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13. Schumann-Gala 2019
Robert Schuamnn, Clara Schumann

Besetzung

Dirigent  GMD Leo Siberski  
Solistin  Annika Treutler , Klavier

Kammerchor der Westsächsischen Hochschule
Leitung Ulf Firke
Philharmonische Orchester Plauen-Zwickau

Zum Stück

Robert Schumann Ouvertüre zur Oper Genoveva op. 81 (1847/48) ¬
Nr. 2 Am Bodensee und Nr. 3 Jägerlied aus Vier Gesänge für gemischten Chor op.59 (1846) ¬ Nr. 20 Das Schifflein aus Romanzen und Balladen für gemischten Chor op. 67 (1846)  ¬ Konzert für Klavier und Orchester a-moll op.54 (1845) Clara Schumann Marsch Es-Dur WoO (1879), Orchestration von Julius Otto Grimm (1888) Robert Schumann Nr. 19 Sommerlied aus Romanzen und Balladen für gemischten Chor op. 146 (1849) ¬ Nr. 4 Gute Nacht aus Vier Gesänge für gemischten Chor op.59 (1846) ¬ Nr. 2 Schön-Rohtraut aus Romanzen und Balladen für gemischten Chor op. 67(1846) ¬ Sinfonie Nr. 2 C-Dur op. 61 (1845/46)

Clara Schumann feierte am 26. Oktober 1888 mit dem ersten Konzert im Saalbau des Historischen Museums in Frankfurt am Main ihr 60. Bühnenjubiläum. In historischer Reihenfolge beginnt das Konzertprogramm zu ihrem 200. Geburtstag mit der Ouvertüre zu Robert Schumanns einziger
Oper Genoveva. Mit den sechs Quartetten für vierstimmigen Chor vertonte Robert Schumann Gedichte von August Graf von Platen, Eduard Mörike und Friedrich Rückert über Themen wie Heim- und Fernweh sowie die Liebe. Sein Klavierkonzert a-moll war zunächst als Fantasie konzipiert und verschmilzt die Formen Konzert und Sinfonie miteinander. Die Pianistin Annika Treutler hatte 2010 mit diesem Werk ihren Debütauftritt in der Berliner Philharmonie. Schumanns Sinfonie Nr. 2 ist ein unmittelbarer kompositorischer Reflex auf die Wiederbegegnung mit Franz Schuberts „großer“ C-Dur Sinfonie, die Schumann 1838/1839 im Nachlass des Komponisten entdeckt hatte. In der Sinfonie Nr. 2 sind Einflüsse Bachs und Beethovens unverkennbar. Der Marsch in Es-Dur ist Clara Schumanns letzte Komposition nach Robert Schumanns Tod, die Julius Otto Grimm 1888 orchestrierte.
Robert Schumann Ouvertüre zur Oper Genoveva op. 81 (1847/48) ¬
Nr. 2 Am Bodensee und Nr. 3 Jägerlied aus Vier Gesänge für gemischten Chor op.59 (1846) ¬ Nr. 20 Das Schifflein aus Romanzen und Balladen für gemischten Chor op. 67 (1846)  ¬ Konzert für Klavier und Orchester a-moll op.54 (1845) Clara Schumann Marsch Es-Dur WoO (1879), Orchestration von Julius Otto Grimm (1888) Robert Schumann Nr. 19 Sommerlied aus Romanzen und Balladen für gemischten Chor op. 146 (1849) ¬ Nr. 4 Gute Nacht aus Vier Gesänge für gemischten Chor op.59 (1846) ¬ Nr. 2 Schön-Rohtraut aus Romanzen und Balladen für gemischten Chor op. 67(1846) ¬ Sinfonie Nr. 2 C-Dur op. 61 (1845/46)

Clara Schumann feierte am 26. Oktober 1888 mit dem ersten Konzert im Saalbau des Historischen Museums in Frankfurt am Main ihr 60. Bühnenjubiläum. In historischer Reihenfolge beginnt das Konzertprogramm zu ihrem 200. Geburtstag mit der Ouvertüre zu Robert Schumanns einziger
Oper Genoveva. Mit den sechs Quartetten für vierstimmigen Chor vertonte Robert Schumann Gedichte von August Graf von Platen, Eduard Mörike und Friedrich Rückert über Themen wie Heim- und Fernweh sowie die Liebe. Sein Klavierkonzert a-moll war zunächst als Fantasie konzipiert und verschmilzt die Formen Konzert und Sinfonie miteinander. Die Pianistin Annika Treutler hatte 2010 mit diesem Werk ihren Debütauftritt in der Berliner Philharmonie. Schumanns Sinfonie Nr. 2 ist ein unmittelbarer kompositorischer Reflex auf die Wiederbegegnung mit Franz Schuberts „großer“ C-Dur Sinfonie, die Schumann 1838/1839 im Nachlass des Komponisten entdeckt hatte. In der Sinfonie Nr. 2 sind Einflüsse Bachs und Beethovens unverkennbar. Der Marsch in Es-Dur ist Clara Schumanns letzte Komposition nach Robert Schumanns Tod, die Julius Otto Grimm 1888 orchestrierte.
Dirigent  GMD Leo Siberski  
Solistin  Annika Treutler , Klavier

Kammerchor der Westsächsischen Hochschule
Leitung Ulf Firke
Philharmonische Orchester Plauen-Zwickau