Monodramen 3

"Rex Osterwald" von Michel Decar + "Tränen der Heimat!" von Lutz Hübner
Mi
24
Mai
Mi 24 Mai | 19:30 Uhr

Premiere

Gewandhaus - ThV
Kartentelefon [0375] 27 411-4647/-4648
E-Mail
Rex Osterwald (analoge UA):
Rex Osterwald will Kanzler werden und der Wahlkampf geht in die Endrunde! Er fühlt sich von der Presse schlecht behandelt, denn diese behauptet, er wäre ein T-Rex. Wie kommen die da drauf? Die Leute sollen sich eine eigene Meinung bilden, denn Rex will doch nichts anderes als Deutschland wieder großartig machen: mit Liebe, einem gemeinsamen Aufbruch und Gerechtigkeit. Schluss mit dem Establishment, der Bevormundung aus Brüssel, Antifa-Krawallmachern, Öko-Miesepetern, Überfremdung und kriminellen Clans. Denn: „Wenn alle Deutschland lieben würden, hätten wir doch überhaupt keine Probleme.“


Tränen der Heimat:
Der Sprecherraum eines Funkhauses im Jahr 1943: Die junge Hilde kommt zum dritten Mal ins Studio, um verheiratet zu werden. Ihr Bräutigam Kurt ist an der Front, die Trauung soll per Funk vollzogen werden. Hilde wartet, dass die Techniker nun endlich eine Verbindung an die Ostfront bekommen. Weil es so langweilig ist, genehmigt sich Hilde schon mal den Sekt und beginnt, ihrer Seele freien Lauf zu lassen. Sie schimpft über ihre Verwandtschaft, ihren Bräutigam, den Krieg und die absurde Situation hier im Sprecherraum. Die Trauung verliert an Bedeutung.

 

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Besetzung

Rex Osterwald (analoge UA)
Regie: Isabel Stahl
Mit: Daniel Koch

Tränen der Heimat
Regie:
Franziska Ritter 
Mit: Julia Hell
 
 

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Mai
Mi 24 Mai | 19:30 Uhr

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