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Drei Schwestern
Schauspiel von Anton Tschechow ¬ Deutsch von Angela Schanelec nach einer Übersetzung von Arina Nestieva ¬ ab 14 Jahren

Besetzung

Regie Roland May 
Bühne/Kostüme  Fabian Gold 
Dramaturgie Maxi Ratzkowski 


Prosorow, Andrej Sergejewitsch  Leonard Lange   
Natalia Iwanowna (Natascha), seine Braut, später Frau Julia Hell    
Olga, seine Schwester Else Hennig  
Mascha, seine Schwester Nadine Aßmann  
Irina, seine Schwester Anna Striesow 
Kulygin, Fedor Iljitsch, Maschas Mann Daniel Koch 
Werschinin, Alexandr Ignatjewitsch, Batteriekommandeur Björn-Ole Blunck  
Tusenbach, Nikolaj Lwowitsch, Baron, Obertleutnant N. N.
Soljenyj, Wassilij Wassiljewitsch, Stabshauptmann  Marcel Kaiser  
Chebutykin, Iwan Romanowitsch, Militärarzt Dieter Maas a. G.
Anfisa, Kinderfrau Ute Menzel 

Aufführungsrechte beim S. FISCHER Verlag GmbH, Frankfurt am Main

Spieldauer 2 h 25 min mit Pause

2 Vorstellungen Plauen ¬ Vogtlandtheater

Sonntag
10.02.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Dienstag
04.06.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [03741] 2813-4847/-4848
Mail service-plauen@theater-plauen-zwickau.de

9 Vorstellungen Zwickau ¬ Malsaal

Freitag
16.11.
¬ 19:30 Uhr
-Premiere -
Online-Karten
Sonntag
25.11.
¬ 15:00 Uhr
Online-Karten
Freitag
30.11.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Samstag
01.12.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Freitag
21.12.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Freitag
28.12.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Samstag
09.03.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Mittwoch
13.03.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Dienstag
14.05.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [0375] 27 411-4647/-4648
Mail service-zwickau@theater-plauen-zwickau.de

Zum Stück

In einer kleinen Provinzstadt leben die drei Schwestern Olga, Mascha und Irina. Jede von ihnen ist auf ihre Weise unzufrieden mit ihrer Lebenssituation. Olga ist gestresst durch ihre Arbeit als Lehrerin, Mascha ist unglücklich verheiratet und Irina langweilt sich. Dabei würde Olga lieber als gute Ehefrau zu Hause bleiben und Irina ihrem Leben durch Arbeit einen Sinn verleihen. Gemeinsam versinken sie in der nostalgischen Erinnerung an ihr früheres Leben in Moskau. Ihr Bruder Andrej heiratet derweil Natascha, ein Mädchen aus der Stadt. Die neue Schwägerin hat jedoch, im Gegensatz zu Olga, Mascha und Irina, keine Probleme, sich ihr Leben nach ihren eigenen Vorstellungen einzurichten. Stück für Stück vertreibt sie die drei Schwestern aus deren Refugium.
Mit seinen Protagonistinnen entwirft Tschechow in dem 1901 uraufgeführten Stück unterschiedliche Lebensentwürfe, die im gegenseitigen Wett- und Widerstreit liegen. Allen gemeinsam ist die Suche nach einem besseren, mit Sinn erfüllten Leben.

Presse

Generalintendant Roland May erzählt die 1901 uraufgeführte Geschichte, die […] im Vogtlandtheater Plauen mit langem Beifall bedacht wurde, als heutiges Drama über selbstverschuldeten Stillstand und lähmenden Weltschmerz. […] Das erspielt ein gut aufgelegtes Ensemble auf vielschichtige Weise.   
FP Kultur 23.04.2018
 
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In einer kleinen Provinzstadt leben die drei Schwestern Olga, Mascha und Irina. Jede von ihnen ist auf ihre Weise unzufrieden mit ihrer Lebenssituation. Olga ist gestresst durch ihre Arbeit als Lehrerin, Mascha ist unglücklich verheiratet und Irina langweilt sich. Dabei würde Olga lieber als gute Ehefrau zu Hause bleiben und Irina ihrem Leben durch Arbeit einen Sinn verleihen. Gemeinsam versinken sie in der nostalgischen Erinnerung an ihr früheres Leben in Moskau. Ihr Bruder Andrej heiratet derweil Natascha, ein Mädchen aus der Stadt. Die neue Schwägerin hat jedoch, im Gegensatz zu Olga, Mascha und Irina, keine Probleme, sich ihr Leben nach ihren eigenen Vorstellungen einzurichten. Stück für Stück vertreibt sie die drei Schwestern aus deren Refugium.
Mit seinen Protagonistinnen entwirft Tschechow in dem 1901 uraufgeführten Stück unterschiedliche Lebensentwürfe, die im gegenseitigen Wett- und Widerstreit liegen. Allen gemeinsam ist die Suche nach einem besseren, mit Sinn erfüllten Leben.
Regie Roland May 
Bühne/Kostüme  Fabian Gold 
Dramaturgie Maxi Ratzkowski 


Prosorow, Andrej Sergejewitsch  Leonard Lange   
Natalia Iwanowna (Natascha), seine Braut, später Frau Julia Hell    
Olga, seine Schwester Else Hennig  
Mascha, seine Schwester Nadine Aßmann  
Irina, seine Schwester Anna Striesow 
Kulygin, Fedor Iljitsch, Maschas Mann Daniel Koch 
Werschinin, Alexandr Ignatjewitsch, Batteriekommandeur Björn-Ole Blunck  
Tusenbach, Nikolaj Lwowitsch, Baron, Obertleutnant N. N.
Soljenyj, Wassilij Wassiljewitsch, Stabshauptmann  Marcel Kaiser  
Chebutykin, Iwan Romanowitsch, Militärarzt Dieter Maas a. G.
Anfisa, Kinderfrau Ute Menzel 

Aufführungsrechte beim S. FISCHER Verlag GmbH, Frankfurt am Main

Spieldauer 2 h 25 min mit Pause
Generalintendant Roland May erzählt die 1901 uraufgeführte Geschichte, die […] im Vogtlandtheater Plauen mit langem Beifall bedacht wurde, als heutiges Drama über selbstverschuldeten Stillstand und lähmenden Weltschmerz. […] Das erspielt ein gut aufgelegtes Ensemble auf vielschichtige Weise.   
FP Kultur 23.04.2018