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Alles in Bewegung (UA)
Moderierter Tanzabend mit Choreografien von Annett Göhre, Guillaume Hulot, Ihsan Rustem, Young Soon Hue und Philip Taylor ¬ ab 14 Jahren

Besetzung

Choreografie  Annett Göhre ¬  Young Soon Hue ¬ Guillaume Hulot ¬ Ihsan Rustem ¬  Philip Taylor    
Moderation Annett Göhre 
Bühne/Kostüme  Mireia Vila Soriano 
Musik  Masayuki Carvalho, Klavier

Tänzer*innen
 Yael Fischer  ¬   Miyu Fukagawa  ¬  Sakura Inoue a. G.  ¬  Momoe Kawamura  ¬  Melissa Panetta  ¬  Christina Schulz  –  Lorenzo Colella  ¬ Casey Hess a. G.¬  Mattia Serio  ¬  Jeaho Shin  ¬   Lucien Zumofen 

Tanzabend
Guillaume Hulot Dear Shambles,
Annett Göhre [Untitled]
Philip Taylor Greta
Pause
Young Soon Hue
So Nah!
Ihsan Rustem Our Common Fate
Annett Göhre Für Immer

Spieldauer 1 h 40 min, zzgl. Pause 

Zum Stück

Nach langen Zeiten großer Entfernung feiert das Ballett die Rückkehr der physischen Nähe im Tanz. Zu diesem Zweck hat Ballettdirektorin Annett Göhre für ihren letzten Tanzabend, den sie auch moderieren wird, namhafte Gäste eingeladen.
Gemeinsam mit Young Soon Hue, Philip Taylor, Ihsan Rustem und Guillaume Hulot beleuchtet sie die leidenschaftlichen, beklemmenden, skurrilen, poetischen und amüsanten Situationen, die aus dem Konflikt von Distanz und Nähe entstehen. Die verschiedenen Herangehensweisen und das unterschiedliche Bewegungsvokabular der Choreograf*innen, die das Ballettensemble in den kurzen Tanzstücken bewältigt, stellen eine besondere Herausforderung dar. Doch nicht nur aufgrund der vielfältigen choreografischen Stile, sondern auch durch den Reichtum der musikalischen Auswahl, die von elektronischen Klängen und Pop bis hin zur live gespielten Klaviermusik Ludwig van Beethovens reicht, ist ein abwechslungsreicher Abend garantiert.

Presse

"Freitag war Premiere – eine umjubelte. Mit den vier eingeladenen Gastchoreografen für diesen Abend ist Ballettchefin Annett Göhre noch einmal ein Coup gelungen! In sechs ganz unterschiedlichen Stücken, sehr innig und präzise vom Ballett des Theaters aufgeführt, geht es um politisch Relevantes, um Pandemie-Zäsuren, um Gruppen-Kraft und Paarbeziehungen. Kostüme und Bühnenbild sind gut aufeinander abgestimmt, die Musik reicht von Beethoven bis Arvo Pärt. (...) Die Tänzer mit Präsenz und Selbstverständlichkeit – umwerfend. Auch das gehört zu den besten Momenten im Ballett, wenn man als Zuschauer gedanklich nicht mehr abschweifen kann, nur noch zuschaut, spürt, wie sich die Kraft eines Tanzes als Glücksgefühl in den eigenen Körper pumpt. In Energie gegossene Zuversicht! Wie sich da Gänsehaut aufstellt! Nein, es gibt nichts zu meckern! Unbedingt sehenswert.

Rezension von Katharina Leuoth in der Freien Presse vom 24. Mai 2022
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Nach langen Zeiten großer Entfernung feiert das Ballett die Rückkehr der physischen Nähe im Tanz. Zu diesem Zweck hat Ballettdirektorin Annett Göhre für ihren letzten Tanzabend, den sie auch moderieren wird, namhafte Gäste eingeladen.
Gemeinsam mit Young Soon Hue, Philip Taylor, Ihsan Rustem und Guillaume Hulot beleuchtet sie die leidenschaftlichen, beklemmenden, skurrilen, poetischen und amüsanten Situationen, die aus dem Konflikt von Distanz und Nähe entstehen. Die verschiedenen Herangehensweisen und das unterschiedliche Bewegungsvokabular der Choreograf*innen, die das Ballettensemble in den kurzen Tanzstücken bewältigt, stellen eine besondere Herausforderung dar. Doch nicht nur aufgrund der vielfältigen choreografischen Stile, sondern auch durch den Reichtum der musikalischen Auswahl, die von elektronischen Klängen und Pop bis hin zur live gespielten Klaviermusik Ludwig van Beethovens reicht, ist ein abwechslungsreicher Abend garantiert.
Choreografie  Annett Göhre ¬  Young Soon Hue ¬ Guillaume Hulot ¬ Ihsan Rustem ¬  Philip Taylor    
Moderation Annett Göhre 
Bühne/Kostüme  Mireia Vila Soriano 
Musik  Masayuki Carvalho, Klavier

Tänzer*innen
 Yael Fischer  ¬   Miyu Fukagawa  ¬  Sakura Inoue a. G.  ¬  Momoe Kawamura  ¬  Melissa Panetta  ¬  Christina Schulz  –  Lorenzo Colella  ¬ Casey Hess a. G.¬  Mattia Serio  ¬  Jeaho Shin  ¬   Lucien Zumofen 

Tanzabend
Guillaume Hulot Dear Shambles,
Annett Göhre [Untitled]
Philip Taylor Greta
Pause
Young Soon Hue
So Nah!
Ihsan Rustem Our Common Fate
Annett Göhre Für Immer

Spieldauer 1 h 40 min, zzgl. Pause 
"Freitag war Premiere – eine umjubelte. Mit den vier eingeladenen Gastchoreografen für diesen Abend ist Ballettchefin Annett Göhre noch einmal ein Coup gelungen! In sechs ganz unterschiedlichen Stücken, sehr innig und präzise vom Ballett des Theaters aufgeführt, geht es um politisch Relevantes, um Pandemie-Zäsuren, um Gruppen-Kraft und Paarbeziehungen. Kostüme und Bühnenbild sind gut aufeinander abgestimmt, die Musik reicht von Beethoven bis Arvo Pärt. (...) Die Tänzer mit Präsenz und Selbstverständlichkeit – umwerfend. Auch das gehört zu den besten Momenten im Ballett, wenn man als Zuschauer gedanklich nicht mehr abschweifen kann, nur noch zuschaut, spürt, wie sich die Kraft eines Tanzes als Glücksgefühl in den eigenen Körper pumpt. In Energie gegossene Zuversicht! Wie sich da Gänsehaut aufstellt! Nein, es gibt nichts zu meckern! Unbedingt sehenswert.

Rezension von Katharina Leuoth in der Freien Presse vom 24. Mai 2022