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Cyrano de Bergerac
Romantische Komödie von Edmond Rostand ¬ Übersetzung und Bearbeitung von Angelica Ladurner ¬ ab 12 Jahren

Besetzung

Regie Gilbert Mieroph 
Bühne/Kostüme Luisa Lange 
Musik Ludger Nowak 
Kampfchoreografie Peter Theiss 
Dramaturgie Karima Wolter  

Cyrano de Bergerac  Daniel Koch 
Roxane  Nadine Aßmann 
Christian de Neuvilette ¬ Vicomte de Valvert ¬ Wegelagerer  Leonard Lange 
Graf Guiche ¬ Musketier  Theo Plakoudakis a. G. 
Hauptmann Castel-Jaloux  Peter Princz 
Ragueneau ¬ Kapuziner  Michael Schramm 
Duenna ¬ Zweiter Kadett ¬ Zweite Nonne  Else Hennig 
Montfleury ¬ Lise ¬ Erster Kadett ¬ Erste Nonne Julia Hell

Statisten Marcel Degenkolb ¬ René Krohn ¬ André Kuntze ¬ Oliver Kühn ¬ Andreas Nahrendorf ¬ Mario Raßloff ¬ Jörg Teichmann ¬ Marco Teichmann ¬ Lothar Vigelahn ¬ René Weidlich

Spieldauer ca. 2 h 30 min mit Pause

Aufführungsrechte beim Thomas Sessler Verlag, Wien

3 Vorstellungen Plauen ¬ Vogtlandtheater

Samstag
16.12.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Samstag
13.01.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Sonntag
04.02.
¬ 15:00 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [03741] 2813-4847/-4848
Mail service-plauen@theater-plauen-zwickau.de

Zum Stück

Cyrano de Bergerac ist ein herausragender Fechter und Poet, doch er hat eine überdimensional große Nase. So „entstellt“ wagt er es nicht, seiner Cousine Roxane seine Liebe zu gestehen. Diese liebt Christian de Neuvillette, der wie Cyrano bei den Gascogner Kadetten dient. Jedoch fehlt dem Schönling geistiger Witz und so beschließt Cyrano, ihm bei seiner Werbung um Roxane zu helfen. Damit durchkreuzt er die Pläne des Grafen Guiche, der die junge Frau zu seiner Geliebten machen möchte. Wutentbrannt beordert der Graf die Gascogner Kadetten an die vorderste Front. Von dort schickt Cyrano in Christians Namen täglich zwei Briefe an die geliebte Roxane. Kurz vor der entscheidenden Schlacht erscheint diese plötzlich selbst im Feldlager und gesteht, dass sie nicht länger Christians schönes Gesicht, sondern vielmehr den schönen Geist liebe, der aus seinen Briefen spricht.
Die romantische Komödie von Edmond Rostand wurde 1897 in Paris uraufgeführt. Sie bezieht sich auf den gleichnamigen französischen Schriftsteller, der im 17. Jahrhundert lebte und bis heute als Freigeist und Utopist gilt.
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Cyrano de Bergerac ist ein herausragender Fechter und Poet, doch er hat eine überdimensional große Nase. So „entstellt“ wagt er es nicht, seiner Cousine Roxane seine Liebe zu gestehen. Diese liebt Christian de Neuvillette, der wie Cyrano bei den Gascogner Kadetten dient. Jedoch fehlt dem Schönling geistiger Witz und so beschließt Cyrano, ihm bei seiner Werbung um Roxane zu helfen. Damit durchkreuzt er die Pläne des Grafen Guiche, der die junge Frau zu seiner Geliebten machen möchte. Wutentbrannt beordert der Graf die Gascogner Kadetten an die vorderste Front. Von dort schickt Cyrano in Christians Namen täglich zwei Briefe an die geliebte Roxane. Kurz vor der entscheidenden Schlacht erscheint diese plötzlich selbst im Feldlager und gesteht, dass sie nicht länger Christians schönes Gesicht, sondern vielmehr den schönen Geist liebe, der aus seinen Briefen spricht.
Die romantische Komödie von Edmond Rostand wurde 1897 in Paris uraufgeführt. Sie bezieht sich auf den gleichnamigen französischen Schriftsteller, der im 17. Jahrhundert lebte und bis heute als Freigeist und Utopist gilt.
Regie Gilbert Mieroph 
Bühne/Kostüme Luisa Lange 
Musik Ludger Nowak 
Kampfchoreografie Peter Theiss 
Dramaturgie Karima Wolter  

Cyrano de Bergerac  Daniel Koch 
Roxane  Nadine Aßmann 
Christian de Neuvilette ¬ Vicomte de Valvert ¬ Wegelagerer  Leonard Lange 
Graf Guiche ¬ Musketier  Theo Plakoudakis a. G. 
Hauptmann Castel-Jaloux  Peter Princz 
Ragueneau ¬ Kapuziner  Michael Schramm 
Duenna ¬ Zweiter Kadett ¬ Zweite Nonne  Else Hennig 
Montfleury ¬ Lise ¬ Erster Kadett ¬ Erste Nonne Julia Hell

Statisten Marcel Degenkolb ¬ René Krohn ¬ André Kuntze ¬ Oliver Kühn ¬ Andreas Nahrendorf ¬ Mario Raßloff ¬ Jörg Teichmann ¬ Marco Teichmann ¬ Lothar Vigelahn ¬ René Weidlich

Spieldauer ca. 2 h 30 min mit Pause

Aufführungsrechte beim Thomas Sessler Verlag, Wien