zurück
Der Gott des Gemetzels
Komödie von Yasmina Reza ¬ aus dem Französischen von Frank Heibert und Hinrich Schmidt-Henkel ¬ ab 14 Jahren

Besetzung

Regie Axel Stöcker       
Bühne/Kostüme Peer Palmowski 
Dramaturgie Isabel Stahl 

Véronique Houillé Else Hennig 
Michel Houillé Andreas Torwesten 
Annette Reille Julia Hell  
Alain Reille Rüdiger Hauffe  a. G.

Spieldauer 1 h 20 min ohne Pause

Aufführungsrechte bei Agentur Rainer Witzenbacher, München
 

8 Vorstellungen Plauen ¬ Vogtlandtheater

Samstag
30.01.
¬ 19:30 Uhr
-Premiere -
Online-Karten
Dienstag
02.02.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Samstag
20.02.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Freitag
05.03.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Sonntag
14.03.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Sonntag
11.04.
¬ 15:00 Uhr
Online-Karten
Sonntag
25.04.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Samstag
08.05.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [03741] 2813-4847/-4848
Mail service-plauen@theater-plauen-zwickau.de

Zum Stück

Der Verlust von zwei Schneidezähnen ist das Ergebnis einer Prügelei unter zwei Elfjährigen. Die Ehepaare Houillé und Reille treffen sich im Wohnzimmer der Houillés, um über die Tat ihrer Söhne zu reden. Man ist sich sicher, alles gesittet und vernünftig regeln zu können und eine Lösung zu finden, wie man sinnvoll pädagogisch auf Täter und Opfer einwirken kann. Doch der Nachmittag gerät zunehmend außer Kontrolle. Dabei spielen ein ausgesetzter Hamster, zwei ständig klingelnde Telefone, Kunstbände mit Erbrochenem, ein unseriöser Pharmakonzern und diverse Eheprobleme eine nicht unbedeutende Rolle. Was als harmlose Stichelei beginnt, endet in einer Saalschlacht.
Yasmina Reza nimmt die moderne bürgerliche Gesellschaft treffsicher aufs Korn und am Ende gewinnt nur einer: der Gott des Gemetzels. 2011 wurde die intelligente und schlagfertige Komödie erfolgreich in der Regie von Roman Polanski mit Jodie Forster, Kate Winslet, Christoph Waltz und John C. Reilly verfilmt.
XDPmuq4I_gM
Der Verlust von zwei Schneidezähnen ist das Ergebnis einer Prügelei unter zwei Elfjährigen. Die Ehepaare Houillé und Reille treffen sich im Wohnzimmer der Houillés, um über die Tat ihrer Söhne zu reden. Man ist sich sicher, alles gesittet und vernünftig regeln zu können und eine Lösung zu finden, wie man sinnvoll pädagogisch auf Täter und Opfer einwirken kann. Doch der Nachmittag gerät zunehmend außer Kontrolle. Dabei spielen ein ausgesetzter Hamster, zwei ständig klingelnde Telefone, Kunstbände mit Erbrochenem, ein unseriöser Pharmakonzern und diverse Eheprobleme eine nicht unbedeutende Rolle. Was als harmlose Stichelei beginnt, endet in einer Saalschlacht.
Yasmina Reza nimmt die moderne bürgerliche Gesellschaft treffsicher aufs Korn und am Ende gewinnt nur einer: der Gott des Gemetzels. 2011 wurde die intelligente und schlagfertige Komödie erfolgreich in der Regie von Roman Polanski mit Jodie Forster, Kate Winslet, Christoph Waltz und John C. Reilly verfilmt.
Regie Axel Stöcker       
Bühne/Kostüme Peer Palmowski 
Dramaturgie Isabel Stahl 

Véronique Houillé Else Hennig 
Michel Houillé Andreas Torwesten 
Annette Reille Julia Hell  
Alain Reille Rüdiger Hauffe  a. G.

Spieldauer 1 h 20 min ohne Pause

Aufführungsrechte bei Agentur Rainer Witzenbacher, München