamburger Kammeroper als Adele in der Fledermaus (Johann Strauss). Fürdie  Spielzeiten2012/13 und 2013/14  war Chrissa MaliamaniamTheater Plauen-Zwickau engagiert wo sie als Ännchen in Webers Freischütz, Despina in Mozarts Così fan tutte, Frasquita in Bizets Carmen, Comtess Stasi in Kálmáns Die Csárdásfürstin, Graziella in Detlev Glanerts zeitgenössischer Oper Joseph Süß, Daisy Parker in Abrahams Musical Ball im Savoy, Belotte in Falls Madame Pompadour, in der gleichnamigen Kinderoper Prinzessin Anna und Junger Hirt in Wagners Tannhäuser auf der Bühne zu erleben war. Auch auf dem Konzertpodium ist sie regelmäßig zu hören, u. a. in Mahlers 2. Sinfonie ( Megaron Mousikis, Thessaloniki), in Louis Spohrs Oratorium Des Heilands letzte Stunden (Schlosskirche, Bad Mergentheim), in Brahms' Ein deutsches Requiem (St. Marien Dom, Zwickau)oder in Mendelssohns' Lobgesang  (Neue Welt, Zwickau).

Weitere Informationen: http://www.chrissamaliamani.com/

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¬ Die Perlenfischer

Maria Mucha
erhielt ihre Musical- und Operettenausbildung in ihrer Heimatstadt am Vienna Konservatorium sowie am Konservatorium der Stadt Wien. Nach Ihrer Ausbildung spielte sie am Stadttheater Klagenfurt Consuelo im Ensemble von West Side Story. 2011 übernahm Maria die Rolle der Eliza Doolittle im Musical My Fair Lady an der Kammeroper Köln, welche sie bis Mai 2014 spielte. Parallel dazu war sie als Ciboletta in der Operette Eine Nacht in Venedig zu sehen. Im Sommer 2013 wirkte sie im Musical „Sweeney Todd“ bei den Schlossfestspielen Ettlingen mit. Im darauf folgenden Sommer spielte sie wieder Consuelo in „West Side Story“, diesmal an der Oper Graz.
In der Spielsaison 2014/15 übernahm sie die Rolle der Sally Bowles im Musical Cabaret und ging als Eliza Doolittle in My Fair Lady auf Deutschland Tournee. Im April 2015 war sie dann beim Musiktheaterfrühling Kilb wieder als Eliza Doolittle zu sehen, diesmal aber erstmals auf wienerisch. Im Sommer spielte sie  die Rolle der Hexe Verstexe in Ritter Rost und die Hexe Verstexe  beim Kindermusicalsommer Niederösterreich.
Zuletzt war sie als Prinzessin Aouda in der Welturaufführung von In 80 Tagen um die Welt im Stadttheater Baden  und als Diana Bingley in der Österreichischen Uraufführung von Ich liebe dich, weil... zu sehen.
Neben ihren Engagements tritt sie regelmäßig mit ihrem Soloprogramm Auf der Suche nach Mr. Right und der Zwei-Personen-Musical-Revue Funny Faces Fancy Feet auf.

Weitere Informationen: www.maria-mucha.at

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¬ Kiss me, Kate
(c) Vitali Gelwich
 
Amelie Müller
Die junge Berliner Sopranistin Amelie Müller war im Opernstudio Niederrhein des Theaters Krefeld/Mönchengladbach engagiert, wo sie im letzten Jahr in zahlreichen Fachpartien debütierte, zuletzt als Rosina im Barbiere di Siviglia“, als Oscar im Maskenball und als Olympia aus Hoffmanns Erzählungen. Ihr Gesangsstudium absolvierte sie an der Universität der Künste Berlin bei Ute Trekel-Burckhardt und Dagmar Schellenberger, zahlreiche Meisterkurse bei Neil Semer, John Norris, Christine Schäfer und Montserrat Caballé bereicherten ihre Ausbildung. Während des Studiums war sie erstmals als Belinda in Purcells Dido and Aeneas im Tempodrom Berlin zu hören, es folgten die Titelpartie in La Calisto von Francesco Cavalli, und die Rolle der Berenice in Rossinis L’occasione fa il ladro, sowie die Rolle der Almirena in Händels Rinaldo“ mit der Berliner Lautten Compagney. Ihr umfangreiches Konzertrepertoire umfasst die Sopranpartien aus Carmina Burana, zahlreichen Kantaten und Passionen Bachs, Mozarts c-Moll Messe u.v.m. und führte sie unter anderem an das Teatrul National de Opereta Bukarest, die Gedächtniskirche und die Philharmonie Berlin. Amelie Müller ist Preisträgerin der Accademia Belcanto, der Kammeroper Schloss Rheinsberg, des Theater-Oscars der Rheinischen Post und des Joachim-Fontheim-Preises 2016.

