Peter Princz ¬ Else Hennig ¬ Julia Hell ¬ Daniel Koch ¬ Marcel Kaiser <br />
© Sermon Fortapelsson
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König Drosselbart
Märchen nach den Gebrüdern Grimm ¬ ab 5 Jahren

Besetzung

Textfassung von Franziska Ritter

Regie Franziska Ritter 
Bühne/Kostüme Susanne Ruppert 
Dramaturgie Karima Wolter 

König Friedrich, der Weise Peter Princz 
Prinzessin Rosalinde, seine Tochter  Julia Hell 
Anna, Hofdame, Gouvernante, Freundin Else Hennig
König Hans, genannt Drosselbart Daniel Koch
Jacob, Märchenerzähler  Marvin George a. G.
Wilhelm, Märchenerzähler Marcel Kaiser 

Spieldauer 1 h 05 min ohne Pause

8 Vorstellungen Zwickau ¬ Neue Welt

Mittwoch
19.12.
¬ 09:15 Uhr
Online-Karten
Donnerstag
20.12.
¬ 11:30 Uhr
Online-Karten
Donnerstag
20.12.
¬ 09:15 Uhr
Online-Karten
Freitag
21.12.
¬ 10:00 Uhr
Online-Karten
Sonntag
23.12.
¬ 16:00 Uhr
Online-Karten
Montag
24.12.
¬ 11:00 Uhr
Online-Karten
Dienstag
25.12.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Donnerstag
27.12.
¬ 15:00 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [0375] 27 411-4647/-4648
Mail service-zwickau@theater-plauen-zwickau.de

Zum Stück

Ein König will seine Tochter verheiraten, doch kein Kandidat ist ihr gut genug. Über einen Mann macht sie sich besonders lustig, da dieser ein spitz gewachsenes Kinn hat – seitdem trägt er den Namen „Drosselbart“. Dem Vater wird das Verhalten der Tochter zu bunt und er will sie dem erstbesten Bettler zum Mann geben. Kurz darauf steht ein weiterer Bewerber vor der Tür, mit dem sie sofort verheiratet werden soll. Mit ihm muss sie nun in ein ärmliches Haus ziehen. Da sie im Haushalt unfähig ist, wird sie zum Markt geschickt, wo sie ebenfalls kein Glück hat. Schließlich soll sie in Drosselbarts Küche arbeiten und bereut ihren Stolz und Übermut, der sie in diese missliche Lage gebracht hat. Kann sie aus ihrem Verhalten lernen, damit das Märchen doch ein gutes Ende nimmt?
Die beiden Brüder Jacob (1785–1863) und Wilhelm (1786–1859) Grimm wurden berühmt durch die Herausgabe der Kinder- und Hausmärchen, die heute auf der ganzen Welt bekannt sind. Sie begannen außerdem das Deutsche Wörterbuch, welches als Grundlage für die gesamte neuere Wortforschung gilt.

Presse

Die Kinder, für die dieses Weihnachtsstück gemacht ist, sind beeindruckt. Das Märchen dauert gut eine Stunde und beweist , wie wenig es für gute Unterhaltung braucht. […] Julia Hell spielt […] so frech und überzeugend, dass die Kinder im Publikum verzückt klatschen.  
FP Kultur, 04.12.17
 
Die Leistungen aller Darsteller waren umwerfend natürlich. Die Aufführung ist unbedingt sehenswert.
Vogtlandanzeiger, 01.12.17

 
 
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Ein König will seine Tochter verheiraten, doch kein Kandidat ist ihr gut genug. Über einen Mann macht sie sich besonders lustig, da dieser ein spitz gewachsenes Kinn hat – seitdem trägt er den Namen „Drosselbart“. Dem Vater wird das Verhalten der Tochter zu bunt und er will sie dem erstbesten Bettler zum Mann geben. Kurz darauf steht ein weiterer Bewerber vor der Tür, mit dem sie sofort verheiratet werden soll. Mit ihm muss sie nun in ein ärmliches Haus ziehen. Da sie im Haushalt unfähig ist, wird sie zum Markt geschickt, wo sie ebenfalls kein Glück hat. Schließlich soll sie in Drosselbarts Küche arbeiten und bereut ihren Stolz und Übermut, der sie in diese missliche Lage gebracht hat. Kann sie aus ihrem Verhalten lernen, damit das Märchen doch ein gutes Ende nimmt?
Die beiden Brüder Jacob (1785–1863) und Wilhelm (1786–1859) Grimm wurden berühmt durch die Herausgabe der Kinder- und Hausmärchen, die heute auf der ganzen Welt bekannt sind. Sie begannen außerdem das Deutsche Wörterbuch, welches als Grundlage für die gesamte neuere Wortforschung gilt.
Textfassung von Franziska Ritter

Regie Franziska Ritter 
Bühne/Kostüme Susanne Ruppert 
Dramaturgie Karima Wolter 

König Friedrich, der Weise Peter Princz 
Prinzessin Rosalinde, seine Tochter  Julia Hell 
Anna, Hofdame, Gouvernante, Freundin Else Hennig
König Hans, genannt Drosselbart Daniel Koch
Jacob, Märchenerzähler  Marvin George a. G.
Wilhelm, Märchenerzähler Marcel Kaiser 

Spieldauer 1 h 05 min ohne Pause
Die Kinder, für die dieses Weihnachtsstück gemacht ist, sind beeindruckt. Das Märchen dauert gut eine Stunde und beweist , wie wenig es für gute Unterhaltung braucht. […] Julia Hell spielt […] so frech und überzeugend, dass die Kinder im Publikum verzückt klatschen.  
FP Kultur, 04.12.17
 
Die Leistungen aller Darsteller waren umwerfend natürlich. Die Aufführung ist unbedingt sehenswert.
Vogtlandanzeiger, 01.12.17