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6. Sinfoniekonzert ¬ Einheit aus Vielfalt
Ludwig van Beethoven, Johannes Brahms

Besetzung

Dirigent und Solist  Frank Dupree 
Philharmonisches Orchester Plauen-Zwickau

1 Vorstellung Plauen ¬ Vogtlandtheater

Freitag
17.04.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [03741] 2813-4847/-4848
Mail service-plauen@theater-plauen-zwickau.de

1 Vorstellung Zwickau ¬ Konzert-und Ballhaus "Neue Welt"

Donnerstag
16.04.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [0375] 27 411-4647/-4648
Mail service-zwickau@theater-plauen-zwickau.de

Zum Stück

Ludwig van Beethoven Konzert für Klavier und Orchester Nr. 4 G-Dur op. 58 (1805) ¬ Johannes Brahms Sinfonie Nr. 4 e-moll op. 98 (1885)
Die Uraufführung von Beethovens Klavierkonzert Nr. 4 fand mit dem Komponisten als Solist auf dem Akademiekonzert von 1808 statt, in dem auch die Sinfonien Nr. 5 und 6 sowie die Chorfantasie erstmals zu hören waren. Er widmete das Werk seinem Mäzen Erzherzog Rudolph, der für das Ende seiner finanziellen Misere sorgte. Beethoven beginnt hier sein Konzept des „sinfonischen Konzertes“, in dem die kontrastreichen Sätze eine ideelle Einheit bilden. Mangels Quellen zum Entstehungsprozess ranken sich sarkastische Anekdoten um Johannes Brahms’ letzte Sinfonie. Das gekonnte Spiel mit der traditionellen Sinfonieform irritierte Zeitgenossen wie Clara Schumann und begeisterte die Vertreter der Neuen Schule, die die „Einheit aus Vielheit“ würdigten. Die kunstvolle, unkonventionelle Ausarbeitung der Themen, die er untereinander genauso in Bezug setzte wie zu einer Kantate von Johann Sebastian Bach, erzeugt eine unmittelbare Sinnlichkeit.
Ludwig van Beethoven Konzert für Klavier und Orchester Nr. 4 G-Dur op. 58 (1805) ¬ Johannes Brahms Sinfonie Nr. 4 e-moll op. 98 (1885)
Die Uraufführung von Beethovens Klavierkonzert Nr. 4 fand mit dem Komponisten als Solist auf dem Akademiekonzert von 1808 statt, in dem auch die Sinfonien Nr. 5 und 6 sowie die Chorfantasie erstmals zu hören waren. Er widmete das Werk seinem Mäzen Erzherzog Rudolph, der für das Ende seiner finanziellen Misere sorgte. Beethoven beginnt hier sein Konzept des „sinfonischen Konzertes“, in dem die kontrastreichen Sätze eine ideelle Einheit bilden. Mangels Quellen zum Entstehungsprozess ranken sich sarkastische Anekdoten um Johannes Brahms’ letzte Sinfonie. Das gekonnte Spiel mit der traditionellen Sinfonieform irritierte Zeitgenossen wie Clara Schumann und begeisterte die Vertreter der Neuen Schule, die die „Einheit aus Vielheit“ würdigten. Die kunstvolle, unkonventionelle Ausarbeitung der Themen, die er untereinander genauso in Bezug setzte wie zu einer Kantate von Johann Sebastian Bach, erzeugt eine unmittelbare Sinnlichkeit.
Dirigent und Solist  Frank Dupree 
Philharmonisches Orchester Plauen-Zwickau