Miyu Fukagawa  ¬ Vincenzo Vitanza <br /> 
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Max Pechstein bewegt (UA)
"Arbeiten! Rausch! Gehirn Zerschmettern!" ¬ Tanzstück von Annett Göhre ¬ Musik von Béla Bartók, Max Reger, Bryan Ferry u. a. ¬ ab 14 Jahren

Besetzung

Choreografie Annett Göhre 
Bühne Mireia Vila Soriano 
Kostüme Leah Lichtwitz  
Dramaturgie Hanna Kneißler  

Pechstein 1 Vincenzo Vitanza 
Pechstein 2 Jeaho Shin 
Pechstein 3 Elliot Bourke 
Gerbig, Pechsteins Freund Julian Greene
Sehnsucht Jens Weber a. G.
1. Frau Pechsteins Shahnee Page
2. Frau Pechsteins Nicole Stroh 
Mädchen Miyu Fukagawa 
Bildfiguren, Gesellschaft, Sehnsuchtsbegleiter
Miyu Fukagawa ¬ Momoe Kawamura ¬ Shahnee Page ¬ Justine Rouquart ¬ Nicole StrohElliot Bourke ¬ Julian Greene ¬ Jeaho Shin ¬ Vincenzo Vitanza 


Spieldauer ca. 1 Stunde 10 Minuten ohne Pause

9 Vorstellungen Plauen ¬ Kleine Bühne

Samstag
11.01.
¬ 19:30 Uhr
-Premiere - Online-Karten
Samstag
18.01.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Donnerstag
23.01.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Sonntag
02.02.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Sonntag
01.03.
¬ 15:00 Uhr
Online-Karten
Donnerstag
26.03.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Freitag
27.03.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Dienstag
07.04.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Freitag
24.04.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [03741] 2813-4847/-4848
Mail service-plauen@theater-plauen-zwickau.de

Zum Stück

Bald feiert er Weltpremiere in Zwickau: Wilfried Haukes Film Max Pechstein. Geschichte eines Malers. Aber Zwickau war nur eine der vielen Stationen im Schaffen dieses aufregenden Künstlers. Aufgewachsen in einer Zeit der immer rasanteren sozialen und wirtschaftlichen Entwicklungen, versuchte er, mit seiner Kunst ein neues Verhältnis zur Natur finden. Nach seinem Studium gehörte er zur Künstlergruppe Brücke, deren Mitglieder für ihre Arbeit häufig unberührte Landschaften aufsuchten. So reiste auch Pechstein 1914 auf die Palau-Inseln, die für ihn zeitlebens ein paradiesischer Sehnsuchtsort blieben. Anschließend führen seine Spuren auf die Schlachtfelder des Ersten Weltkriegs. Von den Nationalsozialisten als „entarteter Künstler“ gebrandmarkt, erhielt er 1933 Ausstellungsverbot. All diese Erfahrungen finden Niederschlag in seinen Bildern. Obwohl Hunderte von ihnen konfisziert, vernichtet oder bei Bombenangriffen zerstört wurden, reproduzierte Pechstein etliche Gemälde gegen Ende seines Lebens.
In ihrem Tanzabend entwickelt Ballettdirektorin Annett Göhre anhand von Pechsteins Bildern und Gedanken eine Hommage an eine Generation, die ihre Kunst bewusst gesellschaftlichen Konventionen entgegengestellt hat. Max Pechstein liebte das Tanzen; auf vielen seiner Bilder fing er die Bewegungsabläufe von Ball- und Varietétänzern ein oder stellte in seinen Akten das weibliche Schönheitsideal auf den Kopf. Diese in Form und Farbe gefasste Energie kehrt sich mit der Choreografie wieder in Bewegung um.
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Bald feiert er Weltpremiere in Zwickau: Wilfried Haukes Film Max Pechstein. Geschichte eines Malers. Aber Zwickau war nur eine der vielen Stationen im Schaffen dieses aufregenden Künstlers. Aufgewachsen in einer Zeit der immer rasanteren sozialen und wirtschaftlichen Entwicklungen, versuchte er, mit seiner Kunst ein neues Verhältnis zur Natur finden. Nach seinem Studium gehörte er zur Künstlergruppe Brücke, deren Mitglieder für ihre Arbeit häufig unberührte Landschaften aufsuchten. So reiste auch Pechstein 1914 auf die Palau-Inseln, die für ihn zeitlebens ein paradiesischer Sehnsuchtsort blieben. Anschließend führen seine Spuren auf die Schlachtfelder des Ersten Weltkriegs. Von den Nationalsozialisten als „entarteter Künstler“ gebrandmarkt, erhielt er 1933 Ausstellungsverbot. All diese Erfahrungen finden Niederschlag in seinen Bildern. Obwohl Hunderte von ihnen konfisziert, vernichtet oder bei Bombenangriffen zerstört wurden, reproduzierte Pechstein etliche Gemälde gegen Ende seines Lebens.
In ihrem Tanzabend entwickelt Ballettdirektorin Annett Göhre anhand von Pechsteins Bildern und Gedanken eine Hommage an eine Generation, die ihre Kunst bewusst gesellschaftlichen Konventionen entgegengestellt hat. Max Pechstein liebte das Tanzen; auf vielen seiner Bilder fing er die Bewegungsabläufe von Ball- und Varietétänzern ein oder stellte in seinen Akten das weibliche Schönheitsideal auf den Kopf. Diese in Form und Farbe gefasste Energie kehrt sich mit der Choreografie wieder in Bewegung um.
Choreografie Annett Göhre 
Bühne Mireia Vila Soriano 
Kostüme Leah Lichtwitz  
Dramaturgie Hanna Kneißler  

Pechstein 1 Vincenzo Vitanza 
Pechstein 2 Jeaho Shin 
Pechstein 3 Elliot Bourke 
Gerbig, Pechsteins Freund Julian Greene
Sehnsucht Jens Weber a. G.
1. Frau Pechsteins Shahnee Page
2. Frau Pechsteins Nicole Stroh 
Mädchen Miyu Fukagawa 
Bildfiguren, Gesellschaft, Sehnsuchtsbegleiter
Miyu Fukagawa ¬ Momoe Kawamura ¬ Shahnee Page ¬ Justine Rouquart ¬ Nicole StrohElliot Bourke ¬ Julian Greene ¬ Jeaho Shin ¬ Vincenzo Vitanza 


Spieldauer ca. 1 Stunde 10 Minuten ohne Pause