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7. Sinfoniekonzert ¬ Wagners Antipoden
Mendelssohn Bartholdy, Meyerbeer, Brahms

Besetzung

Dirigent  Guido Johannes Rumstadt 

Solist*innen  
Nataliia Ulasevych, Koloratursopran
Nikolaus Friedrich, Klarinette 
Mitglieder des Opernchores

Clara-Schumann-Philharmoniker Plauen Zwickau

 

1 Vorstellung Plauen ¬ Vogtlandtheater

Freitag
29.04.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [03741] 2813-4847/-4848
Mail service-plauen@theater-plauen-zwickau.de

1 Vorstellung Zwickau ¬ Konzert- und Ballhaus Neue Welt

Donnerstag
28.04.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [0375] 27 411-4647/-4648
Mail service-zwickau@theater-plauen-zwickau.de

Zum Stück

Felix Mendelssohn Bartholdy Ouvertüre zu Ruy Blas op. 95 (1843) Giacomo Meyerbeer Gli amori di Teolinda – Kantate für Koloratursopran und Klarinette (1816) Johannes Brahms Sinfonie Nr. 3 F-Dur op. 90 (1883)

Vom Ehrgeiz angestachelt, schrieb Felix Mendelssohn Bartholdy im Auftrag des Leipziger Theaters in drei Tagen die Ouvertüre und eine Romanze zu Victor Hugos Rittertragödie Ruy Blas, die von Intrigen um die Liebegeschichte des gleichnamigen Kammerdieners zur Königin Maria Anna von Spanien handelt. In Giacomo Meyerbeers Kantate Gli amori di Teolinda beklagt die Schäferin Teolinda ihre unerfüllte Liebe zum Panflötisten Armidoro. Im Klarinettenpart verspottet dieser ihre Liebesbemühungen im Wettstreit mit Teolindas Koloraturen. Zur Entstehung von Brahms’ Sinfonie Nr. 3 ist nur wenig überliefert. Bei ihrer Uraufführung entbrannte ein Streit zwischen den Verfechtern der Absoluten Musik und der Neudeutschen Schule. Clara Schumann assoziierte mit der Musik den „geheimnisvollen Zauber des Waldlebens“.
Felix Mendelssohn Bartholdy Ouvertüre zu Ruy Blas op. 95 (1843) Giacomo Meyerbeer Gli amori di Teolinda – Kantate für Koloratursopran und Klarinette (1816) Johannes Brahms Sinfonie Nr. 3 F-Dur op. 90 (1883)

Vom Ehrgeiz angestachelt, schrieb Felix Mendelssohn Bartholdy im Auftrag des Leipziger Theaters in drei Tagen die Ouvertüre und eine Romanze zu Victor Hugos Rittertragödie Ruy Blas, die von Intrigen um die Liebegeschichte des gleichnamigen Kammerdieners zur Königin Maria Anna von Spanien handelt. In Giacomo Meyerbeers Kantate Gli amori di Teolinda beklagt die Schäferin Teolinda ihre unerfüllte Liebe zum Panflötisten Armidoro. Im Klarinettenpart verspottet dieser ihre Liebesbemühungen im Wettstreit mit Teolindas Koloraturen. Zur Entstehung von Brahms’ Sinfonie Nr. 3 ist nur wenig überliefert. Bei ihrer Uraufführung entbrannte ein Streit zwischen den Verfechtern der Absoluten Musik und der Neudeutschen Schule. Clara Schumann assoziierte mit der Musik den „geheimnisvollen Zauber des Waldlebens“.
Dirigent  Guido Johannes Rumstadt 

Solist*innen  
Nataliia Ulasevych, Koloratursopran
Nikolaus Friedrich, Klarinette 
Mitglieder des Opernchores

Clara-Schumann-Philharmoniker Plauen Zwickau