zurück
Die Geschichte vom Soldaten - Filmvorführung
Vorführung des Filmprojekts von Annett Göhre und Leo Siberski ¬ Musik von Igor Stravinsky ¬ Text von Charles Ferdinand Ramuz ¬ Deutsche Nachdichtung von Hans Reinhart

Besetzung

Regie/Choreografie/Drehbuch  Annett Göhre 
Musikalische Leitung  GMD Leo Siberski 
Bühne/Kostüme  Annett Hunger 
Dramaturgie  André Meyer 
Realisierung Tiefglanz Film GbR
Filmregie Johannes Richard Voelkel
Kamera  Shai Levy 
 
Tänzer*innen  Miyu Fukagawa  ¬  Momoe Kawamura  ¬  Shahnee Page  ¬  Justine Rouquart  ¬  Christina Schulz  –  Elliot Bourke  ¬  Lorenzo Colella  ¬  Julian Greene  ¬  Francesco Riccardi  ¬  Jeaho Shin  
 
Schaupieler*innen  Johanna Franke  –  Michael Günther a. G .  ¬  Andreas Torwesten  
 
Mitglieder der Clara-Schumann-Philharmoniker Plauen-Zwickau

Moderation der Filmpremiere: Wolfgang Schilling, freier Mitarbeiter u. a. des MDR

 

1 Vorstellung Zwickau ¬ Gewandhaus

Dienstag
28.09.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [0375] 27 411-4647/-4648
Mail service-zwickau@theater-plauen-zwickau.de

Zum Stück

Auf dem Weg in sein Dorf begegnet ein Soldat dem Teufel. Er tauscht mit ihm seine alte Geige gegen ein Buch, durch das er unermesslich reich wird. Doch bald wird er sich und den anderen fremd. Auf der Suche nach seinem Glück verlässt der Soldat die Heimat und gelangt an einen Königshof, an dem er die Prinzessin von ihrer Melancholie heilt und sich in sie verliebt …
1917 – der 1. Weltkrieg geht in seine entscheidende Phase, die Spanische Grippe hat die Welt fest im Griff und die Theater sind geschlossen. In dieser Situation konzipiert Igor Stravinsky gemeinsam mit dem Dichter Charles Ferdinand Ramuz eine neue Form des Musiktheaters. „Gelesen, gespielt und getanzt“, erzählen sie mit einfachen Mitteln die Geschichte vom Soldaten, der durch die Begegnung mit dem Teufel zu seiner Stärke findet, und schaffen eine neue Art von Gesamtkunstwerk. Für ihre aufwändig produzierte digitale Version nutzt Annett Göhre filmische Stilistiken und fügt so Stravinskys Meisterwerk, das von Mitgliedern der Clara-Schumann-Philharmoniker unter der Leitung von GMD Leo Siberski neu eingespielt wurde, eine zeitgenössische Komponente hinzu. Indem sich Musik und Tanztheater mit Elementen des Filmes mischen, beschreitet das Ballettensemble neue Wege und nutzt die Bedingungen der Corona-Pandemie zur Erweiterung der eigenen Ausdrucksweise. Drehorte im Vogtlandtheater und an verschiedenen Plätzen in Plauen und Zwickau sowie in der Region der beiden Städte sorgen für den besonderen Reiz dieser Filmfassung.
Am 28. September, einen Tag, bevor Sie dieses besondere Projekt für 30 Tage digital auf unseren Social-Media-Kanälen abrufen können, haben Sie die einmalige Gelegenheit, Annett Göhres Filmfassung von Stravinskys Die Geschichte vom Soldaten in einer exklusiven Vorführung auf Großleinwand im Gewandhaus zu erleben. Mit dabei sind an diesem Abend neben unserer Ballettchefin und unserem GMD Leo Siberski auch die Mitwirkenden sowie Filmregisseur Johannes Richard Voelkel und Kameramann ShaiLevy. Rund um den Film berichten sie aus erster Hand über die Erfahrungen, die sie diesem Projekt an der Schnittstelle von Film und Theater gemacht haben. Im Eintrittsgeld ist ein Glas Sekt zum Anstoßen auf diese besondere Produktion enthalten.
 
