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4. Sinfoniekonzert ¬ Konzert, oder was?!
Igor Stravinsky, Wolfgang Amadeus Mozart, Béla Bartók

Besetzung

Dirient Frank Dupree  
Solist*in
Tobias Feldmann, Violine
Muriel Razavi, Viola 

Clara-Schumann-Philharmoniker Plauen-Zwickau

1 Vorstellung Plauen ¬ Vogtlandtheater

Freitag
05.02.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [03741] 2813-4847/-4848
Mail service-plauen@theater-plauen-zwickau.de

1 Vorstellung Zwickau ¬ Konzert- und Ballhaus Neue Welt

Donnerstag
04.02.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [0375] 27 411-4647/-4648
Mail service-zwickau@theater-plauen-zwickau.de

Zum Stück

Igor Stravinsky Danses Concertante (1942) Wolfgang Amadeus Mozart Sinfonia Concertante für Violine und Viola KV 364 (1779) Béla Bartók Konzert für Orchester (1943)

Kurz nach Kriegsbeginn ließ Stravinsky sich in Los Angeles nieder. 1941 beauftragte ihn Werner Janssen mit einem Konzertstück für dessen Kammerorchester. Es entstanden seine fünfsätzigen Danses concertantes als Ballettsuite. In Paris wurden sie 1945 durch Anhänger der Seriellen Musik wegen ihres altmodischen Neoklassizismus ausgebuht. Die Gattung Sinfonia concertante ist eine Mischform aus Solokonzert und Orchester-Divertimento für zwei bis neun Soloinstrumente und Orchester. Mozart schrieb das Werk für die beiden Solostreicher sowie doppelbesetzte Oboen und Fagotte während seiner Europatournee 1779. Das Besondere ist die um einen Halbton höher notierte Soloviola, der Mozart zusätzliche Brillanz verlieh. Béla Bartók schrieb sein populäres Konzert für Orchester kurz nach seiner Emigration in die USA als Auftragswerk für das Boston Symphony Orchestra. Titelgebend ist der solistische und virtuose Einsatz einzelner Instrumente. Das abwechslungsreiche und mit Zitaten gespickte Werk endet mit einem fulminanten Finale aus einem raffinierten perpetuum mobile.
Igor Stravinsky Danses Concertante (1942) Wolfgang Amadeus Mozart Sinfonia Concertante für Violine und Viola KV 364 (1779) Béla Bartók Konzert für Orchester (1943)

Kurz nach Kriegsbeginn ließ Stravinsky sich in Los Angeles nieder. 1941 beauftragte ihn Werner Janssen mit einem Konzertstück für dessen Kammerorchester. Es entstanden seine fünfsätzigen Danses concertantes als Ballettsuite. In Paris wurden sie 1945 durch Anhänger der Seriellen Musik wegen ihres altmodischen Neoklassizismus ausgebuht. Die Gattung Sinfonia concertante ist eine Mischform aus Solokonzert und Orchester-Divertimento für zwei bis neun Soloinstrumente und Orchester. Mozart schrieb das Werk für die beiden Solostreicher sowie doppelbesetzte Oboen und Fagotte während seiner Europatournee 1779. Das Besondere ist die um einen Halbton höher notierte Soloviola, der Mozart zusätzliche Brillanz verlieh. Béla Bartók schrieb sein populäres Konzert für Orchester kurz nach seiner Emigration in die USA als Auftragswerk für das Boston Symphony Orchestra. Titelgebend ist der solistische und virtuose Einsatz einzelner Instrumente. Das abwechslungsreiche und mit Zitaten gespickte Werk endet mit einem fulminanten Finale aus einem raffinierten perpetuum mobile.
Dirient Frank Dupree  
Solist*in
Tobias Feldmann, Violine
Muriel Razavi, Viola 

Clara-Schumann-Philharmoniker Plauen-Zwickau