Choreografie
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Stephan Brauer
Der Rostocker Stephan Brauer war nach seinem Musicalstudium an der Stage School in Hamburg in zahlreichen Musicals, wie West Side Story, Die Schöne und das Biest und Jekyll & Hyde zu sehen, bevor er erstmals 1999 Evita bei den Bad Hersfelder Festspielen choreografierte. Es folgten viele Musicals und Operetten, wie Ladies Night, La Cage aux Folles, Swinging St. Pauli, Gräfin Mariza und Jesus Christ Superstar. Mit letzterem debütierte er 2006 auch als Regisseur. Seither führt er Regie und gestaltet Choreographien, u.a. bei Cabaret, Anything Goes, Die Drei Musketiere, Arsen und Spitzenhäubchen und Die 3 von der Tankstelle. Auftritte als Schauspieler für Bühne, Film und TV ergänzen seine Tätigkeit. Regelmäßig gastiert er an den Theatern in Hof, Rostock, Essen, Graz, Linz und bei den Burgfestspielen Bad Vilbel. Sein Debut als Regisseur und Choreograf am Theater Plauen Zwickau gibt Stephan Brauer in dieser Spielzeit mit dem Musical Hair.

Mehr Informationen unter www.stephanbrauer.de

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¬ Hair

Stefan Haufe
Stefan Haufe, geboren in Oberhausen und aufgewachsen in Wiesbaden, studierte klassisches Ballett an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Frankfurt am Main. Hier schuf er bereits seine ersten Choreografien. Am Opernhaus Nürnberg etablierte er sich während seiner Tänzerzeit als Nachwuchschoreograf und war u. a. 1988 und 1990 Preisträger beim Choreografen-Wettbewerb in Hannover. 1992 ging er als Ballettdirektor ins thüringische Nordhausen, 1996 ans Mecklenburgische Staatstheater Schwerin. Dort erhielt er 1998 den Conrad-Ekhof-Preis der Theaterfreunde-Gesellschaft.
Seit 2005 ist Haufe freischaffend als Choreograf und auch als Regisseur tätig. Neben Operette und Musical (u. a. Evita, Anatevka, Die Zirkusprinzessin in Annaberg, Bremerhaven, Schwerin) hat er ebenso Kinderstücke und Boulevardkomödien inszeniert. Darüber hinaus arbeitet Haufe seit einigen Jahren mit bis zu 400 Laiendarstellern regelmäßig auf Deutschlands größter Freilichtbühne in Ötigheim bei Karlsruhe.

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¬ Sonnenallee

Hanka Knipper
Nach ihrem Abitur beginnt Hanka Knipper 1988 die Ausbildung zur Filmkopierfacharbeiterin in Berlin. 1993 schließt sie ein Montagestudium an der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam an. Währenddessen führen sie Praktika nach Wien, Paris und London, bis sie 2001 ihr Diplom mit Auszeichnung besteht. Seit 1999 ist sie als freischaffende Schnittmeisterin tätig, arbeitet an zahlreichen Filmen für Kino und Fernsehen mit und schneidet Serien und Trailer. Zu ihren Arbeiten gehören u.a. die Kinofilme 2 oder 3 Dinge, die ich über ihn weiß, Hacker und Tristia – eine Schwarzmeerodyssee, sowie die Serien Der Staatsanwalt, SOKO Leipzig und Schloss Einstein. Hier arbeitet Hanka Knipper bereits mit dem Regisseur Severin Lohmer zusammen. Sie ist sowohl in dokumentarischen als auch in szenisch erzählenden Projekten aktiv. Hanka Knipper ist Mitglied der Deutschen Filmakademie. Für das Theater Plauen-Zwickau montiert Hanka Knipper Filmaufnahmen für die Produktion Weißes Mäuschen warme Pistole.

Video
¬ Weißes Mäuschen warme Pistole

Patrick Popow
Patrick Popow wird nach dem Abitur beim Deutschen Fernsehfunk zum Kameraassistenten ausgebildet und studiert anschließend im Studiengang Kamera an der Staatlichen Fachschule für Optik und Fototechnik Berlin. Nach ersten Erfahrungen als Operator bei Fernsehserien spezialisiert er sich auf das Drehen von Dokumentationen. Die Zusammenarbeit mit dem Regisseur Jochen A. Freydank führt ihn 2003 zurück zum szenischen Erzählen. 2006 entsteht unter der Leitung des MDR und der Produktionsfirma Saxonia Media die Abenteuer- und Fantasyserie Magna Aura. Seitdem arbeitet Patrick Popow an Filmen für Fernsehen und Kino. Seine Arbeiten erhalten zahlreiche Auszeichnungen. So bekommt der Dokumentarfilm Im Schatten der Blutrache den Deutschen Fernsehpreis 2007 und Brasch - Das Wünschen und das Fürchten wird 2011 im Panorama der Berlinale gezeigt. Für die Produktion Weißes Mäuschen warme Pistole macht Patrick Popow Video-Aufnahmen. Es ist seine erste Arbeit am Theater Plauen-Zwickau.
 
Video
¬ Weißes Mäuschen warme Pistole


Sven Rohloff
Sven Rohloff wird 1977 in Plauen im Vogtland geboren. Nach dem Erlangen der Fachhochschulreife an der EO-Plauen 1999 schließt er 2004 sein Diplom-Studium im Fach Design in Dessau erfolgreich ab. Seitdem arbeitet er freiberuflich als Motion Graphiker. Durch seine Tätigkeit ist er an einer Reihe von Projekten des MDR beteiligt; er erstellt das Design von MDR um 12 (2007), MDR Zärtlichkeiten im Bus (2013) und MDR Unicato (2014) und ist darüber hinaus für animierte Informationsgrafiken zuständig. 2012 animiert Sven Rohloff den Zeichentrickfilm Singen, Beten, Halleluja bevor er 2013 zum ersten Mal Animationen für die Theaterbühne übernimmt. Zu seinen Theaterarbeiten zählen Animationen für die Götterdämmerung (2013) in Leipzig und für Frida (2014) am Staatstheater Cottbus. Seine Animationen für das Jugendstück Robinson & Crusoe sind seine erste Arbeit für das Theater Plauen-Zwickau.

Video
¬ Robinson & Crusoe
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