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Aida
Oper in vier Akten von Giuseppe Verdi ¬ Libretto von Antonio Ghislanzoni ¬ in italienischer Sprache mit deutschen übertiteln ¬ ab 12 Jahren

Besetzung

Musikalische Leitung  GMD Leo Siberski  
Regie  Andreas Rosar    
Bühne Fabian Lüdicke
Kostüme Ágnes Hamvas
Dramaturgie André Meyer 
Choreinstudierung  Michael Konstantin 

Il re  Tobias Peschanel  a. G.
Amneris, seine Tochter Johanna Brault 
Aida Marija Mitiċ  
Radames Wonjong Lee
Ramfis Frank Blees
Amonasro N. N. a. G.
Sacerdotessa Christina Maria Heuel  / Nataliia Ulasevych 
Messaggero André Gass

Opernchor und Extrachor des Theaters Plauen-Zwickau
Mitgleider der Singakademie Plauen
"Aida"-Projektchor
Philharmonisches Orchester Plauen-Zwickau

5 Vorstellungen Plauen ¬ Vogtlandtheater

Samstag
04.05.
¬ 19:30 Uhr
-Premiere - Online-Karten
Sonntag
12.05.
¬ 15:00 Uhr
Online-Karten
Dienstag
28.05.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Samstag
08.06.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Montag
10.06.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [03741] 2813-4847/-4848
Mail service-plauen@theater-plauen-zwickau.de

Zum Stück

Ägypten führt gegen seinen Nachbarn Äthiopien Krieg. In Folge eines siegreichen Feldzugs wird die äthiopische Prinzessin Aida an den ägyptischen Hof verschleppt und muss der Pharaonentochter Amneris als Sklavin dienen. Trotz der Feindschaft ihrer Völker verlieben sich Aida und der ägyptische Feldherr Radames ineinander. Radames, der Amneris versprochen und zwischen seiner Loyalität zu seinem Volk und seiner Liebe hin- und hergerissen ist, will mit Aida fliehen und verrät ihr dabei kriegswichtige Pläne. Radames‘ Verrat wird von der eifersüchtigen Amneris aufgedeckt. Er wird dazu verurteilt, lebendig eingemauert zu werden. Freiwillig folgt ihm Aida in den Tod. Ganz im Stile der in der Mitte des 19. Jahrhunderts populären Grand opéra kontrastiert Giuseppe Verdi in seiner Partitur spektakelhafte Massenauftritte wie den berühmten Triumphmarsch mit intimen, fast kammermusikalisch anmutenden Szenen. Er entwirft ein feines musikalisches Psychogramm seiner drei Hauptfiguren vor dem breiten Hintergrund eines Krieges.
Ägypten führt gegen seinen Nachbarn Äthiopien Krieg. In Folge eines siegreichen Feldzugs wird die äthiopische Prinzessin Aida an den ägyptischen Hof verschleppt und muss der Pharaonentochter Amneris als Sklavin dienen. Trotz der Feindschaft ihrer Völker verlieben sich Aida und der ägyptische Feldherr Radames ineinander. Radames, der Amneris versprochen und zwischen seiner Loyalität zu seinem Volk und seiner Liebe hin- und hergerissen ist, will mit Aida fliehen und verrät ihr dabei kriegswichtige Pläne. Radames‘ Verrat wird von der eifersüchtigen Amneris aufgedeckt. Er wird dazu verurteilt, lebendig eingemauert zu werden. Freiwillig folgt ihm Aida in den Tod. Ganz im Stile der in der Mitte des 19. Jahrhunderts populären Grand opéra kontrastiert Giuseppe Verdi in seiner Partitur spektakelhafte Massenauftritte wie den berühmten Triumphmarsch mit intimen, fast kammermusikalisch anmutenden Szenen. Er entwirft ein feines musikalisches Psychogramm seiner drei Hauptfiguren vor dem breiten Hintergrund eines Krieges.
Musikalische Leitung  GMD Leo Siberski  
Regie  Andreas Rosar    
Bühne Fabian Lüdicke
Kostüme Ágnes Hamvas
Dramaturgie André Meyer 
Choreinstudierung  Michael Konstantin 

Il re  Tobias Peschanel  a. G.
Amneris, seine Tochter Johanna Brault 
Aida Marija Mitiċ  
Radames Wonjong Lee
Ramfis Frank Blees
Amonasro N. N. a. G.
Sacerdotessa Christina Maria Heuel  / Nataliia Ulasevych 
Messaggero André Gass

Opernchor und Extrachor des Theaters Plauen-Zwickau
Mitgleider der Singakademie Plauen
"Aida"-Projektchor
Philharmonisches Orchester Plauen-Zwickau