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Ein Sommernachtstraum
Ballett von Annett Göhre nach William Shakespeare ¬ Musik von Felix Mendelssohn Bartholdy, Igor Stravinsky und Albert Roussel ¬ ab 12 Jahren

Besetzung

Choreografie  Annett Göhre 
Musikalische Leitung  Vladimir Yaskorski 
Bühne/Kostüme   Mireia Vila Soriano 
Dramaturgie  Ulrike-Cordula Berger 

Philharmonisches Orchester Plauen-Zwickau


Puck  Yun Yeh 
Titania/ Hippolyta  Miyu Fukagawa 
Oberon/ Theseus  Federico Politano 
Hermia  Judith Bohlen 
Helena  Nicole Stroh 
Demetrius  Elliot Bourke 
Lysander  Vincenzo Vitanza 

Elfen  Judith Bohlen, Nicole Stroh,  Lara Kleinrensink  a. G.,  Kirill Kalashnikov  a. G., Nilmar F. dos Santos 

Zettel, der Weber (Pyramus)  Adrián Ros Serrano 
Flaut, der Flicker (Thisbe)  Elliot Bourke
Schlucker, der Schneider (Wand)  Nilmar F. dos Santos 
Schnock, der Schreiner (Löwe)  Lara Kleinrensink   a. G.
Schnauz, der Kesselflicker (Mondschein)  Kirill Kalashnikov   a. G.
 

 


7 Vorstellungen Plauen ¬ Vogtlandtheater

Samstag
12.01.
¬ 19:30 Uhr
-Premiere - Online-Karten
Freitag
18.01.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Samstag
19.01.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Sonntag
27.01.
¬ 15:00 Uhr
Online-Karten
Sonntag
03.02.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Samstag
27.04.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Dienstag
14.05.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [03741] 2813-4847/-4848
Mail service-plauen@theater-plauen-zwickau.de

Zum Stück

Hermia liebt Lysander und nicht den von ihrem Vater bestimmten Demetrius, der wiederum die Liebe von Hermias Freundin Helena zurückweist. Die Paare treffen im Wald aufeinander, wo der Elfenkönig Oberon seiner Frau Titania mit Hilfe seines Dieners Puck eine Lektion erteilen will. Mit dem Saft einer Wunderblume, der zwei Menschen in Liebe entflammen lässt, will Oberon Titanias Zuneigung zurückgewinnen. Puck macht sich außerdem einen Spaß daraus, auch die vier Liebenden in verblüffenden Konstellationen durcheinander zu würfeln.

Die tänzerische Ausdeutung dieser Verwicklungen der Geschlechter sowie der Traum- und Alltagsebenen ermöglichen einen neuen Blick auf William Shakespeares berühmteste Komödie. So treiben Annett Göhre und Mireia Vila Soriano in poetischen Bildern die Sinnlichkeit und den Unsinn der Vorlage wortwörtlich auf die Spitze. Die Ebenen werden durch kontrastierende Musik von Felix Mendelssohn Bartholdy, Igor Stravinsky und Albert Roussel, live gespielt vom Philharmonischen Orchester Plauen-Zwickau, verstärkt.

Pressestimmen
Ich war gestern Abend vom ersten Moment an gebannt. Die Faszination wurde immer stärker. Was auch viel mit der besonderen Raumwirkung zu tun hatte, denn diese wurde einbezogen in die Inszenierung, in die Choreografie von Annett Göhre, in der Ausstattung von Mireia Vila Soriano und im Licht von Enrico Burek auf der großen freien Fläche vor dem Orchester. […] In Annett Göhres Choreografie sind Menschen auf der Suche nach sich selbst. So kommen auch unterschiedliche Stile des Tanzes und des Balletts zusammen. Das geht von neoklassischen Zitaten schönster Hebefiguren im Pas de deux ganz schnell über in zeitgenössischere Varianten des Balletts.  Da macht alles Sinn. […] Die wunderbaren Traumtänzerinnen und -tänzer […] sind immer authentisch, individuell und glaubwürdig, als sei es für sie lebensnotwendig, immer wieder durch Parallelwelten zu tanzen. Und dies in wunderbarer Musikalität, als hätten sie diese Klänge in sich und staunten darüber, dass sie sie hören können, dass sie sich danach bewegen in diesem "Sommernachtstraum".  Natürlich gehen entscheidende Klangimpulse vom Spiel des Philharmonischen Orchesters Plauen-Zwickau unter der Leitung von Vladimir Yaskorski aus. Da spannt sich ein wunderbarer Bogen vom zarten Streicherklang des flirrenden Beginns über die Dynamik der musikalisch gestalteten Irrungen und Wirrungen bis zum wiederum sehr zarten Ausklang.  (…) Ein großer Wurf.
Boris Michael Gruhl, MDR Kultur
 


