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Der zerbrochne Krug
Lustspiel von Heinrich von Kleist ¬ ab 14 Jahren

Besetzung

Regie/Bühne/Kostüme Roland May  
Mitarbeit Bühne/Kostüme Simona Frišmantaitė-Jahn 
Dramaturgie Maxi Ratzkowski 
Dramaturgieassistenz Kathrin Rädel 

Walter, Gerichtsrat Daniel Koch 
Adam, Dorfrichter Olaf Hais a. G. 
Licht, Schreiber Marcel Kaiser 
Frau Marthe Rull Else Hennig 
Eve, ihre Tochter Julia Hell 
Veit Tümpel, ein Bauer Andreas Torwesten 
Ruprecht, sein Sohn Johanna Franke 
Frau Brigitte Andreas Torwesten

Spieldauer 90 min ohne Pause 

6 Vorstellungen Plauen ¬ Kleine Bühne

Freitag
29.10.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Samstag
30.10.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Sonntag
21.11.
¬ 15:00 Uhr
Online-Karten
Montag
22.11.
¬ 10:00 Uhr
Online-Karten
Sonntag
09.01.
¬ 15:00 Uhr
Online-Karten
Montag
10.01.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [03741] 2813-4847/-4848
Mail service-plauen@theater-plauen-zwickau.de

8 Vorstellungen Zwickau ¬ Gewandhaus

Freitag
31.12.
¬ 16:00 Uhr
-Premiere -
Online-Karten
Freitag
31.12.
¬ 20:00 Uhr
Online-Karten
Mittwoch
05.01.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Donnerstag
06.01.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Samstag
15.01.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Samstag
29.01.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Sonntag
30.01.
¬ 15:00 Uhr
Online-Karten
Montag
31.01.
¬ 10:00 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [0375] 27 411-4647/-4648
Mail service-zwickau@theater-plauen-zwickau.de

Zum Stück

Es ist Gerichtstag und Richter Adam ist mit dem falschen Fuß aufgestanden. Zu allem Unglück wird der Tag auch nicht besser: Gerichtsrat Walter trifft überraschend ein, um Kassen und Bücher zu überprüfen, Richter Adams Amtsperücke ist nicht aufzufinden und dann wird auch noch Frau Marthe Rull vorstellig und beklagt ihren zerbrochenen Krug. Ruprecht, der Verlobte ihrer Tochter Eve, soll ihn am vergangenen Abend im Zimmer ihrer Tochter zerschlagen haben. Empört streitet dieser das ab und behauptet, Eve wäre zu später Stunde mit einem anderen Mann heimlich in ihrer Kammer gewesen. Unwillig nimmt sich Richter Adam der Sache an und gerät in ein nebulöses Verwirrspiel, bis schließlich die Zeugin Frau Brigitte vor Gericht erscheint. Mit dabei hat sie die fehlende Amtsperücke von Richter Adam …
Sprachgewaltig beschreibt Heinrich von Kleist in seinem 1806 fertiggestellten Lustspiel einen kuriosen Gerichtsfall, in dem so gut wie jedes Wort durch seine Doppeldeutigkeit besticht. Uraufgeführt wurde es im März 1808 in Weimar von niemand Geringerem als Johann Wolfgang von Goethe.
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Es ist Gerichtstag und Richter Adam ist mit dem falschen Fuß aufgestanden. Zu allem Unglück wird der Tag auch nicht besser: Gerichtsrat Walter trifft überraschend ein, um Kassen und Bücher zu überprüfen, Richter Adams Amtsperücke ist nicht aufzufinden und dann wird auch noch Frau Marthe Rull vorstellig und beklagt ihren zerbrochenen Krug. Ruprecht, der Verlobte ihrer Tochter Eve, soll ihn am vergangenen Abend im Zimmer ihrer Tochter zerschlagen haben. Empört streitet dieser das ab und behauptet, Eve wäre zu später Stunde mit einem anderen Mann heimlich in ihrer Kammer gewesen. Unwillig nimmt sich Richter Adam der Sache an und gerät in ein nebulöses Verwirrspiel, bis schließlich die Zeugin Frau Brigitte vor Gericht erscheint. Mit dabei hat sie die fehlende Amtsperücke von Richter Adam …
Sprachgewaltig beschreibt Heinrich von Kleist in seinem 1806 fertiggestellten Lustspiel einen kuriosen Gerichtsfall, in dem so gut wie jedes Wort durch seine Doppeldeutigkeit besticht. Uraufgeführt wurde es im März 1808 in Weimar von niemand Geringerem als Johann Wolfgang von Goethe.
Regie/Bühne/Kostüme Roland May  
Mitarbeit Bühne/Kostüme Simona Frišmantaitė-Jahn 
Dramaturgie Maxi Ratzkowski 
Dramaturgieassistenz Kathrin Rädel 

Walter, Gerichtsrat Daniel Koch 
Adam, Dorfrichter Olaf Hais a. G. 
Licht, Schreiber Marcel Kaiser 
Frau Marthe Rull Else Hennig 
Eve, ihre Tochter Julia Hell 
Veit Tümpel, ein Bauer Andreas Torwesten 
Ruprecht, sein Sohn Johanna Franke 
Frau Brigitte Andreas Torwesten

Spieldauer 90 min ohne Pause