Theater Plauen Zwickau - Schauspielerinnen, Schauspieler
Schauspielerinnen und Schauspieler
Nadine Aßmann
¬ Biografie
Julia Hell
¬ Biografie
Else Hennig
¬ Biografie
Ute Menzel
¬ Biografie
Anja Schreiber
¬ Biografie


Björn-Ole Blunck
¬ Biografie
Marcel Kaiser
¬ Biografie

Daniel Koch
¬ Biografie

Till Lang
¬ Biografie
Leonard Lange
¬ Biografie


Gilbert Mieroph
[Oberspielleiter]
¬ Biografie

Peter Princz
¬ Biografie

Michael Schramm
¬ Biografie




Anne Rathsfeld [Gast]
¬ Biografie
Sabrina Strehl [Gast]
¬ Biografie
Theo Plakoudakis
[Gast]
¬ Biografie
Frank Siebers
[Gast]
¬ Biografie

Biografien Schauspielerinnen und Schauspieler



Nadine Aßmann
Nadine Aßmann schloss 2012 ihr Studium an der Universität der Künste in Berlin ab. Ihre ersten Engagements während des Studiums führten sie an die Neuköllner Oper, den Admiralspalast Berlin und das Hans Otto Theater in Potsdam. Von 2012 bis 2015 war sie Mitglied im Schauspielensemble der Uckermärkischen Bühnen Schwedt. Dort verkörperte sie u. a. Gretchen in Faust, Luise in Kabale und Liebe, Magenta in der Rocky Horror Show sowie die weibliche Titelrolle in einer deutsch-polnischen Romeo und Julia-Produktion. 2014 gastierte sie in West Side Story am Staatstheater Braunschweig und feierte ihr Regiedebüt mit Frühlingserwachen – live fast die young im Theaterjugendclub Schwedt, wo sie darüber hinaus die Uraufführung ihres Psychothrillers Die Stille und der Clown inszenierte. Im Sommer 2015 war sie als Dorothy in Der Zauberer von Oz und Kiki in Flashdance bei den Burgfestspielen Bad Vilbel zu sehen. Nadine Aßmann gehört seit der Spielzeit 2015/16 zum Schauspielensemble des Theaters Plauen-Zwickau.

Zu sehen in
¬ Drei Haselnüsse für Aschenbrödel
¬ Jeder stirbt für sich allein
¬ Medea
¬ Sommer, Sonne, Kaktus
¬ Sonnenallee
¬ Terror

Julia Hell
Nach einer bunten Kindheit und einer noch bunteren Jugend absolvierte Julia Hell zunächst in Augsburg eine Ausbildung zur Buchhändlerin. Ihr Weg führte sie dann an die Joop van den Ende Academy nach Hamburg, wo sie im Jahr 2009 ihre Ausbildung in den Bereichen Tanz, Gesang und Schauspiel abschloss. Anschließend studierte sie Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater in Rostock. Ihre Tätigkeit führte sie u. a. zu den Festspielen nach Bad Hersfeld, den Clingenburger Festspielen, an das Hamburger Ohnsorg Theater sowie das Gostner Hoftheater in Nürnberg. Zu ihren Rollen gehörten u. a. Julia in Romeo und Julia, Eliza Doolittle in My Fair Lady, sowie Miranda in Der Sturm. Für ihre Darstellung der Amalia in Die Räuber und Sheila in Hair erhielt sie jeweils den Publikumspreis der Clingenburger Festspiele. Von 2014 bis 2016 war Julia Hell im Ensemble des Stadttheaters Fürth engagiert, bevor sie mit Beginn der Spielzeit 2016/17 zum Ensemble des Theaters Plauen-Zwickau wechselte.

Zu sehen in
¬ Bei der Feuerwehr wird der Kaffee kalt
¬ Der Vorname
¬ Krieg – Stell dir vor, er wäre hier
¬ Medea
¬ Nathan der Weise

Else Hennig
Else Hennig wurde im niedersächsischen Goslar geboren. Nach ihrem Abitur studierte sie Literaturwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität in München, wo sie anschließend von 1993 bis 1996 an der Neuen Münchner Schauspielschule ihr Schauspielstudium absolvierte. In den darauffolgenden zwei Jahren spielte sie an mehreren freien Theatern in München und am Staatstheater Mainz, bevor sie von 1998 bis 2009 zum festen Ensemblemitglied am Gerhart-Hauptmann-Theater Zittau wurde. Ab 2001 spielte sie dort unter der Intendanz von Roland May. Sie verkörperte u. a. Lena in Leonce und Lena, Ophelia in Hamlet, Marianne in Geschichten aus dem Wienerwald, Pippi in Pippi Langstrumpf und Nora in Nora oder Ein Puppenhaus. Seit der Spielzeit 2009/10 gehört sie zum Ensemble des Theaters Plauen-Zwickau.

