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5. Sinfoniekonzert ¬ Composer’s Night: Maurice Ravel
Maurice Ravel

Besetzung

Dirigent GMD Leo Siberski 
Solist*in Markus Becker, Klavier ¬ Stephanie Atanasov, Mezzosopran ¬ Mitglieder
des Schauspielensembles

Philharmonisches Orchester Plauen-Zwickau
Schüler*innen der PhilKon-Akademie

1 Vorstellung Plauen ¬ Vogtlandtheater

Freitag
13.03.
¬ 19:00 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [03741] 2813-4847/-4848
Mail service-plauen@theater-plauen-zwickau.de

1 Vorstellung Zwickau ¬ Konzert-und Ballhaus "Neue Welt"

Donnerstag
12.03.
¬ 19:00 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [0375] 27 411-4647/-4648
Mail service-zwickau@theater-plauen-zwickau.de

Zum Stück

Maurice Ravel Ma mere l’oye (Meine Mutter Gans)  ̶  Suite für Orchester (1911) ¬ Alborada del grazioso (Morgenständchen eines Narren, 1905) ¬ Konzert für Klavier und Orchester G-Dur (1931) ¬ Variationen über ein Thema von Robert Schumann (1888) ¬ La Valse (1920) ¬ Shéhérazade Orchesterlieder (1898) ¬ Boléro (1929)

In der zweiten Composer’s Night fällt das Schlaglicht auf Maurice Ravel. Mit Werken aus verschiedenen Schaffensphasen und Gattungen, Briefen und Anekdoten zeichnen wir den Lebensweg dieser schillernden Komponistenpersönlichkeit nach. Ravels Traum von einer Pianistenkarriere blieb wegen seiner Verweigerungshaltung unerfüllt. Berühmtheit erhielt er unfreiwillig, als ihm gleich viermal der begehrte Rom-Preis vorenthalten wurde. Seine Liebe zum Tanz schlug sich in seinem raffinierten Klangkosmos nieder und wurde durch die Zusammenarbeit mit den Ballets Russes befruchtet. Während die Konservativen seine harmonischen und rhythmischen Experimente als Werk eines Wahnsinnigen ablehnten, wurde er für seine subtilen Orchestrationen gerühmt. Er selbst sah sich als Klassizist mit großer Neugier auf moderne Strömungen wie den Jazz. Eine ungeklärte Hirnerkrankung ließ im Alter von 57 Jahren seine Schaffenskraft versiegen.
Maurice Ravel Ma mere l’oye (Meine Mutter Gans)  ̶  Suite für Orchester (1911) ¬ Alborada del grazioso (Morgenständchen eines Narren, 1905) ¬ Konzert für Klavier und Orchester G-Dur (1931) ¬ Variationen über ein Thema von Robert Schumann (1888) ¬ La Valse (1920) ¬ Shéhérazade Orchesterlieder (1898) ¬ Boléro (1929)

In der zweiten Composer’s Night fällt das Schlaglicht auf Maurice Ravel. Mit Werken aus verschiedenen Schaffensphasen und Gattungen, Briefen und Anekdoten zeichnen wir den Lebensweg dieser schillernden Komponistenpersönlichkeit nach. Ravels Traum von einer Pianistenkarriere blieb wegen seiner Verweigerungshaltung unerfüllt. Berühmtheit erhielt er unfreiwillig, als ihm gleich viermal der begehrte Rom-Preis vorenthalten wurde. Seine Liebe zum Tanz schlug sich in seinem raffinierten Klangkosmos nieder und wurde durch die Zusammenarbeit mit den Ballets Russes befruchtet. Während die Konservativen seine harmonischen und rhythmischen Experimente als Werk eines Wahnsinnigen ablehnten, wurde er für seine subtilen Orchestrationen gerühmt. Er selbst sah sich als Klassizist mit großer Neugier auf moderne Strömungen wie den Jazz. Eine ungeklärte Hirnerkrankung ließ im Alter von 57 Jahren seine Schaffenskraft versiegen.
Dirigent GMD Leo Siberski 
Solist*in Markus Becker, Klavier ¬ Stephanie Atanasov, Mezzosopran ¬ Mitglieder
des Schauspielensembles

Philharmonisches Orchester Plauen-Zwickau
Schüler*innen der PhilKon-Akademie