Johanna Brault ¬  Marija Mitić <br>© Sermon Fortapelsson
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Aida
Oper in vier Akten ¬ Musik von Giuseppe Verdi ¬ Libretto von Antonio Ghislanzoni ¬ in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln ¬ ab 12 Jahren

Besetzung

Musikalische Leitung GMD Leo Siberski / Vladimir Yaskorski  
Regie Andreas Rosar    
Bühne Fabian Lüdicke
Kostüme Ágnes Hamvas
Video Raphael Howein 
Dramaturgie André Meyer 
Choreinstudierung Michael Konstantin 

Il re Maurice Giancarlo Avitabile a. G.
Amneris, seine Tochter Johanna Brault a. G.
Aida Marija Mitiċ  
Radamès Wonjong Lee / Jason Kim a. G.
Ramfis Frank Blees  
Amonasro Alik Abdukayumov a. G.
Sacerdotessa Christina Maria Heuel / Nataliia Ulasevych 
Messaggero  André Gass / Marcus Sandmann 

Opernchor und Extrachor des Theaters Plauen-Zwickau
Mitglieder der Singakademie Plauen
Aida-Projektchor
Aida-Trompeten: Schüler des Vogtlandkonservatoriums „Clara Wieck“ Plauen, des Robert-Schumann-Konservatoriums der Stadt Zwickau und der Musikschule Vogtland e. V. Reichenbach
Orchester der Bühnenmusik: Mitglieder des Vogtlandkonservatoriums „Clara Wieck“ Plauen (Leitung: Jörg Leitz)
Philharmonisches Orchester Plauen-Zwickau

Spieldauer ca. 3 Stunden mit Pause

4 Vorstellungen Zwickau ¬ Konzert-und Ballhaus "Neue Welt"

Freitag
22.05.
¬ 19:30 Uhr
-Premiere - Online-Karten
Sonntag
24.05.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Dienstag
26.05.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Donnerstag
28.05.
¬ 19:30 Uhr
-zum letzten Mal - Online-Karten
Kartentelefon [0375] 27 411-4647/-4648
Mail service-zwickau@theater-plauen-zwickau.de

Zum Stück

Ägypten führt gegen seinen Nachbarn Äthiopien Krieg. In Folge eines siegreichen Feldzugs wird die äthiopische Prinzessin Aida an den ägyptischen Hof verschleppt und muss der Pharaonentochter Amneris als Sklavin dienen. Trotz der Feindschaft ihrer Völker verlieben sich Aida und der ägyptische Feldherr Radamès ineinander. Radamès, der Amneris versprochen und zwischen seiner Loyalität zu seinem Volk und seiner Liebe hin- und hergerissen ist, will mit Aida fliehen und verrät ihr dabei kriegswichtige Pläne. Radamès‘ Verrat wird von der eifersüchtigen Amneris aufgedeckt. Er wird dazu verurteilt, lebendig eingemauert zu werden. Freiwillig folgt ihm Aida in den Tod.
Ganz im Stile der in der Mitte des 19. Jahrhunderts populären Grand opéra kontrastiert Giuseppe Verdi in seiner Partitur spektakelhafte Massenauftritte wie den berühmten Triumphmarsch mit intimen, fast kammermusikalisch anmutenden Szenen. Er entwirft ein feines musikalisches Psychogramm seiner drei Hauptfiguren vor dem breiten Hintergrund eines Krieges, den eine prosperierende Gesellschaft gegen ihren Nachbarn führt. Die Liebe zwischen Aida und Radamès bleibt dabei eine Utopie von der Möglichkeit, trennende Grenzen und Unterschiede zu überwinden.


Presse
„Diese Oper ist auch eine musikalische Herausforderung für ein Theater der mittleren Größe, zudem, wenn es möglich ist, fast alle der herausfordernden Partien aus dem eigenen Ensemble zu besetzen. In Plauen ist das gelungen, da vernimmt man wirklich beeindruckende Leistungen, sehr individuell, sehr persönlich und daher so authentisch im Umgang mit dem gesanglichen Können.
Dazu spielt das Philharmonische Orchester Plauen-Zwickau unter der Leitung von Leo Siberski. Es geht durch die Facetten der Klänge, mit zartestem Piano und stürmischem Aufbruch, grundierender Begleitung oder charakterisierender Eigenständigkeit des Klanges.“
MDR, 29.05.2019