Zu sehen in
¬ Bei der Feuerwehr wird der Kaffee kalt
¬ Der Vorname
¬ Frau Müller muss weg
¬ Jenny Hübner greift ein
¬ Medea
¬ Nathan der Weise
¬ Offene Zweierbeziehung
¬ Sonnenallee

Ute Menzel
Ute Menzel wurde 1963 in Gotha geboren. Nach dem Abitur in Gera absolvierte sie von 1982 bis 1986 ihre Schauspielausbildung an der Theaterhochschule Leipzig und dem Theaterstudio in Magdeburg. Seit 1986 ist sie am Theater in Plauen engagiert. Neben vielen großen Rollen, wie z. B. die Maria in Maria Stuart, die Sonja in Onkel Wanja und die Elsa in Der Drache, arbeitete sie auch für Film und Fernsehen: Sie spielte u. a.  in Die Stille nach dem Schuss von Volker Schlöndorff, in Annahme verweigert von Christa Mühl und verkörperte die Neideiteln in Unterwegs in Sachsen. Ute Menzel leitet außerdem ehrenamtlich die Kinder- und Jugendtheatergruppe des Kinderschutzbundes Alles Theater, für die sie Theaterstücke schreibt und inszeniert. Für diese Arbeit erhielt sie 2006 die Auszeichnung "Stein im Brett". Außerdem wurde sie 1996 Publikumsliebling in Plauen, ein Preis der Freien Presse. Den Publikums-Oscar Mauritius erhielt sie als Theaterliebling der Saison 2007/2008 vom Zwickauer Publikum.

Zu sehen in
¬ Drei Haselnüsse für Aschenbrödel
¬ Frau Müller muss weg

¬ Jeder stirbt für sich allein
¬ Männer und andere Irrtümer
¬ Sommer, Sonne, Kaktus
¬ Sonnenallee
¬ Terror


Anja Schreiber
Anja Schreiber, 1980 geboren und im Schwarzwald aufgewachsen, studierte zunächst Architektur an der FH Konstanz, bevor sie nach ihrem Abschluss als Bühnenbildassistentin am Theater Basel arbeitete. Hier führte sie ihr Weg schließlich auf die Bühne. Ihre Schauspielausbildung absolvierte sie an der Hochschule der Künste in Bern. Zu dieser Zeit erhielt sie die Auszeichnungen als Nachwuchsschauspielerin der Bürgi-Willert- sowie der Armin-Ziegler-Stiftung. Danach war sie in Torschusspanik am Theater Biel-Solothurn und in Hexenjagd am Theater Basel zu sehen. 2008 gastierte sie mit Hermes-Dance und dem Tanzstück Magritte, Magritte im Centre National de la Dance in Paris. Von 2009 bis 2014 gehörte sie zum Ensemble des Deutschen Theaters in Göttingen. Dort spielt sie in zahlreichen Produktionen, u. a. in Die Mittagsfrau und in Fahrenheit 451, in der Rocky Horror Show und in zahlreichen Produktionen von Mark Zurmühle. Mit Beginn der Spielzeit 2014/15 ist sie festes Ensemblemitglied am Theater Plauen-Zwickau.

Zu sehen in
¬ Big Deal?
¬ Der kleine Prinz
¬ Drei Haselnüsse für Aschenbrödel
¬ Frau Müller muss weg
¬ Nathan der Weise
¬ Jeder stirbt für sich allein
¬ Sonnenallee
¬ Terror

Björn-Ole Blunck
Björn-Ole Blunck, geboren in Neumünster (Schleswig-Holstein), wollte von Haus aus eigentlich Gartenarchitektur studieren, kam dann jedoch über die Musik zum Theater. Nach der Schauspielausbildung in Hamburg folgte das erste Festengagement in Senftenberg. Im Anschluss war er über zehn Jahre als freischaffender Schauspieler in Berlin tätig. Er spielte u. a. am Theater am Kurfürstendamm, Theater am Halleschen Ufer Berlin, Theaterdiscounter, Theater unterm Dach, Theater Rampe Stuttgart, am BAT und den Sophiensaelen Berlin. Er arbeitete mit den Gruppen TheaterschaffT Leipzig, Lunatiks (Tobias Rausch), Kranz/Nordalm und der schwedischen Performerin Charlotte Engelkes. Darüber hinaus gastierte er am Stadttheater Bremerhaven, am Hans Otto Theater Potsdam und gehörte sieben Jahre zum Ensemble der Freilichtspiele in Schwäbisch Hall. Zuletzt war er viereinhalb Jahre am Volkstheater Rostock engagiert. Seit Beginn der Spielzeit 2015/16 gehört er zum Schauspielensemble des Theaters Plauen-Zwickau.

