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8. Sinfoniekonzert ¬ Weltenentwürfe
Richard Wagner, Samuel Barber, Gustav Holst

Besetzung

Dirigent  GMD Leo Siberski 
Solist  N. N., Sopran

Philharmonisches Orchester Plauen-Zwickau

1 Vorstellung Plauen ¬ Vogtlandtheater

Freitag
01.06.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [03741] 2813-4847/-4848
Mail service-plauen@theater-plauen-zwickau.de

1 Vorstellung Zwickau ¬ »Neue Welt« Zwickau

Donnerstag
21.06.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [0375] 27 411-4647/-4648
Mail service-zwickau@theater-plauen-zwickau.de

Zum Stück

Richard Wagner Columbus-Ouvertüre WWV 37 (1835)
Samuel Barber Knoxville: Summer of 1915 für Sopran und Orchester op. 24 (1949)
Gustav Holst Die Planeten (1918)

Robert Schumann besprach in der Neuen Zeitschrift für Musik die Uraufführung von Richard Wagners Columbus-Ouvertüre, die noch deutliche Anlehnung an Mendelssohns Kompositionsstil aufweist, und lernte ihn in diesem Zusammenhang kennen. Mit ihrer äußerst großen Blechbläserbesetzung lässt die Ouvertüre bereits Wagners Aufbruch in neue Musikgefilde erahnen. Samuel Barber, US-amerikanischer Neo-Romantiker, schwelgte für seine Orchesterlieder Knoxville: Summer of 1915 in Kindheitserinnerungen an das Landleben in Tennessee: Pferdekutschen, Erdbeeren mit Milch, Picknick im Garten, Vogelgezwitscher – der Traum von einer heilen Welt. Gustav Holst wendet in seiner Suite Die Planeten den Blick in das Weltall. In monumentalem, filmischem Gestus erforscht er die Ausdehnung unseres Sonnensystems, die die irdischen Konflikte kleiner erscheinen lässt.
Richard Wagner Columbus-Ouvertüre WWV 37 (1835)
Samuel Barber Knoxville: Summer of 1915 für Sopran und Orchester op. 24 (1949)
Gustav Holst Die Planeten (1918)

Robert Schumann besprach in der Neuen Zeitschrift für Musik die Uraufführung von Richard Wagners Columbus-Ouvertüre, die noch deutliche Anlehnung an Mendelssohns Kompositionsstil aufweist, und lernte ihn in diesem Zusammenhang kennen. Mit ihrer äußerst großen Blechbläserbesetzung lässt die Ouvertüre bereits Wagners Aufbruch in neue Musikgefilde erahnen. Samuel Barber, US-amerikanischer Neo-Romantiker, schwelgte für seine Orchesterlieder Knoxville: Summer of 1915 in Kindheitserinnerungen an das Landleben in Tennessee: Pferdekutschen, Erdbeeren mit Milch, Picknick im Garten, Vogelgezwitscher – der Traum von einer heilen Welt. Gustav Holst wendet in seiner Suite Die Planeten den Blick in das Weltall. In monumentalem, filmischem Gestus erforscht er die Ausdehnung unseres Sonnensystems, die die irdischen Konflikte kleiner erscheinen lässt.
Dirigent  GMD Leo Siberski 
Solist  N. N., Sopran

Philharmonisches Orchester Plauen-Zwickau