Andreas „Rosar fand eine zeitgemäße, kitschfreie und intellektuell anregende Sicht auf Giuseppe Verdis Pharaonenoper Aida. Das Warten auf die […] Premiere hat sich damit gelohnt. […] Die atemberaubend hochklassige Solistenschar beeindruckte sowohl gesanglich wie auch gestalterisch zutiefst. […] Fabian Lüdicke verpackt das alles in eine blaugraue Welt, der das Verhängnis scheinbar wie die Luft zum Atmen innewohnt.“
Freie Presse, 31.05.2019

 
Ägypten führt gegen seinen Nachbarn Äthiopien Krieg. In Folge eines siegreichen Feldzugs wird die äthiopische Prinzessin Aida an den ägyptischen Hof verschleppt und muss der Pharaonentochter Amneris als Sklavin dienen. Trotz der Feindschaft ihrer Völker verlieben sich Aida und der ägyptische Feldherr Radamès ineinander. Radamès, der Amneris versprochen und zwischen seiner Loyalität zu seinem Volk und seiner Liebe hin- und hergerissen ist, will mit Aida fliehen und verrät ihr dabei kriegswichtige Pläne. Radamès‘ Verrat wird von der eifersüchtigen Amneris aufgedeckt. Er wird dazu verurteilt, lebendig eingemauert zu werden. Freiwillig folgt ihm Aida in den Tod.
Ganz im Stile der in der Mitte des 19. Jahrhunderts populären Grand opéra kontrastiert Giuseppe Verdi in seiner Partitur spektakelhafte Massenauftritte wie den berühmten Triumphmarsch mit intimen, fast kammermusikalisch anmutenden Szenen. Er entwirft ein feines musikalisches Psychogramm seiner drei Hauptfiguren vor dem breiten Hintergrund eines Krieges, den eine prosperierende Gesellschaft gegen ihren Nachbarn führt. Die Liebe zwischen Aida und Radamès bleibt dabei eine Utopie von der Möglichkeit, trennende Grenzen und Unterschiede zu überwinden.


Presse
„Diese Oper ist auch eine musikalische Herausforderung für ein Theater der mittleren Größe, zudem, wenn es möglich ist, fast alle der herausfordernden Partien aus dem eigenen Ensemble zu besetzen. In Plauen ist das gelungen, da vernimmt man wirklich beeindruckende Leistungen, sehr individuell, sehr persönlich und daher so authentisch im Umgang mit dem gesanglichen Können.
Dazu spielt das Philharmonische Orchester Plauen-Zwickau unter der Leitung von Leo Siberski. Es geht durch die Facetten der Klänge, mit zartestem Piano und stürmischem Aufbruch, grundierender Begleitung oder charakterisierender Eigenständigkeit des Klanges.“
MDR, 29.05.2019


Andreas „Rosar fand eine zeitgemäße, kitschfreie und intellektuell anregende Sicht auf Giuseppe Verdis Pharaonenoper Aida. Das Warten auf die […] Premiere hat sich damit gelohnt. […] Die atemberaubend hochklassige Solistenschar beeindruckte sowohl gesanglich wie auch gestalterisch zutiefst. […] Fabian Lüdicke verpackt das alles in eine blaugraue Welt, der das Verhängnis scheinbar wie die Luft zum Atmen innewohnt.“
Freie Presse, 31.05.2019

 
Musikalische Leitung GMD Leo Siberski / Vladimir Yaskorski  
Regie Andreas Rosar    
Bühne Fabian Lüdicke
Kostüme Ágnes Hamvas
Video Raphael Howein 
Dramaturgie André Meyer 
Choreinstudierung Michael Konstantin 

Il re Maurice Giancarlo Avitabile a. G.
Amneris, seine Tochter Johanna Brault a. G.
Aida Marija Mitiċ  
Radamès Wonjong Lee / Jason Kim a. G.
Ramfis Frank Blees  
Amonasro Alik Abdukayumov a. G.
Sacerdotessa Christina Maria Heuel / Nataliia Ulasevych 
Messaggero  André Gass / Marcus Sandmann 

Opernchor und Extrachor des Theaters Plauen-Zwickau
Mitglieder der Singakademie Plauen
Aida-Projektchor
Aida-Trompeten: Schüler des Vogtlandkonservatoriums „Clara Wieck“ Plauen, des Robert-Schumann-Konservatoriums der Stadt Zwickau und der Musikschule Vogtland e. V. Reichenbach
Orchester der Bühnenmusik: Mitglieder des Vogtlandkonservatoriums „Clara Wieck“ Plauen (Leitung: Jörg Leitz)
Philharmonisches Orchester Plauen-Zwickau

Spieldauer ca. 3 Stunden mit Pause