Zu sehen in
¬ Bei der Feuerwehr wird der Kaffee kalt
¬ Der Vorname
¬ Jeder stirbt für sich allein
¬ Medea
¬ Nathan der Weise

Marcel Kaiser

Marcel Kaiser absolvierte von 2010 bis 2015 das Bachelor-Studium Musical und Vokalpädagogik an der Hochschule Osnabrück, wo er im Jahr 2010 den Study-Up Award Musical-Gesang-Ensemble gewann. Während seines Studiums stand er am Stadttheater Osnabrück in Orpheus in der Unterwelt und am Haus der Jugend in I Love You, You're Perfect, Now Change auf der Bühne. Nach seinem Abschluss war Marcel Kaiser 2016 bei den Clingenburger Festspielen als Claude in Hair sowie als Schufterle in Die Räuber zu sehen. Ebenfalls 2016 spielte er bei der Dreamcatcher Live Entertainment Tournee die Rolle des Heath Burns in Monster High. Weitere Engagements führten ihn u. a. zu den Burgfestspielen Bad Vilbel, an das Musiktheater im Revier in Gelsenkirchen sowie an das Theater Hagen. Mit Beginn der Spielzeit 2016/17 gehört er zum Schauspiel-Ensemble des Theaters Plauen-Zwickau.

Zu sehen in
¬ Big Deal?
¬ Drei Haselnüsse für Aschenbrödel
¬ Sommer, Sonne, Kaktus
¬ Sonnenallee


Daniel Koch
Daniel Koch wurde in Rüsselsheim (Hessen) geboren. Nach zweijährigem Studium der Soziologie, Philosophie und Psychoanalyse in Frankfurt am Main sowie Tätigkeiten im Bereich der sozialen Arbeit, absolvierte er bis 2004 seine Schauspielausbildung in Mainz. Sein Erstengagement führte ihn 2004 an das Eduard-von-Winterstein-Theater Annaberg-Buchholz, an dem er noch bis 2011 gastierte. Er spielte u. a. den Amadeus in Peter Shaffers gleichnamigen Theaterstück, Jan in Die fetten Jahre sind vorbei, Shakespeares Romeo, D'Artagnan in einer Adaption von Dumas' Die drei Musketiere sowie diverse Hauptrollen in Inszenierungen von Klausdieter Roth. Gastverträge führten ihn u. a. nach Celle und Berlin. Mit der Spielzeit 2011/12 ist Daniel Koch am Theater Plauen-Zwickau engagiert.

Zu sehen in
¬ Der Vorname
¬ Frau Müller muss weg

¬ Jeder stirbt für sich allein
¬ Nathan der Weise
¬ Sonnenallee
¬ Terror


Till Alexander Lang
Till Alexander Lang begann seine Schauspiel-Ausbildung mit dem Bachelor in Theater/Schauspiel an der Hochschule der Künste in Bern, wo er nach seinem Abschluss 2013 den Master in Scenic Arts Practice anschloss. 2012 erhielt er den Armin Ziegler Förderpreis. Während seines Studiums an der Hochschule der Künste war er am Theater Basel in Angst von Volker Lösch und u. a. in den Projekten Shakespeare's Sonnets sowie in Hamlet Tot zu sehen. Anschließend stand er an der Landesbühne Niedersachsen Nord u. a. als Demetrius im Sommernachtstraum, als Conny in Wie im Himmel sowie in mehreren Rollen bei Drei Haselnüsse für Aschenbrödel auf der Bühne. Mit Beginn der Spielzeit 2016/17 gehört Till Alexander Lang zum Schauspiel-Ensemble des Theaters Plauen-Zwickau.

Zu sehen in
¬ Drei Haselnüsse für Aschenbrödel
¬ Jeder stirbt für sich allein
¬ Medea
¬ Nathan der Weise
¬ Sonnenallee

Leonard Lange
Leonard Lange wurde 1988 in Bergisch-Gladbach geboren und wuchs in Köln und Umgebung auf. Nach seinem Fachabitur absolvierte er von 2008 bis 2010 seine Schauspielausbildung an der Schauspielschule in Siegburg. Darüber hinaus studierte er anschließend Schauspiel an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft, bis er sein Studium im Jahr 2015 mit Diplom abschloss. Schon während seiner Ausbildung spielte er in zahlreichen Inszenierungen u. a. Orsino in Shakespeares Was ihr wollt, Woyzeck im gleichnamigen Fragment von Georg Büchner und Franz Moor in Schillers Die Räuber. 2013 führte ihn die Rolle des Buch Fink in Katja Wolfs Inszenierung von Peter Pan an das Theater Bonn. Seit der Spielzeit 2015/16 ist Leonard Lange festes Ensemblemitglied am Theater Plauen-Zwickau.

