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Der zerbrochne Krug
Lustspiel von Heinrich von Kleist ¬ ab 14 Jahren

Besetzung

Regie Roland May  
Bühne/Kostüme Thurid Goertz

Dramaturgie/Video Maxi Ratzkowski

1 Vorstellung Plauen ¬ Kleine Bühne

Samstag
01.05.
¬ 19:30 Uhr
-Premiere -
Online-Karten
Kartentelefon [03741] 2813-4847/-4848
Mail service-plauen@theater-plauen-zwickau.de

Zum Stück

Es ist Gerichtstag und Richter Adam ist mit dem falschen Fuß aufgestanden. Zu allem Unglück wird der Tag auch nicht besser: Gerichtsrat Walter trifft überraschend ein, um Kassen und Bücher
zu überprüfen, Richter Adams Amtsperücke ist nicht aufzufinden und dann wird auch noch Frau Marthe Rull vorstellig und beklagt ihren zerbrochenen Krug. Ruprecht, der Verlobte ihrer Tochter Eve, soll ihn am vergangenen Abend im Zimmer ihrer Tochter zerschlagen haben. Empört streitet dieser das ab und behauptet, Eve wäre zu später Stunde mit einem anderen Mann heimlich in ihrer Kammer gewesen. Unwillig nimmt sich Richter Adam der Sache an und gerät in ein nebulöses Verwirrspiel, bis schließlich die Zeugin Frau Brigitte vor Gericht erscheint. Mit dabei hat sie die fehlende Amtsperücke von Richter Adam …
Sprachgewaltig beschreibt Heinrich von Kleist in seinem 1806 fertiggestellten Lustspiel einen kuriosen Gerichtsfall, in dem so gut wie jedes Wort durch seine Doppeldeutigkeit besticht. Uraufgeführt wurde es im März 1808 in Weimar von niemand Geringerem als Johann Wolfgang von Goethe.
Es ist Gerichtstag und Richter Adam ist mit dem falschen Fuß aufgestanden. Zu allem Unglück wird der Tag auch nicht besser: Gerichtsrat Walter trifft überraschend ein, um Kassen und Bücher
zu überprüfen, Richter Adams Amtsperücke ist nicht aufzufinden und dann wird auch noch Frau Marthe Rull vorstellig und beklagt ihren zerbrochenen Krug. Ruprecht, der Verlobte ihrer Tochter Eve, soll ihn am vergangenen Abend im Zimmer ihrer Tochter zerschlagen haben. Empört streitet dieser das ab und behauptet, Eve wäre zu später Stunde mit einem anderen Mann heimlich in ihrer Kammer gewesen. Unwillig nimmt sich Richter Adam der Sache an und gerät in ein nebulöses Verwirrspiel, bis schließlich die Zeugin Frau Brigitte vor Gericht erscheint. Mit dabei hat sie die fehlende Amtsperücke von Richter Adam …
Sprachgewaltig beschreibt Heinrich von Kleist in seinem 1806 fertiggestellten Lustspiel einen kuriosen Gerichtsfall, in dem so gut wie jedes Wort durch seine Doppeldeutigkeit besticht. Uraufgeführt wurde es im März 1808 in Weimar von niemand Geringerem als Johann Wolfgang von Goethe.
Regie Roland May  
Bühne/Kostüme Thurid Goertz

Dramaturgie/Video Maxi Ratzkowski