Theater Plauen-Zwickau, Spielplan
Still im Aug' erglänzt die Träne
Judith Schubert
Marcus Sandmann ¬ Judith Schubert ¬ Juilia Ebert ¬ Matthias Spindler
Judith Schubert ¬ Julia Ebert
Still im Aug' erglänzt die Träne Ein Küchenliederabend ¬ ab 14 Jahren
Vorstellungen Plauen ¬ Kleine Bühne
08.02.2017 ¬ 19:30 Uhr [» Online-Karten]

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service-plauen@theater-plauen-zwickau.de

Vorstellungen Zwickau ¬ Theater in der Mühle
26.12.2016 ¬ 19:00 Uhr [» Online-Karten]
28.01.2017 ¬ 19:30 Uhr [» Online-Karten]

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¬ Vorstellungen
¬ Besetzung
¬ zum Stück
¬ Presse




Vorstellungen aktualisiert am
09.12.2016
Besetzung

Musikalische Leitung Matthias Spindler
Regie Jürgen Pöckel
Bühne/Kostüme Charlotte Labenz
Dramaturgie Ulrike-Cordula Berger

mit
Julia Ebert
Judith Schubert
Marcus Sandmann a. G.

Matthias Spindler ¬ Klavier und Akkordeon
Annette Schneider ¬ Gitarre, Mandoline, Zither, Kantele

Spieldauer ca. 1 h 45 min mit Pause
zum Stück

Das Personal eines bürgerlich-sächsischen Haushalts im Jahr 1900 versammelt sich um den großen Küchentisch. Die Herrschaft ist ausgegangen – Köchin, Dienstmädchen und Hausdiener haben keinen Ausgang. Die Arbeit ist bald erledigt, der Kaffee schnell gebrüht. Und man beginnt zu erzählen und zu singen – es sind die alten Geschichten und bekannten Weisen über unglückliche Liebe und schreckliche Tode, blutrünstige Räuber und unverhofften Reichtum. Die Gärtnersfrau wird befragt, warum sie denn weine, Gold und Silber hätte man gerne. Tischdecken und Vorhänge werden zu Kostümen und Küchengeräte zu Spielrequisiten. Der Salon der gnädigen Herrschaft wird zur Bühne. Übers Fabulieren, Musizieren, Spielen und Träumen vergeht die Zeit wie im Fluge und das Leben gewinnt an Leichtigkeit, denn manchem Schmerz nimmt die Musik seine Härte.
Presse

„Der Applaus war langanhaltend, und viele Gäste freuten sich noch auf dem Heimweg über das gelungene Programm, über die gehörten „Perlen vergessener Poesie. [… ] detailverliebt ausstaffiert […] eine Reise in eine Zeit, in der die Welt einfacherer und auch ein bisschen unschuldiger war.“
15.10.2015, Freie Presse Kultur