Zu sehen in
¬ Drei Haselnüsse für Aschenbrödel
¬ Jeder stirbt für sich allein
¬ Krieg – Stell dir vor, er wäre hier
¬ Nathan der Weise
¬ Sonnenallee
¬ Terror

Gilbert Mieroph [Oberspielleiter]
Gilbert Mieroph wurde 1966 in Caputh geboren und wuchs in Potsdam auf, wo er auch 1992 seine Schauspielausbildung abschloss. Als Schauspieler war er an Theaterhäusern in Leipzig, Oldenburg, Berlin, Brandenburg, Zittau und Hamburg engagiert, wo er Rollen wie den Hutmacher aus Alice im Wunderland ebenso spielte wie Macheath aus Brechts Dreigroschenoper oder Ferdinand in Friedrich Schillers Kabale und Liebe. Von 1996 bis 1999 war Gilbert Mieroph Leiter des Kinder- und Jugendtheaters Brandenburg an der Havel, bevor er von 2001 bis 2007 als Regisseur am Gerhart-Hauptmann-Theater in Zittau engagiert war. Dort inszenierte er u. a. Der Selbstmörder, Schuld und Sühne von Dostojewskij und Steffen Menschings Das Ballhaus. Am Brandenburger Theater inszenierte er neben Samuel Becketts Kommen und Gehen und Nicht Ich auch Die Ermittlung von Peter Weiss und führte am Staatsschauspiel Dresden Regie bei der Uraufführung von Klamms Krieg sowie Der Prozeß, Liebkosungen und Adam Geist. Zuletzt war er als Schauspieler am Oldenburgischen Staatstheater u. a. in der Uraufführung Avanti Infantilitanti, im politischen Liederabend Marx macht mobil und als Oberon in Shakespeares Sommernachtstraum zu erleben. Seit der Spielzeit 2014/15 ist Gilbert Mieroph Oberspielleiter am Theater Plauen-Zwickau.

Zu sehen in
¬ Jeder stirbt für sich allein
¬ Medea
¬ Nathan der Weise


Peter Princz
Peter Princz wurde 1970 in Riesa geboren. Seine Schauspiel-Ausbildung begann er 1995 an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig und schloss diese 1999 mit dem Schauspieldiplom ab. Als festes Ensemblemitglied spielte er am Deutschen Nationaltheater in Weimar, am Staatstheater Kassel, am carrousel Theater Berlin sowie am Staatstheater Cottbus. Weitere Engagements führten ihn u. a. an das Theater der Jugend Wien, das Theaterhaus Jena sowie an das Junge Musiktheater Hamburg. 2008 war er in der Müritz-Saga auf der Freilichtbühne Waren an der Müritz inder Hauptrolle zu sehen. Ebenfalls spielte er in zahlreichen Filmen, u. a. in Sind denn alle Männer Schweine? in der Regie von Sophie Allet-Coche sowie in der Science-Ficition-Satire Ijon Tichy: Raumpilot. Mit Beginn der Spielzeit 2016/17 ist Peter Princz festes Ensemblemitglied am Theater Plauen-Zwickau.

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¬ Bei der Feuerwehr wird der Kaffee kalt
¬ Der Vorname
¬ Frau Müller muss weg
¬ Medea
¬ Nathan der Weise
¬ Sonnenallee

Michael Schramm
Michael Schramm wurde 1958 in Magdeburg geboren. Von 1979 bis 1982 absolvierte er seine Schauspielausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Sein erstes Engagement führte ihn ans Theater Annaberg, wo er bis 1985 blieb. Anschließend wechselte er nach Bautzen, später nach Stralsund. Neben dem Theater arbeitete Michael Schramm auch für Film und Fernsehen. Er spielte u. a. in Auf der Suche nach Glücksland in der Regie von Konrad Herrmann, in Imken, Anna und Maria von Gunther Scholz und in Der Heldentag von Michael Eichhorn. Seit 1991 ist er am Theater in Plauen als festes Ensemblemitglied engagiert und spielte in zahlreichen Produktionen, wie zuletzt in Comeback! Das Karl-Marx-Musical (UA), Draußen vor der Tür und Hair.

