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Die vier Jahreszeiten (UA)
Ballett von Annett Göhre ¬ Musik von Antonio Vivaldi u. a. ¬ ab 12 Jahren

Besetzung

Choreografie Annett Göhre  
Bühne/Kostüme Annett Hunger 
Dramaturgie Hanna Kneißler  

5 Vorstellungen Plauen ¬ Vogtlandtheater

Samstag
23.05.
¬ 19:30 Uhr
-Premiere - Online-Karten
Sonntag
24.05.
¬ 15:00 Uhr
Online-Karten
Dienstag
26.05.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Freitag
29.05.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Samstag
30.05.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [03741] 2813-4847/-4848
Mail service-plauen@theater-plauen-zwickau.de

5 Vorstellungen Zwickau ¬ Lukaskirche Zwickau

Samstag
13.06.
¬ 20:00 Uhr
-Premiere - Online-Karten
Sonntag
14.06.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Dienstag
16.06.
¬ 20:00 Uhr
Online-Karten
Mittwoch
17.06.
¬ 20:00 Uhr
Online-Karten
Donnerstag
18.06.
¬ 17:00 Uhr
-zum letzten Mal - Online-Karten
Kartentelefon [0375] 27 411-4647/-4648
Mail service-zwickau@theater-plauen-zwickau.de

2 Vorstellungen Vorstellungen außer Haus und anderswo ¬ ¬ Theater Bernburg

Samstag
06.06.
Online-Karten
Sonntag
07.06.
Online-Karten

Zum Stück

Frühling, Sommer, Herbst und Winter in vier Violinkonzerten: Vivaldis Zyklus Die vier Jahreszeiten mit seinen eingängigen Melodien und lautmalerischen Effekten wurde eines der bekanntesten Werke weltweit. Den einzelnen Sätzen stellte der Komponist Sonette mit einem thematischen Programm voran und wob Momentaufnahmen von Vogelgezwitscher, Sommergewitter und Jagdrufen in seine virtuose Musik ein. Seit Vivaldis Lebzeiten hat sich unser Blick auf den Lauf der Jahreszeiten verändert: Klimatisierte Büros machten das Arbeitsleben unabhängiger von der äußeren Witterung; zugleich schaffte der Klimawandel Tatsachen. Inzwischen sind Ernteausfälle, Waldbrände oder Orkane Anzeichen einer Entwicklung, die unsere Lebensräume existenziell bedroht und eine ganze Schülergeneration wöchentlich auf die Straße treibt. Vom Bauern- bis zum Nymphentanz, vom torkelnden Trinker bis zum Eisläufer knüpft die Bilderfülle zudem direkt an Bewegungen an. Dies setzt Annett Göhres Choreografie in vielseitigen Tanzszenen um. Dabei inspirierte sie nicht zuletzt die Idee der Jahreszeiten im menschlichen Lebenszyklus: getanzte Lebenszeit.

Mit einer Adaption der Vier Jahreszeiten ist unser Ballettensemble auch bei den Händel-Festspielen Halle zu Gast. Unter dem Titel Moving Seasons wird die Arbeit gemeinsam mit der Lautten Compagney Berlin auf die Bühne gebracht. Das vielfach ausgezeichnete Alte-Musik-Ensemble unter der Leitung von Wolfgang Katschner, bekannt für seine aufregenden musikalischen Brückenschläge und Begegnungen mit anderen Künsten, wird Annett Göhres Choreografie auf fantasievolle Weise erweitern.


Frühling, Sommer, Herbst und Winter in vier Violinkonzerten: Vivaldis Zyklus Die vier Jahreszeiten mit seinen eingängigen Melodien und lautmalerischen Effekten wurde eines der bekanntesten Werke weltweit. Den einzelnen Sätzen stellte der Komponist Sonette mit einem thematischen Programm voran und wob Momentaufnahmen von Vogelgezwitscher, Sommergewitter und Jagdrufen in seine virtuose Musik ein. Seit Vivaldis Lebzeiten hat sich unser Blick auf den Lauf der Jahreszeiten verändert: Klimatisierte Büros machten das Arbeitsleben unabhängiger von der äußeren Witterung; zugleich schaffte der Klimawandel Tatsachen. Inzwischen sind Ernteausfälle, Waldbrände oder Orkane Anzeichen einer Entwicklung, die unsere Lebensräume existenziell bedroht und eine ganze Schülergeneration wöchentlich auf die Straße treibt. Vom Bauern- bis zum Nymphentanz, vom torkelnden Trinker bis zum Eisläufer knüpft die Bilderfülle zudem direkt an Bewegungen an. Dies setzt Annett Göhres Choreografie in vielseitigen Tanzszenen um. Dabei inspirierte sie nicht zuletzt die Idee der Jahreszeiten im menschlichen Lebenszyklus: getanzte Lebenszeit.

Mit einer Adaption der Vier Jahreszeiten ist unser Ballettensemble auch bei den Händel-Festspielen Halle zu Gast. Unter dem Titel Moving Seasons wird die Arbeit gemeinsam mit der Lautten Compagney Berlin auf die Bühne gebracht. Das vielfach ausgezeichnete Alte-Musik-Ensemble unter der Leitung von Wolfgang Katschner, bekannt für seine aufregenden musikalischen Brückenschläge und Begegnungen mit anderen Künsten, wird Annett Göhres Choreografie auf fantasievolle Weise erweitern.

Choreografie Annett Göhre  
Bühne/Kostüme Annett Hunger 
Dramaturgie Hanna Kneißler