Weitere Informationen: http://www.amelie-muller.de


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¬ Im weißen Rössl

Christine Rosin
absolvierte 1975 ihre Gesangsausbildung an der Musikhochschule Felix Mendels- sohn Bartholdy Leipzig bei Prof. Kurt Seipt. Sie nahm am Internationalen Johann-Sebastian Bach Wettbewerb für Gesang Leipzig, dem Internationalen Robert-Schumann- Wettbewerb für Klavier und Gesang in Zwickau sowie dem Ferenc Erkel Gesangswettbewerb Budapest teil. Nach dem Studium wurde sie fest am Theater Plauen engagiert, wo sie in 25 Jahren die großen Partien des lyrischen Sopran — und Koloraturfachs, wie Gilda in Verdis Rigoletto, Oscar in Verdis Maskenball, Sophie in Strauss‘Rosenkavalier, Margarethe in Gounods Faust, Mimi in Puccinis La Bohème , Pamina in Mozarts Zauberflöte, Susanna in Figaros Hochzeit, Adina in Donizettis Liebestrank, Flotows Martha,  Lortzings Undine,  Marie im Zar und Zimmermann sowie im Waffenschmied und die wichtigsten Operettenpartien verkörperte. Nach der Fusion mit dem Theater Zwickau wechselte sie in den Opernchor und übernahm weiterhin Solorollen, so z. B. 2007 Miss Baggott in Brittens Let’s make an opera, 2009 die Giovanna in Verdis Rigoletto. In My fair Lady war sie 2010/11 bis 2012/13 Mrs. Higgins und in dieser Spielzeit ist sie als Fräulein Schneider in Cabaret zu erleben.

Zu sehen in
¬ Der Vogelhändler

Rebekah Rota
die kalifornische Sopranistin und Wahlberlinerin, ist bekannt für ihre warme, runde Stimme, ihre sichere Technik, ihre Musikalität und ihre bewegenden Darstellungen vor allem im lyrischen deutschen, italienischen, und französischen Opern-Repertoire.
Seit der Spielzeit 2014/15 ist Rebekah Rota als Sopranistin im Mecklenburgischen Landestheater Neustrelitz engagiert und wird in der Spielzeit 2015/16 in den Wiederaufnahmen von Verdis La Traviata als Violetta in und in Mozarts Die Zauberflöte als Pamina zu sehen sein sowie in zwei Neuproduktionen: als Gretel in Humperdincks Hänsel und Gretel und als Margarete in Gounods Faust, eine Rolle, in welcher sie im Sommer 2015 im Theater Zwickau-Plauen debütiert. In der letzten Spielzeit feierte das Publikum in Neustrelitz sie außerdem für ihre Leila in Bizets Die Perlenfischer und ihre Zerlina in Mozarts Don Giovanni.
Die Spielzeit 2013/14 begann sie mit der Titelpartie aus Die verkaufte Braut von Smetana, der Marie, die ihr in ihrer Menschlichkeit und Tiefe wie auf den Leib geschnitten schien, und beendete sie als gefeierte Saffi aus dem Zigeunerbaron von Johann Strauß. Mit großem Erfolg verführte sie in den Jahren davor die Zuschauer als Mimì in Puccinis La Bohème, als Poppea in Händels Agrippina, als gar nicht ängstliche Micaela in Carmen von Bizet und als urkomische Ottilie (Im weißen Rössl / Ralph Benatzky) sowie als verliebte Anne Reich in Die lustigen Weiber von Windsor von Nicolai.
Neben ihren Opernpartien beeindruckt Rebekah Rota auch mit ihren frischen und zugleich traditionsbewussten Interpretationen lyrischer Operettenpartien, u. a. Lisa in Das Land des Lächelns von Lehár, Carlotta in Gasparone von Millöcker oder Julia in Der Vetter aus Dingsda von Künneke.
Nach ihrem Studium an der University of Michigan bei Lorna Haywood, Meisterkursen bei Dalton Baldwin, Lorraine Nubar und vor allem bei dem weltberühmten Dirigenten William Christie startete Rebekah Rota schon früh eine Karriere in den Vereinigten Staaten, bevor sie 2003 nach Europa kam um dort an verschiedenen Bühnen ihr Repertoire vom leichteren Koloraturfach (z. B. Blondchen in Mozarts Entführung aus dem Serail und Adele in Die Fledermaus von Strauß) zum lyrischen Sopranfach auszubauen.
Heute ist sie eine vielseitige Sängerin, singt Oper, Operette und Musical und ist auf der Bühne eine überzeugende und wandlungsfähige Darstellerin. Sie ist ständiger Gast an den mittelsächsischen Bühnen in Freiberg in Sachsen und bei den Mecklenburgischen Festspielen im Neustrelitzer Schlossgarten, außerdem eine sehr gefragte Konzertsängerin. Zuletzt trat sie in der Sopranpartie von Orffs Carmina Burana mit dem Brandenburgischen Staatsorchester im Berliner Konzerthaus auf.

