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3. Sinfoniekonzert ¬ Zwei mal zwei
Stravinsky, Schubert, Prokofiev

Besetzung

Dirigent  GMD Leo Siberski 
Solistin   Mira Foron, Violine
Clara-Schumann-Philharmoniker Plauen-Zwickau

 

2 Vorstellungen Plauen ¬ Vogtlandtheater

Freitag
12.11.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Samstag
13.11.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [03741] 2813-4847/-4848
Mail service-plauen@theater-plauen-zwickau.de

2 Vorstellungen Zwickau ¬ Konzert- und Ballhaus Neue Welt

Mittwoch
10.11.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Donnerstag
11.11.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [0375] 27 411-4647/-4648
Mail service-zwickau@theater-plauen-zwickau.de

Zum Stück

Igor Stravinsky Apollon Musagète (Apollo, Führer der Musen) – Ballettmusik (1928) Franz Schubert Rondo für Violine und Streichorchester A-Dur D 438 (1816) ¬ Sinfonie Nr. 3 D-Dur D 200 (1815) Sergej Prokofiev Violinkonzert Nr. 2 g-moll op. 63 (1935)

Das zehnteilige Ballett Apollon Musagète des vor 50 Jahren verstorbenen Igor Stravinsky inspirierte George Balanchine zu einer neoklassizistischen Choreografie für die Ballets Russes in Paris. Den Barock-Stil des für seine Tanzsuiten berühmten Jean-Baptiste Lully belebte Stravinsky mit dynamischen und rhythmischen Kontrasten. Franz Schubert schrieb sein Rondo für sich oder seinen Bruder Ferdinand. Es wurde erst posthum aufgeführt – ebenso wie seine Sinfonie Nr. 3, die er für sein Laienorchester komponiert hatte. Die komplette Uraufführung in London erlebte 1881 auch Antonín Dvořák, der in den „vielen exquisiten Details der Orchestrierung und der gewagten Harmonik“ Schuberts Meisterschaft entdeckte. Sergej Prokofievs Violinkonzert Nr. 2 entstand auf unzähligen Konzertreisen durch die Welt. Die Verknüpfung russischer Volksmelodien mit der klassischen Form folgt trotz virtuosem Anspruch an die Solovioline seinem Konzept der „Neuen Einfachheit“. Es spielt die brillante Nachwuchsgeigerin Mira Foron, die seit 2019 auch Botschafterin der Stiftung Deutsches Musikleben ist.
Igor Stravinsky Apollon Musagète (Apollo, Führer der Musen) – Ballettmusik (1928) Franz Schubert Rondo für Violine und Streichorchester A-Dur D 438 (1816) ¬ Sinfonie Nr. 3 D-Dur D 200 (1815) Sergej Prokofiev Violinkonzert Nr. 2 g-moll op. 63 (1935)

Das zehnteilige Ballett Apollon Musagète des vor 50 Jahren verstorbenen Igor Stravinsky inspirierte George Balanchine zu einer neoklassizistischen Choreografie für die Ballets Russes in Paris. Den Barock-Stil des für seine Tanzsuiten berühmten Jean-Baptiste Lully belebte Stravinsky mit dynamischen und rhythmischen Kontrasten. Franz Schubert schrieb sein Rondo für sich oder seinen Bruder Ferdinand. Es wurde erst posthum aufgeführt – ebenso wie seine Sinfonie Nr. 3, die er für sein Laienorchester komponiert hatte. Die komplette Uraufführung in London erlebte 1881 auch Antonín Dvořák, der in den „vielen exquisiten Details der Orchestrierung und der gewagten Harmonik“ Schuberts Meisterschaft entdeckte. Sergej Prokofievs Violinkonzert Nr. 2 entstand auf unzähligen Konzertreisen durch die Welt. Die Verknüpfung russischer Volksmelodien mit der klassischen Form folgt trotz virtuosem Anspruch an die Solovioline seinem Konzept der „Neuen Einfachheit“. Es spielt die brillante Nachwuchsgeigerin Mira Foron, die seit 2019 auch Botschafterin der Stiftung Deutsches Musikleben ist.
Dirigent  GMD Leo Siberski 
Solistin   Mira Foron, Violine
Clara-Schumann-Philharmoniker Plauen-Zwickau