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Hermia liebt Lysander und nicht den von ihrem Vater bestimmten Demetrius, der wiederum die Liebe von Hermias Freundin Helena zurückweist. Die Paare treffen im Wald aufeinander, wo der Elfenkönig Oberon seiner Frau Titania mit Hilfe seines Dieners Puck eine Lektion erteilen will. Mit dem Saft einer Wunderblume, der zwei Menschen in Liebe entflammen lässt, will Oberon Titanias Zuneigung zurückgewinnen. Puck macht sich außerdem einen Spaß daraus, auch die vier Liebenden in verblüffenden Konstellationen durcheinander zu würfeln.

Die tänzerische Ausdeutung dieser Verwicklungen der Geschlechter sowie der Traum- und Alltagsebenen ermöglichen einen neuen Blick auf William Shakespeares berühmteste Komödie. So treiben Annett Göhre und Mireia Vila Soriano in poetischen Bildern die Sinnlichkeit und den Unsinn der Vorlage wortwörtlich auf die Spitze. Die Ebenen werden durch kontrastierende Musik von Felix Mendelssohn Bartholdy, Igor Stravinsky und Albert Roussel, live gespielt vom Philharmonischen Orchester Plauen-Zwickau, verstärkt.

Pressestimmen
Ich war gestern Abend vom ersten Moment an gebannt. Die Faszination wurde immer stärker. Was auch viel mit der besonderen Raumwirkung zu tun hatte, denn diese wurde einbezogen in die Inszenierung, in die Choreografie von Annett Göhre, in der Ausstattung von Mireia Vila Soriano und im Licht von Enrico Burek auf der großen freien Fläche vor dem Orchester. […] In Annett Göhres Choreografie sind Menschen auf der Suche nach sich selbst. So kommen auch unterschiedliche Stile des Tanzes und des Balletts zusammen. Das geht von neoklassischen Zitaten schönster Hebefiguren im Pas de deux ganz schnell über in zeitgenössischere Varianten des Balletts.  Da macht alles Sinn. […] Die wunderbaren Traumtänzerinnen und -tänzer […] sind immer authentisch, individuell und glaubwürdig, als sei es für sie lebensnotwendig, immer wieder durch Parallelwelten zu tanzen. Und dies in wunderbarer Musikalität, als hätten sie diese Klänge in sich und staunten darüber, dass sie sie hören können, dass sie sich danach bewegen in diesem "Sommernachtstraum".  Natürlich gehen entscheidende Klangimpulse vom Spiel des Philharmonischen Orchesters Plauen-Zwickau unter der Leitung von Vladimir Yaskorski aus. Da spannt sich ein wunderbarer Bogen vom zarten Streicherklang des flirrenden Beginns über die Dynamik der musikalisch gestalteten Irrungen und Wirrungen bis zum wiederum sehr zarten Ausklang.  (…) Ein großer Wurf.
Boris Michael Gruhl, MDR Kultur
 

Choreografie  Annett Göhre 
Musikalische Leitung  Vladimir Yaskorski 
Bühne/Kostüme   Mireia Vila Soriano 
Dramaturgie  Ulrike-Cordula Berger 

Philharmonisches Orchester Plauen-Zwickau


Puck  Yun Yeh 
Titania/ Hippolyta  Miyu Fukagawa 
Oberon/ Theseus  Federico Politano 
Hermia  Judith Bohlen 
Helena  Nicole Stroh 
Demetrius  Elliot Bourke 
Lysander  Vincenzo Vitanza 

Elfen  Judith Bohlen, Nicole Stroh,  Lara Kleinrensink  a. G.,  Kirill Kalashnikov  a. G., Nilmar F. dos Santos 

Zettel, der Weber (Pyramus)  Adrián Ros Serrano 
Flaut, der Flicker (Thisbe)  Elliot Bourke
Schlucker, der Schneider (Wand)  Nilmar F. dos Santos 
Schnock, der Schreiner (Löwe)  Lara Kleinrensink   a. G.
Schnauz, der Kesselflicker (Mondschein)  Kirill Kalashnikov   a. G.