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Die bessren Zeiten sagen guten Tag
Prosa, Lyrik und Songs über die politische Wende 1989 ¬ zusammengestellt von Roland May ¬ ab 14 Jahren

Besetzung

Regie/Bühne/Kostüme Roland May 
Musikalische Leitung Dominik Tremel 


Ina Sabrina Pankrath     
Viola Johanna Franke   
Uwe Gerrit Maybaum 


 

7 Vorstellungen Plauen ¬ Löwel-Foyer

Donnerstag
03.10.
¬ 19:30 Uhr
-Premiere - Online-Karten
Dienstag
15.10.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Donnerstag
31.10.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Mittwoch
27.11.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Donnerstag
09.01.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Freitag
28.02.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Freitag
27.03.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [03741] 2813-4847/-4848
Mail service-plauen@theater-plauen-zwickau.de

8 Vorstellungen Zwickau ¬ Malsaal

Samstag
09.11.
¬ 19:30 Uhr
-Premiere - Online-Karten
Samstag
16.11.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Sonntag
17.11.
¬ 16:00 Uhr
Online-Karten
Sonntag
24.11.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Samstag
07.12.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Sonntag
12.01.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Freitag
14.02.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Sonntag
08.03.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [0375] 27 411-4647/-4648
Mail service-zwickau@theater-plauen-zwickau.de

Zum Stück

Herbst 1989: Es brodelt auf den Straßen der DDR. Aus dem Ruf nach mehr Freiheit und Reformen wird schnell der Ruf nach der D-Mark und der Wiedervereinigung mit der Bundesrepublik. Die Öffnung der Mauer am 9. November 1989 beendet abrupt die Hoffnung auf eine Demokratisierung des Landes aus eigener Kraft. In einem letzten Aufruf „Für unser Land“ versuchten Schriftsteller*innen wie Christa Wolf und weitere Persönlichkeiten dem „Ausverkauf der moralischen und materiellen Werte“ entgegenzutreten. Doch längst hat sich eine Kluft gebildet: Zwischen denjenigen, die sich schnell mit den neuen Gegebenheiten arrangiert haben und denjenigen, die sich abgehängt fühlen – bis heute.
Der Schriftsteller Volker Braun schrieb 1990 in seinem Gedicht Das Eigentum: „Was ich niemals besaß, wird mir entrissen. Was ich nicht lebte, werd ich ewig missen“. Mit Musik und Literatur versucht dieser Abend, Gedanken und künstlerische Reflexionen der spannenden Zeit vor, während und nach den Wendeereignissen von 1989 und deren Auswirkungen in Erinnerung zu rufen.
Herbst 1989: Es brodelt auf den Straßen der DDR. Aus dem Ruf nach mehr Freiheit und Reformen wird schnell der Ruf nach der D-Mark und der Wiedervereinigung mit der Bundesrepublik. Die Öffnung der Mauer am 9. November 1989 beendet abrupt die Hoffnung auf eine Demokratisierung des Landes aus eigener Kraft. In einem letzten Aufruf „Für unser Land“ versuchten Schriftsteller*innen wie Christa Wolf und weitere Persönlichkeiten dem „Ausverkauf der moralischen und materiellen Werte“ entgegenzutreten. Doch längst hat sich eine Kluft gebildet: Zwischen denjenigen, die sich schnell mit den neuen Gegebenheiten arrangiert haben und denjenigen, die sich abgehängt fühlen – bis heute.
Der Schriftsteller Volker Braun schrieb 1990 in seinem Gedicht Das Eigentum: „Was ich niemals besaß, wird mir entrissen. Was ich nicht lebte, werd ich ewig missen“. Mit Musik und Literatur versucht dieser Abend, Gedanken und künstlerische Reflexionen der spannenden Zeit vor, während und nach den Wendeereignissen von 1989 und deren Auswirkungen in Erinnerung zu rufen.
Regie/Bühne/Kostüme Roland May 
Musikalische Leitung Dominik Tremel 


Ina Sabrina Pankrath     
Viola Johanna Franke   
Uwe Gerrit Maybaum