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5. Sinfoniekonzert ¬ Composer’s Night: Maurice Ravel
Maurice Ravel

Besetzung

Dirigent GMD Leo Siberski 
Solist*innen Markus Becker, Klavier ¬ Marie Elizabeth Seager a. G., Mezzosopran
Else Hennig ¬ Daniel Koch, Lesung


Clara-Schumann-Philharmoniker Plauen-Zwickau
Schüler*innen der PhilKon-Akademie

Zum Stück

Maurice Ravel Ma mère l’oye (Meine Mutter Gans)  ̶  Suite für Orchester (1911) ¬ Alborada del gracioso (Morgenlied eines Narren, 1905) ¬ La Valse (1920) ¬ Konzert für Klavier und Orchester G-Dur (1931) ¬ Shéhérazade Orchesterlieder (1904) ¬ Boléro (1929)

In der zweiten Composer’s Night fällt das Schlaglicht auf Maurice Ravel. Mit Werken aus verschiedenen Schaffensphasen und Gattungen, Briefen und Anekdoten zeichnen wir den Lebensweg dieser schillernden Komponistenpersönlichkeit nach. Ravels Traum von einer Pianistenkarriere blieb wegen seiner Verweigerungshaltung unerfüllt. Berühmtheit erhielt er unfreiwillig, als ihm gleich viermal der begehrte Rom-Preis vorenthalten wurde. Seine Liebe zum Tanz schlug sich in seinem raffinierten Klangkosmos nieder und wurde durch die Zusammenarbeit mit den Ballets Russes befruchtet. Während die Konservativen seine harmonischen und rhythmischen Experimente als Werk eines Wahnsinnigen ablehnten, wurde er für seine subtilen Orchestrationen gerühmt. Er selbst sah sich als Klassizist mit großer Neugier auf moderne Strömungen wie den Jazz. Eine ungeklärte Hirnerkrankung ließ im Alter von 57 Jahren seine Schaffenskraft versiegen.
Maurice Ravel Ma mère l’oye (Meine Mutter Gans)  ̶  Suite für Orchester (1911) ¬ Alborada del gracioso (Morgenlied eines Narren, 1905) ¬ La Valse (1920) ¬ Konzert für Klavier und Orchester G-Dur (1931) ¬ Shéhérazade Orchesterlieder (1904) ¬ Boléro (1929)

In der zweiten Composer’s Night fällt das Schlaglicht auf Maurice Ravel. Mit Werken aus verschiedenen Schaffensphasen und Gattungen, Briefen und Anekdoten zeichnen wir den Lebensweg dieser schillernden Komponistenpersönlichkeit nach. Ravels Traum von einer Pianistenkarriere blieb wegen seiner Verweigerungshaltung unerfüllt. Berühmtheit erhielt er unfreiwillig, als ihm gleich viermal der begehrte Rom-Preis vorenthalten wurde. Seine Liebe zum Tanz schlug sich in seinem raffinierten Klangkosmos nieder und wurde durch die Zusammenarbeit mit den Ballets Russes befruchtet. Während die Konservativen seine harmonischen und rhythmischen Experimente als Werk eines Wahnsinnigen ablehnten, wurde er für seine subtilen Orchestrationen gerühmt. Er selbst sah sich als Klassizist mit großer Neugier auf moderne Strömungen wie den Jazz. Eine ungeklärte Hirnerkrankung ließ im Alter von 57 Jahren seine Schaffenskraft versiegen.
Dirigent GMD Leo Siberski 
Solist*innen Markus Becker, Klavier ¬ Marie Elizabeth Seager a. G., Mezzosopran
Else Hennig ¬ Daniel Koch, Lesung


Clara-Schumann-Philharmoniker Plauen-Zwickau
Schüler*innen der PhilKon-Akademie