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Einführungsmatinee zu Der Musikfeind
Drei Operetteneinakter ¬ Musik Von Jaques Offenbach und Richard Genèe

Besetzung

Musikalische Leitung   Michael Konstantin  
Regie  Roland May 
Bühne/Kostüme  Oliver Kostecka 

 

1 Vorstellung Zwickau ¬ Gewandhaus

Sonntag
02.01.
¬ 11:00 Uhr
- Eintritt frei Matinée -
Online-Karten
Kartentelefon [0375] 27 411-4647/-4648
Mail service-zwickau@theater-plauen-zwickau.de

Zum Stück

Ein Tenor, der sich durch den Spott der Kollegen dazu genötigt sieht, sich zu rechtfertigen, warum er trotz begrenztem Stimmmaterial ein Virtuose ist; ein Musikfeind, der seine Abneigung gegen die Musik singend artikuliert; ein Gesangslehrer, der sich als Scharlatan erweist und einen armen Tropf durch Handauflegen zum Startenor macht – Richard Genées und Jacques Offenbachs Operetteneinakter  halten für die Zuschauer*innen einige amüsante Überraschungen bereit.
Beide gehören zu den Persönlichkeiten, die die Entwicklung der Operette in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts am stärksten beeinflusst haben. Ihre kleinen, oft satirischen Einakter sind durch melodiöse Einfälle und ihren musikalischen Witz bis heute echte Kleinodien.
Es erwarten Sie drei Stücke, drei Tenöre, und bestimmt wesentlich mehr als drei Töne. Ein Abend voller Raritäten, die man sich nicht entgehen lassen sollte…
 
Ein Tenor, der sich durch den Spott der Kollegen dazu genötigt sieht, sich zu rechtfertigen, warum er trotz begrenztem Stimmmaterial ein Virtuose ist; ein Musikfeind, der seine Abneigung gegen die Musik singend artikuliert; ein Gesangslehrer, der sich als Scharlatan erweist und einen armen Tropf durch Handauflegen zum Startenor macht – Richard Genées und Jacques Offenbachs Operetteneinakter  halten für die Zuschauer*innen einige amüsante Überraschungen bereit.
Beide gehören zu den Persönlichkeiten, die die Entwicklung der Operette in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts am stärksten beeinflusst haben. Ihre kleinen, oft satirischen Einakter sind durch melodiöse Einfälle und ihren musikalischen Witz bis heute echte Kleinodien.
Es erwarten Sie drei Stücke, drei Tenöre, und bestimmt wesentlich mehr als drei Töne. Ein Abend voller Raritäten, die man sich nicht entgehen lassen sollte…
 
Musikalische Leitung   Michael Konstantin  
Regie  Roland May 
Bühne/Kostüme  Oliver Kostecka