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Der Bahnwärter Sandomir
Ein vertonter Lesebuch-Roman von Günter Bruno Fuchs

Besetzung

Alexander Ernst/ Berlin (Sprache, Akkordeon, Bass) http://www.don-ernesto.com/?page_id=60
Andreas Nordheim/ Leipzig (Kornett, Zugtrompete) http://www.andreas-nordheim.de/
KaCe Kaufmann/ Arnstadt (Schlagzeug, Perkussion) http://www.kc-kaufmann.de/


1 Vorstellung Zwickau ¬ Theater in der Mühle

Samstag
22.09.
¬ 19:30 Uhr
-Gastspiel -
Online-Karten
Kartentelefon [0375] 27 411-4647/-4648
Mail service-zwickau@theater-plauen-zwickau.de

Zum Stück


Der Schriftsteller und Lyriker Günter Bruno Fuchs (1928-77) „ …verdichtet Konkretes auf phantastische, surrealistische, märchenhafte Weise. Er ist direkt und zart zugleich, aggressiv und voller Trauer über den Gang der Welt.“ (Hans Schwab-Felisch)

Der Bahnwärter Sandomir steht an der Bahnschranke, wartet auf Spaziergänger und erfindet allerlei Wörter. Mit einem Zug, von dem Sandomir dachte, er bliebe beim Näherkommen klein, kommt ein Haus vorbei. Es ist auf der Flucht, weil die Leute, die in ihm wohnten, Spitzbuben sind. Vor diesen Hausierern hat der Bahnwärter Angst. Der Grasfrosch Herr Abendtschrey gibt gute Ratschläge, wenn er nicht zu viel Wiesenwein getrunken hat. Ein Preisboxer sucht jemanden, den er, natürlich gegen Geld, aus dem Anzug stoßen kann. Und der Zauberer Herr Murmeltier möchte die Bahnschranke um fünf Zentimeter verrücken. Am Ende gibt es Kartoffelpuffer …

Das Trio verbindet diesen sprachlichen Witz des Lesebuch-Romans von Günter Bruno Fuchs mit überraschender Musik. Töne, Geräusche und Worte ergeben ein faszinierendes Live-Hörspiel. So entsteht eine eigene, neue Betrachtungsweise dieses skurrilen Textes mit zahlreichen Bildern über die bahnbrechende aber trotzdem beschränkte Welt.



Der Schriftsteller und Lyriker Günter Bruno Fuchs (1928-77) „ …verdichtet Konkretes auf phantastische, surrealistische, märchenhafte Weise. Er ist direkt und zart zugleich, aggressiv und voller Trauer über den Gang der Welt.“ (Hans Schwab-Felisch)

Der Bahnwärter Sandomir steht an der Bahnschranke, wartet auf Spaziergänger und erfindet allerlei Wörter. Mit einem Zug, von dem Sandomir dachte, er bliebe beim Näherkommen klein, kommt ein Haus vorbei. Es ist auf der Flucht, weil die Leute, die in ihm wohnten, Spitzbuben sind. Vor diesen Hausierern hat der Bahnwärter Angst. Der Grasfrosch Herr Abendtschrey gibt gute Ratschläge, wenn er nicht zu viel Wiesenwein getrunken hat. Ein Preisboxer sucht jemanden, den er, natürlich gegen Geld, aus dem Anzug stoßen kann. Und der Zauberer Herr Murmeltier möchte die Bahnschranke um fünf Zentimeter verrücken. Am Ende gibt es Kartoffelpuffer …

Das Trio verbindet diesen sprachlichen Witz des Lesebuch-Romans von Günter Bruno Fuchs mit überraschender Musik. Töne, Geräusche und Worte ergeben ein faszinierendes Live-Hörspiel. So entsteht eine eigene, neue Betrachtungsweise dieses skurrilen Textes mit zahlreichen Bildern über die bahnbrechende aber trotzdem beschränkte Welt.

Alexander Ernst/ Berlin (Sprache, Akkordeon, Bass) http://www.don-ernesto.com/?page_id=60
Andreas Nordheim/ Leipzig (Kornett, Zugtrompete) http://www.andreas-nordheim.de/
KaCe Kaufmann/ Arnstadt (Schlagzeug, Perkussion) http://www.kc-kaufmann.de/