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¬ Big Deal?
¬ Drei Haselnüsse für Aschenbrödel
¬ Jeder stirbt für sich allein
¬ Sommer, Sonne, Kaktus
¬ Sonnenallee
¬ Terror
Gäste Schauspiel

Anne Rathsfeld
Nach ihrem Abitur absolvierte Anne Rathsfeld von 1988 bis 1992 ein Studium an der Hochschule für Film und Fernsehen Konrad Wolf, das sie mit dem Diplom abschloss. Am ISFF in Berlin belegte sie 2000 einen Kurs in Camera acting und im darauffolgenden Jahr einen Lehrgang für Synchronsprechen. Seit 1992 hatte Anne Rathsfeld eine große Anzahl von Engagements an verschiedenen deutschen Bühnen, darunter die Neue Bühne Senftenberg, das Brandenburger Theater und das Staatstheater Schwerin. Nach einer Verpflichtung am Tourneetheater Landgraf trat sie 2002 bei den Burghofspielen in Eltville auf. Weitere Stationen waren die Volksbühne Berlin, das Theater Heidelberg, das Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau und das Oldenburgische Staatstheater. Zuletzt gastierte sie in Berlin im Theater an der Parkaue und dem Schlosspark Theater. Darüber hinaus wirkt sie in Hörspielen mit und ist gelegentlich vor der Kamera zu sehen, so u. a. in den SerienIm Namen des Gesetzes, Tierärztin Dr. Mertens und im Tatort.

Sabrina Strehl
Sabrina Strehl wurde 1983 in Essen geboren und lebt in Berlin. 2004 schloss sie ihre Schauspielausbildung an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München ab. Sie besuchte 2008 das Camera Actor's Studio IsFF in Berlin und erhielt Schauspielunterricht von Bernard Hiller. Ihre ersten Festengagements hatte sie an den Theatern Zittau und Konstanz. Sabrina Strehl spielte an verschiedenen Theatern, so u. a. am Theater an der Ruhr, wo sie 2011 in dem mit dem Publikumspreis ausgezeichneten Stück Peter Pan mitwirkte. Neben der Arbeit am Theater ist sie auch als Film- und Fernsehschauspielerin tätig und u. a. im Kinofilm Der Wald (2013), der Serie Unter Verdacht sowie in diversen Kurzfilmen zu sehen. Am Theater Plauen-Zwickau ist sie seit der Spielzeit 2014/15 in Frau Müller muss weg zu erleben.

Zu sehen in
¬ Frau Müller muss weg

Theo Plakoudakis
Theo Plakoudakis wurde 1972 in Bern geboren. Nach dem Studium der Anglistik und Philosophie 1994-1997 an der Universität Bern, studierte er Schauspiel bis 2001 an der Hochschule für Musik und Theater in Bern. 2006 wurde er im Rahmen des Camera Actors Studio unter der Leitung von Detlef Rönfeldt für das Filmschauspiel geschult. Ein erstes Festengagement führte ihn 2001 ans Gerhart-Hauptmann-Theater Zittau. Seit 2005 arbeitet Theo Plakoudakis freischaffend als Schauspieler und Drehbuchautor. Er war unter anderem am Neuen Theater Hannover, am Theater Konstanz und an der Waldbühne Jonsdorf engagiert. In der Spielzeit 2009/10 war er erstmals am Theater Plauen-Zwickau zu sehen, in den Koproduktionen Schauspiel/Puppentheater Bis Denver und A Clockwork Orange. In der Spielzeit 2011/12 war er für den zweiten Teil der Spielzeit festes Mitglied des Schauspielensembles.

Frank Siebers
Frank Siebers wurde 1965 in Oldenburg (Niedersachsen) geboren. Seine vierjährige Ausbildung zum Diplomschauspieler beendete er 1993 an der Schauspielakademie Zürich. In den darauffolgenden Jahren war er sowohl freischaffend als auch in Festengagements an zahlreichen Theatern tätig, u. a. am Staatstheater Hannover, am Theater an der Parkaue in Berlin, am Hans Otto Theater Potsdam und an der Volksbühne in Berlin. 2007 bis 2009 war er festes Ensemblemitglied am Gerhart-Hauptmann-Theater in Zittau. Dort war er u.a als Lorenzo in Romeo und Julia, Torwald Helmer in Nora oder Ein Puppenhaus und als Cavaliere in Mirandolina zu sehen. Bis zur Spielzeit 2011/12 gehörte er zum Ensemble des Theaters Plauen-Zwickau.

Zu sehen in
¬ Offene Zweierbeziehung