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Die vier fünf Jahreszeiten (UA)
Ballett von Annett Göhre ¬ Musik von Antonio Vivaldi, Jürgen Ganzer, Carlos Gardel, Hans Günther Kölz und Agnes Ponizil ¬ ab 12 Jahren

Besetzung

Choreografie Annett Göhre  
Bühne/Kostüme Annett Hunger 
Musik Akkordeonduo Leuschner (Danny Leuschner
¬ Toni Leuschner)
Dramaturgie Hanna Kneißler  

1 Vorstellung Plauen ¬ Vogtlandtheater

Samstag
20.03.
¬ 19:30 Uhr
-Premiere -
Online-Karten
Kartentelefon [03741] 2813-4847/-4848
Mail service-plauen@theater-plauen-zwickau.de

1 Vorstellung Zwickau ¬ Gewandhaus

Freitag
22.01.
¬ 19:30 Uhr
-Premiere -
Online-Karten
Kartentelefon [0375] 27 411-4647/-4648
Mail service-zwickau@theater-plauen-zwickau.de

Zum Stück

Frühling, Sommer, Herbst und Winter in vier Violinkonzerten: Vivaldis lautmalerischer Zyklus Die vier Jahreszeiten löst Kopfkino aus, denn zahlreiche Bilder von Tanz und Bewegung sind direkt in die Musik eingewoben. Inspiriert von dieser Dynamik, versteht Annett Göhre die Jahreszeiten vor allem als Stationen im menschlichen Lebenszyklus: getanzte Lebenszeit in einem ständigen Kreislauf aus Wachstum und Stillstand, Werden und Vergehen. Der Kreis als Symbol der ewigen Wiederkehr prägt formenreich auch den Bühnenraum. Musikalisch wird das Repertoire des Abends in die Gegenwart erweitert: Das Akkordeonduo Leuschner hat Vivaldis Konzerte für seine Instrumente eingerichtet und streut dazwischen Klange aus anderen musikalischen Sphären – flirrend, melancholisch, rau.
Doch bald grätschte die Corona-Pandemie in die Proben hinein, sodass ein Teil der Choreografie nur per Video-Kommunikation erarbeitet werden konnte. Die Beteiligten entschieden sich, auf der Bühne erlebbar zu machen, was diese Extremsituation in der Isolation für sie bedeutete. Und so entstanden am Ende nicht nur vier Jahreszeiten, sondern fünf.
 


Frühling, Sommer, Herbst und Winter in vier Violinkonzerten: Vivaldis lautmalerischer Zyklus Die vier Jahreszeiten löst Kopfkino aus, denn zahlreiche Bilder von Tanz und Bewegung sind direkt in die Musik eingewoben. Inspiriert von dieser Dynamik, versteht Annett Göhre die Jahreszeiten vor allem als Stationen im menschlichen Lebenszyklus: getanzte Lebenszeit in einem ständigen Kreislauf aus Wachstum und Stillstand, Werden und Vergehen. Der Kreis als Symbol der ewigen Wiederkehr prägt formenreich auch den Bühnenraum. Musikalisch wird das Repertoire des Abends in die Gegenwart erweitert: Das Akkordeonduo Leuschner hat Vivaldis Konzerte für seine Instrumente eingerichtet und streut dazwischen Klange aus anderen musikalischen Sphären – flirrend, melancholisch, rau.
Doch bald grätschte die Corona-Pandemie in die Proben hinein, sodass ein Teil der Choreografie nur per Video-Kommunikation erarbeitet werden konnte. Die Beteiligten entschieden sich, auf der Bühne erlebbar zu machen, was diese Extremsituation in der Isolation für sie bedeutete. Und so entstanden am Ende nicht nur vier Jahreszeiten, sondern fünf.
 

Choreografie Annett Göhre  
Bühne/Kostüme Annett Hunger 
Musik Akkordeonduo Leuschner (Danny Leuschner
¬ Toni Leuschner)
Dramaturgie Hanna Kneißler