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Auf Abstand
Moderierter Tanzabend mit vier Choreografien ¬ ab 12 Jahren

Besetzung

Choreografie Annett Göhre, Guillaume Hulot und Ihsan Rustem
Bühne/Kostüme Mireia Vila Soriano  
Dramaturgie Ulrike Cordula Berger 

6 Vorstellungen Plauen ¬ Vogtlandtheater

Samstag
03.10.
¬ 19:30 Uhr
-Premiere - Online-Karten
Sonntag
04.10.
¬ 15:00 Uhr
Online-Karten
Dienstag
06.10.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Freitag
16.10.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Samstag
17.10.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Sonntag
18.10.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [03741] 2813-4847/-4848
Mail service-plauen@theater-plauen-zwickau.de

Zum Stück

Keiner anderen Kunstsparte verlangen die Abstandsregeln während einer Pandemie derart hohe Kreativität und Beschränkungen ab, wie dem Ballett. Schließlich lebt der Tanz vom „Miteinander“, von körpernahen Partnerbeziehungen und ausgefeilten Gruppenformationen. Doch was, wenn sechs Meter Abstand plötzlich Berührungen und Hebungen verhindern und jeder Probenraum nur eine begrenzte Personenzahl erlaubt?
Die vier moderierten Tanzminiaturen dieses Abends, entworfen von drei Choreograf*innen, kreisen um die Themen Abstand und Nähe in der aktuellen Situation, aber auch in zwischenmenschlichen Beziehungen und das Kippen von Miteinander in ein Gegeneinander. Gemeinsam mit den beiden renommierten Choreografen Ihsan Rustem und Guillaume Hulot setzt sich Annett Göhre mit dem Umdenken im Arbeitsprozess und der Wirkung der Coronakrise auf den Tanz auseinander. Einen großen Erfolg feierte sie am Staatstheater Augsburg mit ihrem Duett Für immer. Durch die physische Nähe eines tanzenden Ehepaares stellt es an diesem Abend einen Gegenpol zu den anderen Arbeiten dar.
Für Abwechslung sorgen elektronische Klänge und live gespielte  Klaviermusik.
Keiner anderen Kunstsparte verlangen die Abstandsregeln während einer Pandemie derart hohe Kreativität und Beschränkungen ab, wie dem Ballett. Schließlich lebt der Tanz vom „Miteinander“, von körpernahen Partnerbeziehungen und ausgefeilten Gruppenformationen. Doch was, wenn sechs Meter Abstand plötzlich Berührungen und Hebungen verhindern und jeder Probenraum nur eine begrenzte Personenzahl erlaubt?
Die vier moderierten Tanzminiaturen dieses Abends, entworfen von drei Choreograf*innen, kreisen um die Themen Abstand und Nähe in der aktuellen Situation, aber auch in zwischenmenschlichen Beziehungen und das Kippen von Miteinander in ein Gegeneinander. Gemeinsam mit den beiden renommierten Choreografen Ihsan Rustem und Guillaume Hulot setzt sich Annett Göhre mit dem Umdenken im Arbeitsprozess und der Wirkung der Coronakrise auf den Tanz auseinander. Einen großen Erfolg feierte sie am Staatstheater Augsburg mit ihrem Duett Für immer. Durch die physische Nähe eines tanzenden Ehepaares stellt es an diesem Abend einen Gegenpol zu den anderen Arbeiten dar.
Für Abwechslung sorgen elektronische Klänge und live gespielte  Klaviermusik.
Choreografie Annett Göhre, Guillaume Hulot und Ihsan Rustem
Bühne/Kostüme Mireia Vila Soriano  
Dramaturgie Ulrike Cordula Berger