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6. Sinfoniekonzert ¬ Dritter Anlauf
Pärt, Atterberg, Copland

Besetzung

Dirigent  Marc Niemann   
Solist  Jörg Brückner, Horn
Clara-Schumann-Philharmoniker Plauen-Zwickau

 

2 Vorstellungen Plauen ¬ Vogtlandtheater

Donnerstag
31.03.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Freitag
01.04.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [03741] 2813-4847/-4848
Mail service-plauen@theater-plauen-zwickau.de

1 Vorstellung Zwickau ¬ Konzert- und Ballhaus Neue Welt

Donnerstag
07.04.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [0375] 27 411-4647/-4648
Mail service-zwickau@theater-plauen-zwickau.de

Zum Stück

Arvo Pärt Sinfonie Nr. 3 (1971) Kurt Atterberg Konzert für Horn und Orchester a-moll Op. 28 (1926) Aaron Copland Sinfonie Nr. 3 (1946)
 
Die Sinfonie Nr. 3 des Esten Arvo Pärt entstand nach einer schöpferischen Pause in völliger Abgeschiedenheit. Musikalisch beschäftigt er sich in ihr mit dem Gregorianischen Gesang sowie der mittelalterlichen Mehrstimmigkeit und reduziert sein musikalisches Material auf wenige, einfache Themen. Der schwedische Ingenieur Kurt Atterberg bildete sich autodidaktisch zum Komponisten aus und machte vor allem in Deutschland Karriere. Sein Hornkonzert mit großer Virtuosität und spätromantischer Harmonik ist ein populäres Konzertstück, das in der Interpretation von Jörg Brückner, Solohornist der Münchner Philharmoniker, zu hören sein wird. Die Uraufführung der Sinfonie Nr. 3 des lettischstämmigen Aaron Copland durch das Boston Symphony Orchestra wurde 1946 als musikalisches „Nationalmonument“ und „großartigste amerikanische Sinfonie“ gefeiert. Dabei verzichtete Copland in dieser üppigen neoklassizistischen Sinfonie auf Bezüge zur amerikanischen Folklore oder Jazz und entwickelte stattdessen Themenmaterial verworfener Werke weiter.
Arvo Pärt Sinfonie Nr. 3 (1971) Kurt Atterberg Konzert für Horn und Orchester a-moll Op. 28 (1926) Aaron Copland Sinfonie Nr. 3 (1946)
 
Die Sinfonie Nr. 3 des Esten Arvo Pärt entstand nach einer schöpferischen Pause in völliger Abgeschiedenheit. Musikalisch beschäftigt er sich in ihr mit dem Gregorianischen Gesang sowie der mittelalterlichen Mehrstimmigkeit und reduziert sein musikalisches Material auf wenige, einfache Themen. Der schwedische Ingenieur Kurt Atterberg bildete sich autodidaktisch zum Komponisten aus und machte vor allem in Deutschland Karriere. Sein Hornkonzert mit großer Virtuosität und spätromantischer Harmonik ist ein populäres Konzertstück, das in der Interpretation von Jörg Brückner, Solohornist der Münchner Philharmoniker, zu hören sein wird. Die Uraufführung der Sinfonie Nr. 3 des lettischstämmigen Aaron Copland durch das Boston Symphony Orchestra wurde 1946 als musikalisches „Nationalmonument“ und „großartigste amerikanische Sinfonie“ gefeiert. Dabei verzichtete Copland in dieser üppigen neoklassizistischen Sinfonie auf Bezüge zur amerikanischen Folklore oder Jazz und entwickelte stattdessen Themenmaterial verworfener Werke weiter.
Dirigent  Marc Niemann   
Solist  Jörg Brückner, Horn
Clara-Schumann-Philharmoniker Plauen-Zwickau