Juliane Schenk
Als Solistin am Deutschen Nationaltheater Weimar, am Stadttheater Fürth, am Theater Hof, am Theater Nordhausen und am Theater Plauen-Zwickau sang Juliane Schenk zahlreiche Rollen ihres Fachs. Deutschlandradio portraitierte die Sängerin in einem Radiofeature („Eine exzellente Sängerin“, Deutschlandradio 2011). Mit ihrer ausdrucksstarken Stimme war sie u.a. als Fiordiligi (Cosi fan tutte), Donna Elvira (Don Giovanni), Rosalinde (Die Fledermaus), Agathe (Der Freischütz), Rosina (Der Barbier von Sevilla), Eurydike (Orpheus in der Unterwelt, Offenbach), Titania (Ein Sommernachtstraum), Lola Blau (Heute Abend: Lola Blau), Großherzogin von Gerolstein (Offenbach), Arminda (Die Gärtnerin aus Liebe) und als Wirtin (Im weißen Rössl) zu hören. Sie studierte Gesang in Köln, Lyon und Weimar.

Zu sehen in
¬ Der gestiefelte Kater
¬ Im weißen Rössl
¬ Die Welt auf dem Monde (Il mondo della luna)


Nathalie Senf
studierte Operngesang und Gesangpädagogik an der Hochschule für Musik Saar in Saarbrücken bei Prof. Yaron Windmüller. Festengagements führten sie an das Oldenburgische Staatstheater und an das Theater Plauen-Zwickau. Sie brillierte zunächst in lyrischen Partien wie Charlotte in Werther, Mercedes in Carmen, Suzuki in Madame Butterfly, Dorabella in Così fan tutte und folgte ihrer stimmlichen Entwicklung ins dramatische Fach. Bereits in ihrem Festengagement am Theater Plauen-Zwickau interpretierte sie meisterlich Venus in Tannhäuser, Carmen und Margarete in Genoveva. Seit 2014 ist Nathalie Senf freischaffend tätig und weiterhin ihrem zweiten Stammhaus verbunden. Gastengagements führten sie unter anderem nach Freiberg und Chemnitz. Sie arbeitete mit namhaften Regisseuren wie Elisabeth Stöppler, Jochen Biganzoli und David Hermann.
Auch als Konzert-Sängerin ist sie aktiv und hat neben verschiedenen Messen auch Orchesterlieder im Repertoire wie Wesendonk-Lieder, Sechs Gesänge von Zemlinsky oder Les nuits d’été. Mit dem Dirigenten Francesco Angelico konnte sie Ein Brief von Mauricio Kagel interpretieren. Als Mitglied des Trios Frauenrausch widmet sie sich dem Lied, der Operette und dem frühen Filmschlager. Nathalie Senf ist darüber hinaus als Gesangpädagogin tätig und engagiert sich in der musikalischen Kinder- und Jugendbildung.

