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Giselle
Ballett von Annett Göhre ¬ Musik von Adolphe Adam ¬ ab 12 Jahren

Besetzung

Choreografie Annett Göhre  
Musikalische Leitung Vladimir Yaskorski 
Bühne/Kostüme Annett Hunger  
Dramaturgie Ulrike Cordula Berger, Hanna Kneißler

Giselle Nicole Stroh 
Albrecht Elliot Bourke 
Hilarion Vincenzo Vitanza / Leonardo Laurent Mancuso a. G.
Myrtha, Königin der Wilis Miyu Fukagawa
Berthe, Giselles Mutter Judith Bohlen 
Bathilde, Albrechts Verlobte Shahnee Page 
Giselles Freundin Justine Rouquart   
Volk Miyu Fukagawa, Momoe Kawamura a. G., Juan Bockamp, Hugo Mercier a. G., Jeaho Shin / Jens Weber 
Damen und Herren der Statisterie / des Bewegungstrainings 
Wilis
Judith Bohlen, Momoe Kawamura  a. G., Shahnee Page, Justine Rouquart, Juan Bockamp, Elliot Bourke, Hugo Mercier a. G., Jeaho Shin / Jens Weber , Vincenzo Vitanza / Leonardo Laurent Mancuso a. G.
Damen und Herren der Statisterie / des Bewegungstrainings


Spieldauer ca. 2 h 10 Minuten mit Pause 

6 Vorstellungen Plauen ¬ Vogtlandtheater

Freitag
20.09.
¬ 19:30 Uhr
-Premiere - Online-Karten
Samstag
28.09.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Sonntag
13.10.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Dienstag
05.11.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Sonntag
17.11.
¬ 15:00 Uhr
Online-Karten
Donnerstag
26.12.
¬ 19:00 Uhr
Online-Karten

1 Vorstellung Plauen ¬ Vogtlandmuseum

Freitag
14.02.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [03741] 2813-4847/-4848
Mail service-plauen@theater-plauen-zwickau.de

Zum Stück

Was geschieht, wenn ein verwöhnter und eigentlich verlobter Prinz sich langweilt? – Er flirtet ohne ernste Absichten mit einem Mädchen aus dem einfachen Volk und löst damit eine Katastrophe für sich und andere aus. In Adolphe Adams Giselle wirbt der wohlhabende Albrecht als unerkannter Fremder um die Winzertochter Giselle und weckt bei ihr Hoffnungen auf die große Liebe. Giselles Mutter indessen wird von bösen Vorahnungen geplagt. Als der in Giselle verliebte Hilarion die Täuschung aufdeckt, erfüllen sich ihre Befürchtungen: Giselle stirbt und wird zur elfenhaften Wili, die nachts junge Männer zum erschöpfenden Tanz verführt. Als Albrecht sich den Wilis nähert, kann nur Giselles Liebe ihm das Leben retten.
Seit seiner Uraufführung 1841 in Paris zählt das Ballett zu den beliebtesten Meisterwerken des Repertoires. Sein Libretto wurde von Théophile Gautier u. a. nach einer Textvorlage von Heinricht Heine entwickelt und stellt beherzt die opferfixierten Frauenrollen seiner Zeit in Frage. Schon 1884 fand Marius Petipa neue Erzählweisen für diesen romantischen Stoff und erneuerte die Aufführungspraxis des klassischen Tanzes. Im 20. Jahrhundert machten sich Choreografen wie Mats Ek und Stephan Thoss auf die Suche nach zeitgenössischen Interpretationen der Giselle. Ballettdirektorin Annett Göhre wird in der Zwickauer Lukaskirche nun ihre eigene Lesart dieses faszinierenden Balletts mit großer Orchesterbesetzung vorstellen.
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Was geschieht, wenn ein verwöhnter und eigentlich verlobter Prinz sich langweilt? – Er flirtet ohne ernste Absichten mit einem Mädchen aus dem einfachen Volk und löst damit eine Katastrophe für sich und andere aus. In Adolphe Adams Giselle wirbt der wohlhabende Albrecht als unerkannter Fremder um die Winzertochter Giselle und weckt bei ihr Hoffnungen auf die große Liebe. Giselles Mutter indessen wird von bösen Vorahnungen geplagt. Als der in Giselle verliebte Hilarion die Täuschung aufdeckt, erfüllen sich ihre Befürchtungen: Giselle stirbt und wird zur elfenhaften Wili, die nachts junge Männer zum erschöpfenden Tanz verführt. Als Albrecht sich den Wilis nähert, kann nur Giselles Liebe ihm das Leben retten.
Seit seiner Uraufführung 1841 in Paris zählt das Ballett zu den beliebtesten Meisterwerken des Repertoires. Sein Libretto wurde von Théophile Gautier u. a. nach einer Textvorlage von Heinricht Heine entwickelt und stellt beherzt die opferfixierten Frauenrollen seiner Zeit in Frage. Schon 1884 fand Marius Petipa neue Erzählweisen für diesen romantischen Stoff und erneuerte die Aufführungspraxis des klassischen Tanzes. Im 20. Jahrhundert machten sich Choreografen wie Mats Ek und Stephan Thoss auf die Suche nach zeitgenössischen Interpretationen der Giselle. Ballettdirektorin Annett Göhre wird in der Zwickauer Lukaskirche nun ihre eigene Lesart dieses faszinierenden Balletts mit großer Orchesterbesetzung vorstellen.
Choreografie Annett Göhre  
Musikalische Leitung Vladimir Yaskorski 
Bühne/Kostüme Annett Hunger  
Dramaturgie Ulrike Cordula Berger, Hanna Kneißler

Giselle Nicole Stroh 
Albrecht Elliot Bourke 
Hilarion Vincenzo Vitanza / Leonardo Laurent Mancuso a. G.
Myrtha, Königin der Wilis Miyu Fukagawa
Berthe, Giselles Mutter Judith Bohlen 
Bathilde, Albrechts Verlobte Shahnee Page 
Giselles Freundin Justine Rouquart   
Volk Miyu Fukagawa, Momoe Kawamura a. G., Juan Bockamp, Hugo Mercier a. G., Jeaho Shin / Jens Weber 
Damen und Herren der Statisterie / des Bewegungstrainings 
Wilis
Judith Bohlen, Momoe Kawamura  a. G., Shahnee Page, Justine Rouquart, Juan Bockamp, Elliot Bourke, Hugo Mercier a. G., Jeaho Shin / Jens Weber , Vincenzo Vitanza / Leonardo Laurent Mancuso a. G.
Damen und Herren der Statisterie / des Bewegungstrainings


Spieldauer ca. 2 h 10 Minuten mit Pause