zurück
Der Musikfeind
Der Sänger mit drei Tönen ¬ Die elektromagnetische Gesangsstunde ¬ Drei Operetteneinakter ¬ Musik von Richard Genée und Jacques Offenbach ¬ Bearbeitung von Volker M. Plangg und Michael Konstantin ¬ Texte von Richard Genée und Ernest Bourget ¬ ab 12 Jahren

Besetzung

Musikalische Leitung Michael Konstantin 
Regie Roland May 
Bühne/Kostüme Oliver Kostecka 
Video  Maxi Ratzkowski 
Dramaturgie André Meyer 

Der Sänger mit drei Tönen
Tenor Marcus Sandmann 
Tenöre im Traum André Gass ¬ Wonjong Lee 

Die elektromagnetische Gesangsstunde
Toccato Sebastian Seitz 
Jean André Gass
Assistentin des Toccato Nataliia Ulasevych 

Der Musikfeind
Hammer
Frank Blees 
Ida, seine Nichte Nataliia Ulasevych 
Alfred Moll, Komponist Wonjong Lee

Clara-Schumann-Philharmoniker Plauen-Zwickau

9 Vorstellungen Plauen ¬ Vogtlandtheater

Sonntag
14.11.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Sonntag
21.11.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Samstag
27.11.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Sonntag
28.11.
¬ 15:00 Uhr
Online-Karten
Freitag
31.12.
¬ 16:00 Uhr
Online-Karten
Freitag
31.12.
¬ 20:00 Uhr
Online-Karten
Freitag
07.01.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Samstag
08.01.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Dienstag
05.04.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [03741] 2813-4847/-4848
Mail service-plauen@theater-plauen-zwickau.de

6 Vorstellungen Zwickau ¬ Gewandhaus

Freitag
14.01.
¬ 19:30 Uhr
-Premiere -
Online-Karten
Freitag
21.01.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Samstag
22.01.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Dienstag
08.03.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Donnerstag
24.03.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Samstag
16.04.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [0375] 27 411-4647/-4648
Mail service-zwickau@theater-plauen-zwickau.de

Zum Stück

Ein Tenor, der sich durch den Spott der Kollegen dazu genötigt sieht, sich zu rechtfertigen, warum er trotz begrenztem Stimmmaterial ein Virtuose ist; ein Musikfeind, der seine Abneigung gegen die Musik singend artikuliert; ein Gesangslehrer, der sich als Scharlatan erweist und einen armen Tropf durch Handauflegen zum Startenor macht – Richard Genées und Jacques Offenbachs Operetteneinakter  halten für die Zuschauer*innen einige amüsante Überraschungen bereit.
Beide gehören zu den Persönlichkeiten, die die Entwicklung der Operette in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts am stärksten beeinflusst haben. Ihre kleinen, oft satirischen Einakter sind durch melodiöse Einfälle und ihren musikalischen Witz bis heute echte Kleinodien.
Es erwarten Sie drei Stücke, drei Tenöre, und bestimmt wesentlich mehr als drei Töne. Ein Abend voller Raritäten, die man sich nicht entgehen lassen sollte …
 
Ein Tenor, der sich durch den Spott der Kollegen dazu genötigt sieht, sich zu rechtfertigen, warum er trotz begrenztem Stimmmaterial ein Virtuose ist; ein Musikfeind, der seine Abneigung gegen die Musik singend artikuliert; ein Gesangslehrer, der sich als Scharlatan erweist und einen armen Tropf durch Handauflegen zum Startenor macht – Richard Genées und Jacques Offenbachs Operetteneinakter  halten für die Zuschauer*innen einige amüsante Überraschungen bereit.
Beide gehören zu den Persönlichkeiten, die die Entwicklung der Operette in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts am stärksten beeinflusst haben. Ihre kleinen, oft satirischen Einakter sind durch melodiöse Einfälle und ihren musikalischen Witz bis heute echte Kleinodien.
Es erwarten Sie drei Stücke, drei Tenöre, und bestimmt wesentlich mehr als drei Töne. Ein Abend voller Raritäten, die man sich nicht entgehen lassen sollte …
 
Musikalische Leitung Michael Konstantin 
Regie Roland May 
Bühne/Kostüme Oliver Kostecka 
Video  Maxi Ratzkowski 
Dramaturgie André Meyer 

Der Sänger mit drei Tönen
Tenor Marcus Sandmann 
Tenöre im Traum André Gass ¬ Wonjong Lee 

Die elektromagnetische Gesangsstunde
Toccato Sebastian Seitz 
Jean André Gass
Assistentin des Toccato Nataliia Ulasevych 

Der Musikfeind
Hammer
Frank Blees 
Ida, seine Nichte Nataliia Ulasevych 
Alfred Moll, Komponist Wonjong Lee

Clara-Schumann-Philharmoniker Plauen-Zwickau