Weitere Informationen: www.nathalie-senf.de

Zu sehen in
¬ Die Welt auf dem Monde (Il mondo della luna)
(c) schokoauge Leipzig
Jana Thiele 
Die in Zwickau geborene Sängerin war in ihrer Kindheit viele Jahre im Schwanenschloss-Kinderchor solistisch tätig. Sie absolvierte eine klassische Gesangsausbildung am Robert-Schumann-Konservatorium und ist inzwischen in vielen musikalischen Stilrichtungen zuhause. Mit ihren eigenen Liedern (als Jana Sammer) war sie zum Beispiel bereits in verschiedenen TV-Sendungen im Bereich Schlager zu Gast und erhielt u.a. den TV Preis des mdr und hr Weißer Löwe und den Landespreis von Sachsen, dieBarbarine. Ihr Weg führte sie immer wieder zurück zur Klassik, so z. B. 2009, als sie am Theater Zwickau-Plauen die Hauptrolle der Carlotte bei Carnevale mystico übernehmen durfte. Seitdem steht sie immer wieder auch für weitere Inszenierungen auf der Bühne, z. B. bei Ritter Blaubart, Carmen, Vogelhändler und Verdis Luisa Miller.
Hauptberuflich ist Jana Thiele in Bayern als Grundschullehrerin beschäftigt.
Weitere Informationen unter www.jana-sammer.de
 
Zu sehen in
¬ Im weißen Rössl
(c) Alexander Kohler
Sonja Maria Westermann
studierte bis 2012 an den Musikhochschulen in Karlsruhe und Würzburg bei Ingrid Haubold und Leandra Overmann sowie bei Beatrice Bianco in Bologna. Meisterkurse besuchte sie u. a. bei Cheryl Studer, Laurence Dale, Maris Skuja und Gianluca Zampieri und war Finalistin beim Internationalen Gesangswettbewerb der Festspielstadt Passau 2011. Bereits zu Studienzeiten verkörperte sie Partien wie Marie in Smetanas Die verkaufte Braut, Leonora in Verdis Il Trovatore und Hanna Glawari in Lehárs Die lustige Witwe. 2013 debütierte sie als Rosalinde in Strauss’ Die Fledermaus bei den Schlossfestspielen Zwingenberg, als Fiordiligi in Mozarts Così fan tutte am Theater Rudolstadt und war als 3. Norn und Woglinde in Wagners Die Götterdämmerung in Leipzig zu erleben. Als Helmwige in Wagners Die Walküre war sie 2014 bei den Tiroler Festspielen Erl unter Gustav Kuhn engagiert, als Sina in Hans Krasas Verlobung im Traum gastierte sie am Staatstheater Karlsruhe sowie als Carlotta in Millöckers Gasparone an der Staatsoperette Dresden, denn neben Mozart und dem deutschen Fach wird ihre Stimmschönheit und spielerische Wandlungsfähigkeit auch in der Operette geschätzt. Ihr Konzertrepertoire umfasst alle gängigen geistlichen Werke. Sie sang u.a. die Sopranpartie in Beethovens Neunter Sinfonie im Gewandhaus zu Leipzig und Verdis Messa di Requiem in der Thomaskirche und konzertierte europaweit mit Haydns Die Schöpfung und Brahms' Ein deutsches Requiem. Von 2014 bis 2016 war sie festes Ensemblemitglied am Theater Plauen-Zwickau, wo sie als Gräfin in Mozarts Hochzeit des Figaro, Gounods Faust (Margarethe), Falls Madame Pompadour, Kurfürstin Marie in Zellers Vogelhändler zu hören war und in Verdis Luisa Miller und in Haydns Welt auf dem Monde debütierte.


