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Manon Lescaut
Oper in vier Akten ¬ Musik von Giacomo Puccini ¬ Libretto von Luigi Illica, Giuseppe Giacosa u. a. ¬ in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln ¬ ab 12 Jahren

Besetzung

Musikalische Leitung GMD Leo Siberski 
Regie Jürgen Pöckel 
Bühne/Kostüme Andrea Hölzl 
Choreinstudierung Michael Konstantin 

5 Vorstellungen Plauen ¬ Vogtlandtheater

Samstag
22.05.
¬ 19:30 Uhr
-Premiere - Online-Karten
Samstag
29.05.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Freitag
04.06.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Sonntag
06.06.
¬ 15:00 Uhr
Online-Karten
Dienstag
08.06.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [03741] 2813-4847/-4848
Mail service-plauen@theater-plauen-zwickau.de

Zum Stück

Im regen Markttreiben Amiens ziehen Studenten ihren Kommilitonen Renato Des Grieux damit auf, dass er keine Augen für die Frauen hat. Erst als die junge Manon aus einer Postkutsche steigt, ist sein Blick sofort gebannt. Wegen ihrer kapriziösen Verschwendungssucht wollen ihre Eltern sie ins Kloster schicken. Um sie vor einer Entführung durch den reichen Geronte zu retten, flieht Des Grieux mit Manon nach Paris. Viele Monate genießen sie ihre Liebe und ein ausschweifendes Leben, bis das Geld ausgeht. Kurzfristig wird Manon Gerontes Mätresse, mit dessen Geld sie gemeinsam mit Des Grieux durchbrennen will …
Den autobiografischen Kultroman Histoire du Chevalier Des Grieux et de Manon Lescaut von Abbé Prévost verarbeitete Giacomo Puccini in seinem barocken Lokalkolorit zu einer neuen Oper. Naturalistisch schildert Prévost, wie eine lebenshungrige Jugend in ihrer Selbstverwirklichung an autoritären Standesregeln scheitert. Manon als eine der ersten emanzipierten Frauen der Weltliteratur war Vorbild u. a. für Dumas’ Kameliendame und Merimées Carmen. Puccini gelang mit seinen sinnlichen Melodien in diesem Werk endgültig der Durchbruch als Opernkomponist.
Im regen Markttreiben Amiens ziehen Studenten ihren Kommilitonen Renato Des Grieux damit auf, dass er keine Augen für die Frauen hat. Erst als die junge Manon aus einer Postkutsche steigt, ist sein Blick sofort gebannt. Wegen ihrer kapriziösen Verschwendungssucht wollen ihre Eltern sie ins Kloster schicken. Um sie vor einer Entführung durch den reichen Geronte zu retten, flieht Des Grieux mit Manon nach Paris. Viele Monate genießen sie ihre Liebe und ein ausschweifendes Leben, bis das Geld ausgeht. Kurzfristig wird Manon Gerontes Mätresse, mit dessen Geld sie gemeinsam mit Des Grieux durchbrennen will …
Den autobiografischen Kultroman Histoire du Chevalier Des Grieux et de Manon Lescaut von Abbé Prévost verarbeitete Giacomo Puccini in seinem barocken Lokalkolorit zu einer neuen Oper. Naturalistisch schildert Prévost, wie eine lebenshungrige Jugend in ihrer Selbstverwirklichung an autoritären Standesregeln scheitert. Manon als eine der ersten emanzipierten Frauen der Weltliteratur war Vorbild u. a. für Dumas’ Kameliendame und Merimées Carmen. Puccini gelang mit seinen sinnlichen Melodien in diesem Werk endgültig der Durchbruch als Opernkomponist.
Musikalische Leitung GMD Leo Siberski 
Regie Jürgen Pöckel 
Bühne/Kostüme Andrea Hölzl 
Choreinstudierung Michael Konstantin