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Krieg – Stell dir vor, er wäre hier
Ein Gedankenexperiment von Janne Teller ¬ aus dem Dänischen von Sigrid C. Engeler ¬ Mobiles Klassenzimmerstück ¬ ab 12 Jahren

Besetzung

Regie  Benjamin Petschke 
Kostüme  Mia Soßna 
Dramaturgie Nadine Kelber

Es spielt  Julia Hell / Leonard Lange 

Spieldauer ca. 45 min ohne Pause

Aufführungsrechte beim Rowohlt Theater Verlag, Reinbek bei Hamburg

Hier finden Sie das theaterpädagogische Begleitmaterial zur Inszenierung.

Zum Stück

Stell dir vor, es ist Krieg – nicht irgendwo weit weg, sondern hier in Europa. Die demokratische Politik ist gescheitert und faschistische Diktaturen haben die Macht übernommen. Aber wohin nun? Nur der Nahe Osten bietet Schutz und das Versprechen auf Frieden. Aus diesem Grund packt eine deutsche Familie ihre Koffer und flieht nach Ägypten. Plötzlich sind sie dazu gezwungen, in einer neuen Kultur zu leben, deren Sprache sie nicht sprechen. Und von einer Sekunde auf die andere sind sie Asylsuchende unter Tausenden.
Die Idee ist im gleichen Maße einfach wie genial: Durch einen Perspektivenwechsel werden wir selbst zum Kriegsflüchtling. Der utopische Text von Janne Teller ist eine eindringliche Aufforderung zu Respekt und Mitmenschlichkeit.

Presse

"Sie werden ohne den erhobenen Zeigefinger dazu aufgefordert, Respekt voreinander und vor den Mitmenschen zu haben - egal aus welchem Land sie stammen." - 27.05.2015, Freie Presse Plauen
 
Stell dir vor, es ist Krieg – nicht irgendwo weit weg, sondern hier in Europa. Die demokratische Politik ist gescheitert und faschistische Diktaturen haben die Macht übernommen. Aber wohin nun? Nur der Nahe Osten bietet Schutz und das Versprechen auf Frieden. Aus diesem Grund packt eine deutsche Familie ihre Koffer und flieht nach Ägypten. Plötzlich sind sie dazu gezwungen, in einer neuen Kultur zu leben, deren Sprache sie nicht sprechen. Und von einer Sekunde auf die andere sind sie Asylsuchende unter Tausenden.
Die Idee ist im gleichen Maße einfach wie genial: Durch einen Perspektivenwechsel werden wir selbst zum Kriegsflüchtling. Der utopische Text von Janne Teller ist eine eindringliche Aufforderung zu Respekt und Mitmenschlichkeit.
Regie  Benjamin Petschke 
Kostüme  Mia Soßna 
Dramaturgie Nadine Kelber

Es spielt  Julia Hell / Leonard Lange 

Spieldauer ca. 45 min ohne Pause

Aufführungsrechte beim Rowohlt Theater Verlag, Reinbek bei Hamburg

Hier finden Sie das theaterpädagogische Begleitmaterial zur Inszenierung.
"Sie werden ohne den erhobenen Zeigefinger dazu aufgefordert, Respekt voreinander und vor den Mitmenschen zu haben - egal aus welchem Land sie stammen." - 27.05.2015, Freie Presse Plauen