Weitere Informationen: http://www.sonjawestermann.com

Zu sehen in
¬ Luisa Miller

Marian Kalus
wurde in München geboren, lernte früh Trompete und Klavier und sang in Chören. Nach der Arbeit 1998-2000 als Webdesigner und 2001-2003 als Werbe- und Filmkomponist begann er 2003 bei Prof. James Taylor an der Musikhochschule Augsburg Gesang zu studieren. 2005 wechselte er an die Berliner Musikhochschule zu Prof. Scot Weir. Bereits als Student gastierte er u. a. am Theater Augsburg, Isny-Opernfestival, am Hebbel am Ufer Berlin sowie an der Deutschen Oper Berlin. Konzerte führten ihn durch ganz Deutschland, Italien, Tschechien, Japan sowie Israel und Mittelamerika. Zu seinem Repertoire gehören u. a. Tamino (Zauberflöte), Pedrillo und Belmonte (Die Entführung aus dem Serail), Don Ottavio (Don Giovanni) und Lucano in Monteverdis L’incoronazione di Poppea. 2002 wurde er Preisträger beim Remix-Contest start-ab und 2007 sang der Tenor im Oscar-prämierten Film Die Fälscher. Er unterhält mit anderen Musikern das Pop-Projekt TartSugar und ist als Keyboarder und Trompeter einer Band tätig. Seit der Spielzeit 2011/ 2012 ist der Tenor im Ensemble der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH fest engagiert. Zu seinen Rollen gehörten u. a. Tony (West Side Story), Bob Boles (Peter Grimes) und Armand Brissard (Der Graf von Luxemburg), Adam (Der Vogelhändler), Steuermann (Der fliegende Holländer), Abate (Andrea Chenier), Don Basilio (Le nozze di Figaro), Wenzel(Verkaufte Braut) und Prinz von Mantua (Les Brigands).

Weitere Informationen: http://www.mariankalus.de

Zu sehen in
¬ Der Vogelhändler
¬ Die Welt auf dem Monde (Il mondo della luna)

Igor Levitan
gewann im September 2014 den 1. Preis beim Wettbewerb Accademia Belcanto in Graz. Die Presse schrieb begeistert über seinen „an Schaljapins Timbre erinnernden Bass“. Im Mai 2015 debütierte er als Samuel in Un ballo in maschera am Volkstheater Rostock. Am Theater Plauen-Zwickau wird er im Herbst 2015 den Wurm in Luisa Miller verkörpern. 2011 schloss Levitan sein Gesangsstudium am Konservatorium Wien mit dem Master of Arts ab. Anschließend besuchte er die Internationale Sommerakademie Mozarteum in Salzburg und einen Meisterkurs bei Prof. Rudolf Pirnay. 2012 war der junge Bass-Bariton Halbfinalist des Internationalen Gesangs- wettbewerbs für Wagnerstimmen in Karlsruhe und Stipendiat der Marie-Luise Imbusch-Stiftung, außerdem ist er Preisträger des 7. Fidelio Wettbewerbs der Hugo-Breiter Gesellschaft (Wien). 2012-13 war Igor Levitan Mitglied des Opern- elitestudios in Lübeck. Am Theater in Lübeck war er dann als Titurel in Parsifal, Pfleger des Orest in Elektra, Diener/Herold in Macbeth und Palémon in Thais zu erleben. Außerdem verkörperte er zuletzt den Dapertutto in Les Contes d’Hoffmann, den Sarastro in Die Zauberflöte und die Titelpartie in Gianni Schicchi am Theater Akzent, Wien. Den Masetto in Don Giovanni sang Igor Levitan auf einer Japan-Tournee der Opera Classical Vienna. Erste Konzerte gab er im Castelvecchio in Verona und im Gasteig in München. In Soloabenden trat er in Deutschland und Österreich auf.

Zu sehen in
¬ Luisa Miller

Maximilian Nowka
absolvierte seine Schauspielausbildung in seiner Heimatstadt Hamburg am renommierten Schauspielstudio Frese. Von 2003 bis 2007 war er festes Ensemblemitglied des Theater Plauen-Zwickau und ist seither als freischaffender Sänger und Schauspieler an Theatern quer durch Deutschland zu sehen. Neben mehreren Gastrollen im TV (u. a. SOKO Wismar, Jedes Jahr im Juni), waren die wichtigsten Rollen in dieser Zeit Wolfgang A. Mozart in Mozart! Das Musical, Ché in Evita, Nestor in Irma la douce, Harry Frommermann in Comedian Harmonists und Berger in Hair.
Aktuell ist er als Riff-Raff in der Rocky Horror Show, als Charleys Tante in der Uraufführung der Operette Charlys Tante, als Frank in Unbehandelt – Ein Therapeutical und als Wilhelm Voigt in Der Hauptmann von Köpenick – Das Musical, zu sehen. Des Weiteren spielt er sehr erfolgreich seinen Soloabend über den Sänger und Schauspieler Max Hansen War’n sie schon mal in mich verliebt?
 
