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8. Sinfoniekonzert ¬ Nordisch-russische Begegnung II
Jean Sibelius, Arvo Pärt, Igor Stravinsky

Besetzung

Dirigent GMD Leo Siberski 
Solist*in N. N., Violine

Philharmonisches Orchester Plauen-Zwickau

1 Vorstellung Plauen ¬ Vogtlandtheater

Donnerstag
25.06.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [03741] 2813-4847/-4848
Mail service-plauen@theater-plauen-zwickau.de

1 Vorstellung Zwickau ¬ Konzert-und Ballhaus "Neue Welt"

Mittwoch
24.06.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [0375] 27 411-4647/-4648
Mail service-zwickau@theater-plauen-zwickau.de

Zum Stück

Jean Sibelius Konzert für Violine und Orchester d-moll op. 47 (1903) ¬ Arvo Pärt Sinfonie Nr. 3 (1971) Igor Stravinsky Kleine Feuervogel-Suite Nr. 1 (1911)

Nach der missglückten Uraufführung revidierte Jean Sibelius sein Violinkonzert. In der neuen Version faszinieren besonders seine meditative Ausstrahlung, die urwüchsige skandinavische Klangästhetik sowie die spätromantische Harmonik. Die Sinfonie des estnischen Komponisten
Arvo Pärt entstand nach einer schöpferischen Pause in völliger Abgeschiedenheit. Musikalisch beschäftigt er sich in dem Werk mit dem Gregorianischen Gesang sowie der mittelalterlichen Mehrstimmigkeit
und reduziert sein musikalisches Material auf wenige, einfache Themen. Durch die intensive Zusammenarbeit zwischen Igor Stravinsky und dem Impresario Sergej Djagilev entstand 1909 mit dem Feuervogel die erste Originalkomposition für die Ballets Russes, die den jungen Komponisten weltberühmt machte. 1911 schuf er die erste von drei Suiten mit den markantesten Schlüsselszenen, in der er die Instrumentation des originalen Balletts beibehielt.
Jean Sibelius Konzert für Violine und Orchester d-moll op. 47 (1903) ¬ Arvo Pärt Sinfonie Nr. 3 (1971) Igor Stravinsky Kleine Feuervogel-Suite Nr. 1 (1911)

Nach der missglückten Uraufführung revidierte Jean Sibelius sein Violinkonzert. In der neuen Version faszinieren besonders seine meditative Ausstrahlung, die urwüchsige skandinavische Klangästhetik sowie die spätromantische Harmonik. Die Sinfonie des estnischen Komponisten
Arvo Pärt entstand nach einer schöpferischen Pause in völliger Abgeschiedenheit. Musikalisch beschäftigt er sich in dem Werk mit dem Gregorianischen Gesang sowie der mittelalterlichen Mehrstimmigkeit
und reduziert sein musikalisches Material auf wenige, einfache Themen. Durch die intensive Zusammenarbeit zwischen Igor Stravinsky und dem Impresario Sergej Djagilev entstand 1909 mit dem Feuervogel die erste Originalkomposition für die Ballets Russes, die den jungen Komponisten weltberühmt machte. 1911 schuf er die erste von drei Suiten mit den markantesten Schlüsselszenen, in der er die Instrumentation des originalen Balletts beibehielt.
Dirigent GMD Leo Siberski 
Solist*in N. N., Violine

Philharmonisches Orchester Plauen-Zwickau