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Die Geschichte vom Soldaten
Videoprojekt von Annett Göhre und Leo Siberski ¬ Musik von Igor Stravinsky ¬ Text von Charles Ferdinand Ramuz ¬ Deutsche Nachdichtung von Hans Reinhart

Besetzung

Regie/Choreografie/Drehbuch Annett Göhre 
Musikalische Leitung GMD Leo Siberski 
Bühne/Kostüme Annett Hunger 
Dramaturgie André Meyer 
Realisierung Tiefglanz Film GbR
Filmregie Johannes Richard Voelkel
Kamera Shai Levy
 
Tänzer*innen Miyu Fukagawa ¬ Momoe Kawamura ¬ Shahnee Page ¬ Justine Rouquart ¬ Christina SchulzElliot Bourke ¬ Lorenzo Colella ¬ Julian Greene ¬ Francesco Riccardi ¬ Jeaho Shin 
 
Schaupieler*innen Johanna FrankeMichael Günther a. G . ¬ Andreas Torwesten 
 
Mitglieder der Clara-Schumann-Philharmoniker Plauen-
Zwickau
 

Zum Stück

Auf dem Weg in sein Dorf begegnet ein Soldat dem Teufel. Er tauscht mit ihm seine alte Geige gegen ein Buch, durch das er unermesslich reich wird. Doch bald wird er sich und den anderen fremd. Auf der Suche nach seinem Glück verlässt der Soldat die Heimat und gelangt an einen Königshof, an dem er die Prinzessin von ihrer Melancholie heilt und sich in sie verliebt ...

1917 – der Erste Weltkrieg geht in seine entscheidende Phase, die Spanische Grippe hat die Welt fest im Griff und die Theater sind geschlossen. In dieser Situation konzipiert Igor Stravinsky gemeinsam mit dem Dichter Charles Ferdinand Ramuz eine neue Form des Musiktheaters. „Gelesen, gespielt und getanzt“ erzählen sie mit einfachen, aber sehr pointierten Mitteln die Geschichte des Soldaten, der durch die Begegnung mit dem Teufel zu seiner Stärke findet, und schaffen eine neue Art von Gesamtkunstwerk. Für ihre aufwändig produzierte digitale Version nutzt Annett Göhre filmische Mittel und fügt so Stravinskys Meisterwerk, das von Mitgliedern der Clara-Schumann-Philharmoniker unter der Leitung von GMD Leo Siberski neu eingespielt wurde, eine zeitgenössische Komponente hinzu. Indem sich Musik- und Tanztheater mit Elementen des Filmes mischen, beschreitet das Ballettensemble neue Wege und nutzt in Zeiten von erneut geschlossenen Theatern die Bedingungen der Corona- Pandemie zur Erweiterung der eigenen Ausdrucksmittel. Drehorte im Vogtlandtheater und an verschiedenen Plätzen in der Gegend um Plauen und in Zwickau sorgen für den besonderen Reiz dieser Filmfassung.

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www.youtube.com/TheaterPlauenZwickau
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Auf dem Weg in sein Dorf begegnet ein Soldat dem Teufel. Er tauscht mit ihm seine alte Geige gegen ein Buch, durch das er unermesslich reich wird. Doch bald wird er sich und den anderen fremd. Auf der Suche nach seinem Glück verlässt der Soldat die Heimat und gelangt an einen Königshof, an dem er die Prinzessin von ihrer Melancholie heilt und sich in sie verliebt ...

1917 – der Erste Weltkrieg geht in seine entscheidende Phase, die Spanische Grippe hat die Welt fest im Griff und die Theater sind geschlossen. In dieser Situation konzipiert Igor Stravinsky gemeinsam mit dem Dichter Charles Ferdinand Ramuz eine neue Form des Musiktheaters. „Gelesen, gespielt und getanzt“ erzählen sie mit einfachen, aber sehr pointierten Mitteln die Geschichte des Soldaten, der durch die Begegnung mit dem Teufel zu seiner Stärke findet, und schaffen eine neue Art von Gesamtkunstwerk. Für ihre aufwändig produzierte digitale Version nutzt Annett Göhre filmische Mittel und fügt so Stravinskys Meisterwerk, das von Mitgliedern der Clara-Schumann-Philharmoniker unter der Leitung von GMD Leo Siberski neu eingespielt wurde, eine zeitgenössische Komponente hinzu. Indem sich Musik- und Tanztheater mit Elementen des Filmes mischen, beschreitet das Ballettensemble neue Wege und nutzt in Zeiten von erneut geschlossenen Theatern die Bedingungen der Corona- Pandemie zur Erweiterung der eigenen Ausdrucksmittel. Drehorte im Vogtlandtheater und an verschiedenen Plätzen in der Gegend um Plauen und in Zwickau sorgen für den besonderen Reiz dieser Filmfassung.

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Tänzer*innen Miyu Fukagawa ¬ Momoe Kawamura ¬ Shahnee Page ¬ Justine Rouquart ¬ Christina SchulzElliot Bourke ¬ Lorenzo Colella ¬ Julian Greene ¬ Francesco Riccardi ¬ Jeaho Shin 
 
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