Auf dem Weg in sein Dorf begegnet ein Soldat dem Teufel. Er tauscht mit ihm seine alte Geige gegen ein Buch, durch das er unermesslich reich wird. Doch bald wird er sich und den anderen fremd. Auf der Suche nach seinem Glück verlässt der Soldat die Heimat und gelangt an einen Königshof, an dem er die Prinzessin von ihrer Melancholie heilt und sich in sie verliebt …
1917 – der 1. Weltkrieg geht in seine entscheidende Phase, die Spanische Grippe hat die Welt fest im Griff und die Theater sind geschlossen. In dieser Situation konzipiert Igor Stravinsky gemeinsam mit dem Dichter Charles Ferdinand Ramuz eine neue Form des Musiktheaters. „Gelesen, gespielt und getanzt“, erzählen sie mit einfachen Mitteln die Geschichte vom Soldaten, der durch die Begegnung mit dem Teufel zu seiner Stärke findet, und schaffen eine neue Art von Gesamtkunstwerk. Für ihre aufwändig produzierte digitale Version nutzt Annett Göhre filmische Stilistiken und fügt so Stravinskys Meisterwerk, das von Mitgliedern der Clara-Schumann-Philharmoniker unter der Leitung von GMD Leo Siberski neu eingespielt wurde, eine zeitgenössische Komponente hinzu. Indem sich Musik und Tanztheater mit Elementen des Filmes mischen, beschreitet das Ballettensemble neue Wege und nutzt die Bedingungen der Corona-Pandemie zur Erweiterung der eigenen Ausdrucksweise. Drehorte im Vogtlandtheater und an verschiedenen Plätzen in Plauen und Zwickau sowie in der Region der beiden Städte sorgen für den besonderen Reiz dieser Filmfassung.
Am 28. September, einen Tag, bevor Sie dieses besondere Projekt für 30 Tage digital auf unseren Social-Media-Kanälen abrufen können, haben Sie die einmalige Gelegenheit, Annett Göhres Filmfassung von Stravinskys Die Geschichte vom Soldaten in einer exklusiven Vorführung auf Großleinwand im Gewandhaus zu erleben. Mit dabei sind an diesem Abend neben unserer Ballettchefin und unserem GMD Leo Siberski auch die Mitwirkenden sowie Filmregisseur Johannes Richard Voelkel und Kameramann ShaiLevy. Rund um den Film berichten sie aus erster Hand über die Erfahrungen, die sie diesem Projekt an der Schnittstelle von Film und Theater gemacht haben. Im Eintrittsgeld ist ein Glas Sekt zum Anstoßen auf diese besondere Produktion enthalten.
 
Regie/Choreografie/Drehbuch  Annett Göhre 
Musikalische Leitung  GMD Leo Siberski 
Bühne/Kostüme  Annett Hunger 
Dramaturgie  André Meyer 
Realisierung Tiefglanz Film GbR
Filmregie Johannes Richard Voelkel
Kamera  Shai Levy 
 
Tänzer*innen  Miyu Fukagawa  ¬  Momoe Kawamura  ¬  Shahnee Page  ¬  Justine Rouquart  ¬  Christina Schulz  –  Elliot Bourke  ¬  Lorenzo Colella  ¬  Julian Greene  ¬  Francesco Riccardi  ¬  Jeaho Shin  
 
Schaupieler*innen  Johanna Franke  –  Michael Günther a. G .  ¬  Andreas Torwesten  
 
Mitglieder der Clara-Schumann-Philharmoniker Plauen-Zwickau

Moderation der Filmpremiere: Wolfgang Schilling, freier Mitarbeiter u. a. des MDR