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Der Räuber Hotzenplotz
Kinderstück nach dem Buch von Otfried Preußler ¬ ab 5 Jahren

Besetzung

Textfassung von Krystyn Tuschhoff

Regie  Krystyn Tuschhoff 
Bühne/Kostüme  Isabelle Kaiser 
Musik  Robert Eder 
Dramaturgie  Janina Werner 

Kasperl  Anna Striesow 
Seppel  Marcel Kaiser 
Kasperls Großmutter ¬ Die Fee Amaryllis ¬ Eine Unke  Ute Menzel     
Wachtmeister Dimpfelmoser ¬ Petrosilius Zwackelmann, Zauberer  Till Alexander Lang 
Der Räuber Hotzenplotz  Björn-Ole Blunck 

Spieldauer ca. 1 h 5 min ohne Pause

Aufführungsrechte beim VERLAG FÜR KINDERTHEATER WEITENDORF GmbH

6 Vorstellungen Zwickau ¬ Theater in der Mühle

Freitag
19.01.
¬ 10:30 Uhr
Online-Karten
Sonntag
04.02.
¬ 15:00 Uhr
Online-Karten
Montag
05.02.
¬ 10:30 Uhr
Online-Karten
Sonntag
01.04.
¬ 15:00 Uhr
Online-Karten
Mittwoch
04.04.
¬ 10:30 Uhr
Online-Karten
Donnerstag
05.04.
¬ 10:30 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [0375] 27 411-4647/-4648
Mail service-zwickau@theater-plauen-zwickau.de

Zum Stück

Da hat doch glatt der böse Räuber Hotzenplotz der Großmutter die Kaffeemühle gestohlen! Das geht nun wirklich nicht und so beschließen Kasperl und Seppel den Langfinger dingfest zu machen. Sie nehmen eine alte Kiste, füllen sie bis an den Rand mit Sand und schreiben in großen Buchstaben „Gold“ darauf. Als der Räuber Hotzenplotz die Kiste sieht, schnappt er sich diese und geht damit zu seiner Räuberhöhle. Was er nicht weiß: Langsam aber sicher rieselt der ganze Sand aus der Kiste und bildet eine Spur, der Kasperl und Seppel folgen. Doch statt den Räuber Hotzenplotz zu überrumpeln, landen sie nun ihrerseits in einer Falle. Es sähe nun sehr schlecht für die beiden aus, wäre da nicht noch die Fee Amaryllis ...
Nach dem Erscheinen des Kinderbuchklassikers im Jahr 1962 wandten sich so viele begeisterte Kinder mit Anfragen und Vorschlägen an Otfried Preußler, dass dieser, obgleich er es nicht geplant hatte, zwei weitere Abenteuer über den gerissenen Räuber, Kasperl, Seppel und natürlich die Großmutter schrieb.

 
Da hat doch glatt der böse Räuber Hotzenplotz der Großmutter die Kaffeemühle gestohlen! Das geht nun wirklich nicht und so beschließen Kasperl und Seppel den Langfinger dingfest zu machen. Sie nehmen eine alte Kiste, füllen sie bis an den Rand mit Sand und schreiben in großen Buchstaben „Gold“ darauf. Als der Räuber Hotzenplotz die Kiste sieht, schnappt er sich diese und geht damit zu seiner Räuberhöhle. Was er nicht weiß: Langsam aber sicher rieselt der ganze Sand aus der Kiste und bildet eine Spur, der Kasperl und Seppel folgen. Doch statt den Räuber Hotzenplotz zu überrumpeln, landen sie nun ihrerseits in einer Falle. Es sähe nun sehr schlecht für die beiden aus, wäre da nicht noch die Fee Amaryllis ...
Nach dem Erscheinen des Kinderbuchklassikers im Jahr 1962 wandten sich so viele begeisterte Kinder mit Anfragen und Vorschlägen an Otfried Preußler, dass dieser, obgleich er es nicht geplant hatte, zwei weitere Abenteuer über den gerissenen Räuber, Kasperl, Seppel und natürlich die Großmutter schrieb.

 
Textfassung von Krystyn Tuschhoff

Regie  Krystyn Tuschhoff 
Bühne/Kostüme  Isabelle Kaiser 
Musik  Robert Eder 
Dramaturgie  Janina Werner 

Kasperl  Anna Striesow 
Seppel  Marcel Kaiser 
Kasperls Großmutter ¬ Die Fee Amaryllis ¬ Eine Unke  Ute Menzel     
Wachtmeister Dimpfelmoser ¬ Petrosilius Zwackelmann, Zauberer  Till Alexander Lang 
Der Räuber Hotzenplotz  Björn-Ole Blunck 

Spieldauer ca. 1 h 5 min ohne Pause

Aufführungsrechte beim VERLAG FÜR KINDERTHEATER WEITENDORF GmbH