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Der Liebestrank (L’elisir d’amore)
Opera buffa in zwei Akten ¬ Musik von Gaetano Donizetti ¬ Libretto von Felice Romani ¬ in deutscher Sprache ¬ ab 12 Jahren

Besetzung

Musikalische Leitung Vladimir Yaskorski 
Regie Wolf Widder 
Bühne/Kostüme Roy Spahn 

5 Vorstellungen Zwickau ¬ Burg Schönfels

Mittwoch
08.07.
¬ 19:30 Uhr
-Premiere - Online-Karten
Freitag
10.07.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Samstag
11.07.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Sonntag
12.07.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Dienstag
14.07.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [0375] 27 411-4647/-4648
Mail service-zwickau@theater-plauen-zwickau.de

Zum Stück

Der schüchterne Bauer Nemorino liebt die Gutsherrin Adina. Doch Adina liebt nur ihre Freiheit. Auch den schnöselhaften Offizier Belcore lässt sie abblitzen. Die Sage Tristan und Isolde bringt Nemorino auf die Idee, seine letzten Groschen in einen Liebestrank des Quacksalbers Dulcamara zu investieren. Doch dieser verkauft ihm nichts anderes als Landwein und Nemorino muss kräftig nachschenken, bis er seine erotische Anziehungskraft auf die Frauen verspürt. Adina ist über den plötzlichen Übermut ihres Verehrers verärgert und verlobt sich aus Trotz mit Belcore.
Gaetano Donizettis 37. Oper ist ein Remake von Eugène Scribes und Daniel François Aubers auch in Mailand erfolgreicher Opéra comique Le Philtre. Donizetti und Romani formten daraus einen spritzigen
Kosmos italienischen Dorflebens nach Goldonis Vorbild. Donizetti gelingt die Balance zwischen unerschöpflichen, ungestümen Melodieeinfällen und klug ausgefeilter Handlungsführung. Dabei stellt er seine Charaktere und ihre Gefühlsschwankungen nie satirisch bloß, sondern schafft mit seiner
Musik, wie in Nemorinos berühmter Romanze Una furtiva lagrima, Menschen aus Fleisch und Blut.
Der schüchterne Bauer Nemorino liebt die Gutsherrin Adina. Doch Adina liebt nur ihre Freiheit. Auch den schnöselhaften Offizier Belcore lässt sie abblitzen. Die Sage Tristan und Isolde bringt Nemorino auf die Idee, seine letzten Groschen in einen Liebestrank des Quacksalbers Dulcamara zu investieren. Doch dieser verkauft ihm nichts anderes als Landwein und Nemorino muss kräftig nachschenken, bis er seine erotische Anziehungskraft auf die Frauen verspürt. Adina ist über den plötzlichen Übermut ihres Verehrers verärgert und verlobt sich aus Trotz mit Belcore.
Gaetano Donizettis 37. Oper ist ein Remake von Eugène Scribes und Daniel François Aubers auch in Mailand erfolgreicher Opéra comique Le Philtre. Donizetti und Romani formten daraus einen spritzigen
Kosmos italienischen Dorflebens nach Goldonis Vorbild. Donizetti gelingt die Balance zwischen unerschöpflichen, ungestümen Melodieeinfällen und klug ausgefeilter Handlungsführung. Dabei stellt er seine Charaktere und ihre Gefühlsschwankungen nie satirisch bloß, sondern schafft mit seiner
Musik, wie in Nemorinos berühmter Romanze Una furtiva lagrima, Menschen aus Fleisch und Blut.
Musikalische Leitung Vladimir Yaskorski 
Regie Wolf Widder 
Bühne/Kostüme Roy Spahn