Weitere Informationen: www.maximilian-nowka.de

Zu sehen in
¬ Kiss me, Kate

Marcus Sandmann
wuchs in Berlin in einem musischen Elternhaus auf. Geigen-, Bratschen- und Klavierunterricht begleiteten seine musikalische Ausbildung. Ersten Gesangsstunden erhielt er bei seiner Mutter. Zum Gesangsstudium an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin führte ihn Hans-Martin Nau von der Komischen Oper Berlin. Dort studierte er bei Roman Trekel, später bei Prof. Scot Weir und schloss sein Studium mit dem Solistenexamen ab. In den ersten Berufsjahren widmete sich der Tenor dem Lied und der Kirchenmusik, u. a. Schuberts Liederzyklus Die Schöne Müllerin, Wolfs Italienisches Liederbuch, Mozarts Requiem, Bachs Weihnachtsoratorium und Johannes-Passion. Eine Mitwirkung bei Aufnahmen Ernst Kreneks Kurzopern unter Marek Janowski mit dem Deutschen Sinfonie Orchester Berlin führte zum Echo-Klassik-Preis 2005. Seine Studien setzte er bei Peter Schreier, Eberhard Büchner,  Armin Ude, Eleonore Elstermann und Irmgard Boas fort. Über das Opernstudio Merano und eine Festanstellung am Mittelsächsichen Theater von 2000 bis 2004 wurde Marcus Sandmann ein versierter Sänger und Darsteller als Spieltenor in Operette und Oper. Er sang Rollen wie Pedrillo und Tamino in Mozarts Die Entführung aus dem Serail und Die Zauberflöte, Wenzel in Smetanas Die verkaufe Braut, David in Wagners Die Meistersinger, Lenski in Tschaikowskis Eugen Onegin, Pang in Puccinis Turandot, Iwanov in Lortzings Zar und Zimmermann und die Knusperhexe in Humperdincks Hänsel und Gretel. Seit 2004 ist er freischaffend tätig und ist dem Publikum in Freiberg, Plauen, Zwickau und Annaberg aus vielen Theaterproduktionen bekannt.

Zu sehen in
¬ Der gestiefelte Kater
¬ Im weißen Rössl
¬ Kiss me, Kate

¬ Still im Aug' erglänzt die Träne 
¬ Der Vogelhändler

Georg Streuber
erhielt seine erste Gesangsausbildung bei Sebastian Richter und Regine Köbler in Chemnitz. Er besuchte das Landesgymnasium für Musik in Dresden und war 2005 und 2007 Bundespreisträger des Wettbewerbes Jugend Musiziert. Seit 2007 studierte er an der Hochschule für Musik in Dresden bei Prof. M. Weichert und gewann den ersten Preis beim Duschek-Wettbewerb der Mozart-Gesellschaft in Prag. Den letzten Schliff holte er sich in Meisterklassen und Workshops bei Henry Didier, Anne le Bozec, Ruth Ziesak, Gerold Huber, KS Magdalena Hajóssyová und KS Evelyn Herlitzius. In einer Studioproduktion der Zauberflöte sammelte er 2007 als Papageno in Freiberg, Döbeln und Chemnitz erste Bühnenerfahrung. Bei den Opernfestspielen in Bad Hersfeld 2009 war er als Dr. Cajus in Nicolais Die lustigen Weiber von Windsor“ zu hören. 2010 sang er 2010 den Mr. Winterbottom in Heckers Dinner for one an der Kleinen Szene der Semperoper. 2011 wurde er als Akademist in den RIAS Kammerchor aufgenommen und 2012 in den Bayreuther Festspielchor. Zu seinem Repertoire gehören weiter Benjamin und Isaak in WeillsWeg der Verheißung, Graf Capulet in Boris Blachers Romeo und Julia, den Hahn in Marschaks Tierhäuschen, Mandarin und Gaukler in Gáls Die heilige Ente. Georg Streuber verübt eine rege Konzerttätigkeit, gastierte in Norwegen, Rumänien und gibt Liederabende und Konzerte in der Region Dresden, Chemnitz, Erzgebirge und Vogtland.
 
Weitere Informationen: www.georgstreuber.com

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¬ Der gestiefelte Kater
¬ Kiss me, Kate
¬ Ritter Blaubart
¬ Der Vogelhändler