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remIXed
Variationen nach Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 9 d-moll op. 125 für Orchester und Jazzensemble, remixed by deux arts [gru:p]

Besetzung

Dirigenten:  
GMD Leo Siberski  (1. Satz)
 Vladimir Yaskorski  (2. + 3. Satz)

Solist*innen:
Sabrina Pankrath, Vocals  
Robert Lucaciu, Kontrabass
Max Stadtfeld, Schlagzeug
Leo Siberski, Piano
Jooan Mun, Keyboard
Peter Weller, Vibrafon

Clara-Schumann-Philharmoniker Plauen-Zwickau

Zum Stück

Aus der Not macht das Theater Plauen-Zwickau zum Ausklang des Jahres 2021 eine Tugend: Seit 1919 steht Friedrich Schillers Ode an die Freude mit Ludwig van Beethovens universeller Melodie, der heutigen Europahymne, für ein solidarisches Miteinander. An eine Aufführung seiner groß dimensionierten 9. Sinfonie ist leider nach wie vor nicht zu denken, da die aktuellen Coronaregeln bei Proben und Vorstellungen Abstände zwischen den Sänger*innen und den Orchestermitgliedern fordern. Diese würden das Maß aller in Plauen und Zwickau zur Verfügung stehenden Räume sprengen. Um trotzdem mit der Musik Beethovens den Jahresabschluss mit uns gebührend feiern zu können, haben Sie die einmalige Gelegenheit, die 9. Sinfonie in der von unserem GMD Leo Siberski initiierten spannenden Neuauslegung remIXed live zu erleben und in den Aufführungen neue Seiten der altbekannten Sinfonie zu entdecken. Die Online-Premiere dieses Projekts, das sich aktiv mit zeitgenössischen Klangmitteln mit der Tradition auseinandersetzt und Beethovens Musik in die Moderne überführt, wurde im Mai diesen Jahres regional wie überregional mit Begeisterung aufgenommen. Umfasste die digitale Version von remIXed bisher nur Musik aus den letzten drei Sätzen der Sinfonie, wird die Liveaufführung des Projekts um den kompletten ersten Satz ergänzt. Dieser wird in der Originalinstrumentation Beethovens erklingen, während sich im zweiten Satz elektronische und traditionelle Klänge miteinander verbinden. Im dritten Satz halten Stilelemente des Jazz Einzug in Beethovens Musik, bis aus dem vierten Satz die berühmte Ode an die Freude in freier Jazz-Improvisation neue musikalische Welten öffnet. Auf diese Weise nähern sich die Arrangements der deux arts [gru:p] Beethovens Idee einer freien, transparenten, sinnlichen und sinnhaften Sinfonie.

Mehr über die Entstehung und die Konzeption dieses außergewöhnlichen Projekts erfahren Sie hier.

 


Aus der Not macht das Theater Plauen-Zwickau zum Ausklang des Jahres 2021 eine Tugend: Seit 1919 steht Friedrich Schillers Ode an die Freude mit Ludwig van Beethovens universeller Melodie, der heutigen Europahymne, für ein solidarisches Miteinander. An eine Aufführung seiner groß dimensionierten 9. Sinfonie ist leider nach wie vor nicht zu denken, da die aktuellen Coronaregeln bei Proben und Vorstellungen Abstände zwischen den Sänger*innen und den Orchestermitgliedern fordern. Diese würden das Maß aller in Plauen und Zwickau zur Verfügung stehenden Räume sprengen. Um trotzdem mit der Musik Beethovens den Jahresabschluss mit uns gebührend feiern zu können, haben Sie die einmalige Gelegenheit, die 9. Sinfonie in der von unserem GMD Leo Siberski initiierten spannenden Neuauslegung remIXed live zu erleben und in den Aufführungen neue Seiten der altbekannten Sinfonie zu entdecken. Die Online-Premiere dieses Projekts, das sich aktiv mit zeitgenössischen Klangmitteln mit der Tradition auseinandersetzt und Beethovens Musik in die Moderne überführt, wurde im Mai diesen Jahres regional wie überregional mit Begeisterung aufgenommen. Umfasste die digitale Version von remIXed bisher nur Musik aus den letzten drei Sätzen der Sinfonie, wird die Liveaufführung des Projekts um den kompletten ersten Satz ergänzt. Dieser wird in der Originalinstrumentation Beethovens erklingen, während sich im zweiten Satz elektronische und traditionelle Klänge miteinander verbinden. Im dritten Satz halten Stilelemente des Jazz Einzug in Beethovens Musik, bis aus dem vierten Satz die berühmte Ode an die Freude in freier Jazz-Improvisation neue musikalische Welten öffnet. Auf diese Weise nähern sich die Arrangements der deux arts [gru:p] Beethovens Idee einer freien, transparenten, sinnlichen und sinnhaften Sinfonie.

Mehr über die Entstehung und die Konzeption dieses außergewöhnlichen Projekts erfahren Sie hier.

 

Dirigenten:  
GMD Leo Siberski  (1. Satz)
 Vladimir Yaskorski  (2. + 3. Satz)

Solist*innen:
Sabrina Pankrath, Vocals  
Robert Lucaciu, Kontrabass
Max Stadtfeld, Schlagzeug
Leo Siberski, Piano
Jooan Mun, Keyboard
Peter Weller, Vibrafon

Clara-Schumann-Philharmoniker Plauen-Zwickau