Aladdin und die Wunderlampe
Ein Märchen nach 1001 Nacht von Marco Süß [6+]
Es war einmal in einer längst vergangenen Welt, als wir die Geschichte des Lebens noch in tausendundeiner Nacht erzählten. Da lebte ein armer Schneidervater mit seinem Sohn. Sie waren nicht unglücklich, denn ihre Zeit reichte aus, um zu leben und um zu träumen.
In der sonnigen Wüste sehnt man sich nach dem Regen, der erst den Staub aufwirbelt und dann vielleicht der Beginn einer neuen Blütezeit sein kann. So geht es in dieser Geschichte von Freundschaft und Liebe zunächst um eine lange Suche. Aladdin besitzt zwar eine Wunderlampe, aber sein Vater bleibt spurlos verschwunden, verwandelt von einem bösen Zauberer. Nur ein Dschinn weiß um die Macht, Wünsche wahr werden zu lassen, doch er weiß auch: »Wer keine Wünsche mehr hat, wird schnell unglücklich. Er wünscht sich die Wünsche derer, die glücklich sind.«
Ein Märchen voller Wunder und ungeahnter Möglichkeiten, geschrieben für die fantastische Zauberwelt des Theaters! Die lustigen Held:innen reimen und singen, die Prinzessin verliebt sich und der herrlich schreckliche Zauberer wird natürlich ausgetrickst.
Diese Aladdin-Geschichte bezieht sich auf die erste Übersetzung der Märchensammlung »Tausendundeine Nacht« von Antoine Galland ins Französische. Seine Motive verarbeitete der gebürtige Sachse Marco Süß in dem Weihnachtsmärchen, mit dem wir uns in diesem Winter in die weite Wüstenwelt der Märchen fortträumen wollen.
In der sonnigen Wüste sehnt man sich nach dem Regen, der erst den Staub aufwirbelt und dann vielleicht der Beginn einer neuen Blütezeit sein kann. So geht es in dieser Geschichte von Freundschaft und Liebe zunächst um eine lange Suche. Aladdin besitzt zwar eine Wunderlampe, aber sein Vater bleibt spurlos verschwunden, verwandelt von einem bösen Zauberer. Nur ein Dschinn weiß um die Macht, Wünsche wahr werden zu lassen, doch er weiß auch: »Wer keine Wünsche mehr hat, wird schnell unglücklich. Er wünscht sich die Wünsche derer, die glücklich sind.«
Ein Märchen voller Wunder und ungeahnter Möglichkeiten, geschrieben für die fantastische Zauberwelt des Theaters! Die lustigen Held:innen reimen und singen, die Prinzessin verliebt sich und der herrlich schreckliche Zauberer wird natürlich ausgetrickst.
Diese Aladdin-Geschichte bezieht sich auf die erste Übersetzung der Märchensammlung »Tausendundeine Nacht« von Antoine Galland ins Französische. Seine Motive verarbeitete der gebürtige Sachse Marco Süß in dem Weihnachtsmärchen, mit dem wir uns in diesem Winter in die weite Wüstenwelt der Märchen fortträumen wollen.
Besetzung
Aladdin Janek BiedermannPrinzessin/Ratswesir/Händlerin/Soldat Charlotte Schiffler
Dschinn/Staatswesir/grimmiger Prinz/Händler Philipp Rosenthal
Derwisch/Sultan/Händler/Soldat Sophia Bauer
Vater/Vogel/Schatzwesir/Soldat Burak Uzun
Regie Ulrike Sorge
Komposition und musikalische Einstudierung Sebastian Undisz
Bühne und Kostüme Alexander Martynow
Choreografie Theresa Weidhas
Dramaturgie Hanna Rüd
Regieassistenz Tom Warschewski
Spieldauer: ca. 75 min
Pressestimmen
"Regisseurin Sorge führt das Ensemble mit sicherem Gespür durch eine Geschichte, die so alt ist wie die Lust am Träumen. [..] und übersetzt sie in eine Theaterwelt, die sich mit den Augen der Kinder erklären lässt. Da darf es bunt, laut, manchmal auch chaotisch zugehen. Und zwischen fliegenden Teppichen und Liedern tauchen Themen auf, Liebe, Freundschaft, Emanzipation und Sinnlosigkeit von Kriegen, die älter sind als Antoine Gallands Geschichten." (Maurice Querner, Freie Presse, 24.10.25.)
Einsatz von Pyrotechnik, plötzlich lautes Knallgeräusch
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