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Der Vorname
Komödie von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière ¬ aus dem Französischen von Georg Holzer ¬ ab 12 Jahren

Besetzung

Regie  Gilbert Mieroph 
Bühne  Luisa Lange 
Kostüme  Mia Soßna 
Dramaturgie  Karima Wolter 

Elisabeth Garaud-Larchet  Else Hennig 
Pierre Garaud  Björn-Ole Blunck 
Claude Gatignol  Daniel Koch 
Vincent Larchet  Peter Princz 
Anna Caravati  Julia Hell 

Spieldauer ca. 1 h 40 min ohne Pause

Aufführungsrechte beim Theater-Verlag Desch GmbH, Berlin

Zum Stück

Elisabeth und Pierre sind mitten in den Vorbereitungen für ein gemütliches Abendessen. Zusammen mit Elisabeths Bruder Vincent, dessen schwangerer Gattin und dem langjährigen Freund Claude möchte das Ehepaar einen beschaulichen Abend verbringen. Während Vincents Frau Anna zu spät kommt und seine Schwester in der Küche das marokkanische Buffet vorbereitet, versucht er in der trauten Runde für Stimmung zu sorgen und verrät den Anwesenden den Namen seines bald zur Welt kommenden Sohns. Dieser sehr spezielle Vorname löst bei den Freunden nicht nur Fassungslosigkeit und eine hitzige kulturpolitische Debatte aus, sondern lässt den gesamten Abend vollkommen aus dem Ruder laufen.
Die intelligente Komödie mit Wortwitz und scharfen Dialogen avancierte im Theaterjahr 2010 in Paris zum Publikumsrenner. Gespielt wird Der Vorname mittlerweile in über 15 Ländern. Die 2012 erschienene gleichnamige Kinoadaption, bei der das Autoren-Duo selbst Regie führte, vermehrte den Erfolg.

Presse

„Verwechslungen,  überspitzte Reaktionen, aneinander vorbeireden, hochgradige Übertreibung und immer wieder dem Blick in die offengelegten Abgründe des Menschlichen, dem nichts fremd ist." – 23.01.2016, Vogtlandanzeiger

"Das Stück hat Tempo, intellektuellen Charme und wird nie langweilig.“ - 23.01.2016, Vogtlandanzeiger
Elisabeth und Pierre sind mitten in den Vorbereitungen für ein gemütliches Abendessen. Zusammen mit Elisabeths Bruder Vincent, dessen schwangerer Gattin und dem langjährigen Freund Claude möchte das Ehepaar einen beschaulichen Abend verbringen. Während Vincents Frau Anna zu spät kommt und seine Schwester in der Küche das marokkanische Buffet vorbereitet, versucht er in der trauten Runde für Stimmung zu sorgen und verrät den Anwesenden den Namen seines bald zur Welt kommenden Sohns. Dieser sehr spezielle Vorname löst bei den Freunden nicht nur Fassungslosigkeit und eine hitzige kulturpolitische Debatte aus, sondern lässt den gesamten Abend vollkommen aus dem Ruder laufen.
Die intelligente Komödie mit Wortwitz und scharfen Dialogen avancierte im Theaterjahr 2010 in Paris zum Publikumsrenner. Gespielt wird Der Vorname mittlerweile in über 15 Ländern. Die 2012 erschienene gleichnamige Kinoadaption, bei der das Autoren-Duo selbst Regie führte, vermehrte den Erfolg.
Regie  Gilbert Mieroph 
Bühne  Luisa Lange 
Kostüme  Mia Soßna 
Dramaturgie  Karima Wolter 

Elisabeth Garaud-Larchet  Else Hennig 
Pierre Garaud  Björn-Ole Blunck 
Claude Gatignol  Daniel Koch 
Vincent Larchet  Peter Princz 
Anna Caravati  Julia Hell 

Spieldauer ca. 1 h 40 min ohne Pause

Aufführungsrechte beim Theater-Verlag Desch GmbH, Berlin
„Verwechslungen,  überspitzte Reaktionen, aneinander vorbeireden, hochgradige Übertreibung und immer wieder dem Blick in die offengelegten Abgründe des Menschlichen, dem nichts fremd ist." – 23.01.2016, Vogtlandanzeiger

"Das Stück hat Tempo, intellektuellen Charme und wird nie langweilig.“ - 23.01.2016, Vogtlandanzeiger