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Offene Zweierbeziehung
Komödie von Dario Fo und Franca Rame ¬ ab 14 Jahren

Besetzung

Regie  Roland May 
Bühne/Kostüme    Claudia Charlotte Burchard  
Komposition Lied des Professors  Thomas Esser 

Antonia: die Ehefrau  Else Hennig 
Er: der Ehemann  Frank Siebers  a.G.

Spieldauer 1 h ohne Pause

Aufführungsrechte beim henschel SCHAUSPIEL Theaterverlag, Berlin

1 Vorstellung Plauen ¬ Vogtlandtheater

Samstag
20.01.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [03741] 2813-4847/-4848
Mail service-plauen@theater-plauen-zwickau.de

3 Vorstellungen Zwickau ¬ Theater in der Mühle

Donnerstag
11.01.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Samstag
10.02.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Samstag
24.03.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [0375] 27 411-4647/-4648
Mail service-zwickau@theater-plauen-zwickau.de

Zum Stück

Wehe, wenn sie losgelassen! Zwischen Antonia und ihrem Ehemann kriselt es gewaltig und im Bett herrscht Funkstille. Während seine Ehefrau den Haushalt schmeißt, vergnügt sich der Göttergatte mit jeder attraktiven Frau bis Mitte Dreißig und fordert von Antonia auch noch Verständnis, dass die Bettgeschichten unbedeutend seien, ihre Beziehung hingegen geprägt von Achtung und zärtlicher Freundschaft über all dem stehe. Antonia startet einen Suizidversuch nach dem nächsten, bis sie schließlich nicht nur dem Ehemann, sondern auch sich selbst den Freifahrtschein für die offene Zweierbeziehung verkündet. Sie verändert nach ersten Flirtstartschwierigkeiten radikal ihr Äußeres und angelt sich einen jungen, intelligenten und knackigen Traumprinzen. Als der Ehemann Wind davon bekommt, führt das zu melodramatischen Kurzschlusshandlungen seinerseits.
Nobelpreisträger Dario Fo schrieb Offene Zweierbeziehung gemeinsam mit seiner Frau. Die 1983 uraufgeführte Komödie widmet sich herzerfrischend schwarzhumorig den Kampfszenen einer Ehe zwischen lähmender Gewöhnung, Midlifecrisis und der Sehnsucht danach, begehrt zu werden.

Presse

„Die […] Komödie widmet sich herzerfrischend schwarzhumorig den Kampfszenen einer Ehe zwischen lähmender Gewöhnung, Midlifecrisis und der Sehnsucht danach begehrt zu werden.“ – 15.05.2015, Wochenspiegel Zwickau

Wehe, wenn sie losgelassen! Zwischen Antonia und ihrem Ehemann kriselt es gewaltig und im Bett herrscht Funkstille. Während seine Ehefrau den Haushalt schmeißt, vergnügt sich der Göttergatte mit jeder attraktiven Frau bis Mitte Dreißig und fordert von Antonia auch noch Verständnis, dass die Bettgeschichten unbedeutend seien, ihre Beziehung hingegen geprägt von Achtung und zärtlicher Freundschaft über all dem stehe. Antonia startet einen Suizidversuch nach dem nächsten, bis sie schließlich nicht nur dem Ehemann, sondern auch sich selbst den Freifahrtschein für die offene Zweierbeziehung verkündet. Sie verändert nach ersten Flirtstartschwierigkeiten radikal ihr Äußeres und angelt sich einen jungen, intelligenten und knackigen Traumprinzen. Als der Ehemann Wind davon bekommt, führt das zu melodramatischen Kurzschlusshandlungen seinerseits.
Nobelpreisträger Dario Fo schrieb Offene Zweierbeziehung gemeinsam mit seiner Frau. Die 1983 uraufgeführte Komödie widmet sich herzerfrischend schwarzhumorig den Kampfszenen einer Ehe zwischen lähmender Gewöhnung, Midlifecrisis und der Sehnsucht danach, begehrt zu werden.
Regie  Roland May 
Bühne/Kostüme    Claudia Charlotte Burchard  
Komposition Lied des Professors  Thomas Esser 

Antonia: die Ehefrau  Else Hennig 
Er: der Ehemann  Frank Siebers  a.G.

Spieldauer 1 h ohne Pause

Aufführungsrechte beim henschel SCHAUSPIEL Theaterverlag, Berlin
„Die […] Komödie widmet sich herzerfrischend schwarzhumorig den Kampfszenen einer Ehe zwischen lähmender Gewöhnung, Midlifecrisis und der Sehnsucht danach begehrt zu werden.“ – 15.05.2015, Wochenspiegel Zwickau